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https://www.dresden.de/de/leben/sport-und-freizeit/sport/sport-befragung.php 11.10.2021 07:09:47 Uhr 18.10.2021 19:32:39 Uhr

Online-Befragung: Sport und Bewegung in Dresden

Sport- und Bewegungsmöglichkeiten sind bedeutende Faktoren für die Lebensqualität einer Stadt. Sie bilden die Grundlage für eine bewegungsorientierte Freizeitgestaltung und fördern die Gesundheit, das Wohlbefinden und das Miteinander.

Mit dem Ziel die Sport- und Bewegungsangebote weiterzuentwickeln und zu verbessern führen die Beauftragten der Landeshauptstadt Dresden sowie der Eigenbetrieb Sportstätten eine Umfrage durch. Der Online-Fragebogen kann ab sofort bis 11. Januar 2022 ausgefüllt werden.

Der Zeitumfang dafür beträgt etwa fünf Minuten. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Der Fragebogen kann auf Deutsch oder Englisch in leicht verständlicher Sprache ausgefüllt werden.

Sportstrategie der Landeshauptstadt Dresden

Die Befragung ist Teil der Sportstrategie der Landeshauptstadt Dresden bis 2030. Im Mittelpunkt stehen das aktuelle und zukünftige Sportverhalten der Dresdnerinnen und Dresdner. Daraus leiten sich Bedarfe für Sportstätten, Bäder, Sportangebote oder Ausrichtungen der Sportförderung ab. 

Corona verstärkte den Bedarf an Bewegungsaktivitäten im Freien und an individuellen Sportmöglichkeiten. Die Befragung soll helfen, ein Bewegungsraumkonzept für den individuellen oder informellen Sport beziehungsweise Bewegung zu erstellen. Im Ergebnis möchte die Landeshauptstadt Dresden erfahren, ob und wie Dresdnerinnen und Dresdner Sport machen und sich bewegen. Was stellen sich die Dresdnerinnen und Dresdner für Sportgelegenheiten vor? 

Die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen und Senior:innen Manuela Scharf, die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Alexandra-Kathrin Stanislaw-Kemenah, die Integrations- und Ausländerbeauftragte Kristina Winkler und die Kinder- und Jugendbeauftragte Anke Lietzmann haben in Zusammenarbeit mit dem Eigenbetrieb Sportstätten den Fragebogen entwickelt, weil besonders die Zielgruppen Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Menschen mit Behinderungen angesprochen werden sollen.

Die Ergebnisse werden zum Ende der Befragung im Januar 2022 veröffentlicht.

 

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