Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de

https://www.dresden.de/de/leben/kinder/tagesbetreuung/programme/kubik/kubik-2017.php 12.02.2018 15:48:27 Uhr 14.11.2018 04:54:00 Uhr

KuBiK - Kooperationen 2017

Kooperationspartner

  • Kindertageseinrichtung „Villa Mittendrin“

  • Kulturpartner ERZÄHLRAUM e.V.

In der Kita „Villa Mittendrin“ (Kretschmerstraße 23) werden Kinder aus 15 verschiedenen Nationen betreut. Gemeinsam mit dem ERZÄHLRAUM e. V. ermöglicht ein Erzählprojekt die Weiterentwicklung des pädagogischen Personals und neue Wege in der Kindertagesbetreuung.
Im Projekt werden den Mädchen und Jungen Märchen und Mythen aus aller Welt und speziell aus den Herkunftsländern der Kinder vorgestellt. Gemeinsam werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geschichten spielerisch erschlossen um ein noch besseres Verständnis für die unterschiedlichen Kulturen zu entwickeln. Durch aktives Zuhören, Mit- und Nacherzählen sowie gemeinsamen Dialog wird der Wortschatz und Satzbau der Kinder erweitert. Zusätzliche Erzählnachmittage mit Eltern und Kindern bilden eine Plattform in der sich die Familien unterschiedlicher Kulturen kennenlernen und austauschen können.

Kooperationspartner

  • Kindertageseinrichtung „Paul-Gerhardt-Straße 21“

  • Kulturpartner ERZÄHLRAUM e.V.

In der Kindertageseinrichtung "Paul-Gerhardt-Straße 21" nimmt die ästhetische Bildung im pädagogischen Alltag einen hohen Stellenwert ein. Alle kreativen Tätigkeiten der Kinder sind eng mit dem Verstehen der Welt verbunden.
Im Rahmen des Projektes ERZÄHLRAUM, initiiert durch den gleichnamigen Verein, werden den Mädchen und Jungen neben den traditionellen Märchen der Brüder Grimm Geschichten aus aller Welt vorgetragen. Gemeinsam werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geschichten spielerisch erschlossen, um ein Verständnis für andere Kulturen zu entwickeln. Durch aktives Zuhören, Mit- und Nacherzählen sowie gemeinsamen Dialog wird der Wortschatz und Satzbau der Kinder erweitert.

Kooperationspartner

  • Kindertageseinrichtung „Fabricestraße 7“

  • JugendKunstschule, Nadja Göschel

Im Rahmen des Programmes KuBiK führt die JugendKunstschule die Mädchen und Jungen der Kita "Fabricestraße 7" in die Welt des kreativen Handwerks ein. Einmal wöchentlich arbeiten die rund 10 Kindergartenkinder mit Lehm und Ton im Kita eigenen Atelier. Im Vordergrund des Projekts steht der freie und erlebnisorientierte Umgang mit den Materialien.
Damit die Erfahrungen aus dem Projekt nachhaltig zum Tragen kommen, werden die pädagogischen Fachkräfte intensiv durch die Jugendkunstschule beraten. Für Eltern und Interessenten wird eine Dokumentationsmappe erstellt.

Kooperationspartner

  • Kindertageseinrichtung „Krümelkiste“

  • Heinrich-Schütz Konservatorium

Die Mädchen und Jungen der Kita "Krümelkiste" (Oberer Kreuzweg 2) thematisieren die Kommunikation durch Musik mit Unterstützung des Heinrich-Schütz Konservatoriums.
Im Projekt werden innerhalb eines Spielthemas verschiedene Aktionsweisen wie Singen, Sprechen, Bewegen, Musikhören, Explorieren von Materialien oder instrumentale Klangerzeugung harmonisch miteinander verknüpft werden. Dabei werden die seitens der Kinder hör- und erkennbar werdenden Ideen aufgegriffen und weiterentwickelt. Die Kinder lernen, dass ein Lied, Vers oder Spiel erheitern, stimulieren oder auch beruhigen kann. Die Kita-Kinder erwerben ein Grundverständnis für musikalische Strukturen und erleben vielfältige Umgangsweisen mit musikalischem Material.

Kooperationspartner

  • Hort der 59. Grundschule „Jürgen Reichen“

  • Kulturpartner ERZÄHLRAUM e.V.

Der Hort der 59. Grundschule „Jürgen Reichen“ (Kurparkstraße 12) knüpft an die offene Unterrichtsform nach Dr. Jürgen Reichen der Schule an. Einen großen Stellenwert haben dabei das freie Sprechen, Nacherzählen sowie Schreiben von Geschichten.
Im Hort wird das Lernkonzept der offenen Hortarbeit durch das Projekt ERZÄHLRAUM, initiiert durch den gleichnamigen Verein, werden den Mädchen und Jungen Märchen und Mythen aus aller Welt und speziell vorgestellt. Gemeinsam werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geschichten spielerisch erschlossen, um ein Verständnis für die unterschiedlichen Kulturen zu entwickeln. Durch aktives Zuhören, Mit- und Nacherzählen sowie gemeinsamen Dialog wird der Wortschatz und Satzbau der Kinder erweitert. Zunächst tauchen die 3. und 4. Klassen und später Klasse 1 und 2 innerhalb eines kontinuierlichen Wochenrhythmus in die Welt des Erzählens ein. Des Weiteren ist ein klassenübergreifendes Projekt zum Thema „Erzählen & Wald“ geplant.

Kooperationspartner

  • Hort der 19. Grundschule und Kindertageseinrichtung "EmaS"

  • Juan Saul Villao Crespo (Musiker)

Die Kindertageseinrichtung "EmaS" und der Hort der 19. Grundschule (Am Jägerpark 5/7) initiieren ein Projekt gemeinsam mit dem Musiker Juan Saul Villao Crespo um den Mädchen und Jungen einen Zugang zur Musik zu ermöglichen. Die Basis des Projektes bilden die vier Säulen Musik, Bewegung, Materialien und Stimme, welche durch mitwirken der Kinder spielerisch-kreativ miteinander verbunden werden. Die Kinder probieren verschiedene Instrumente, Klänge und Worte einer anderen Sprache und Kultur aus(vorrangig Spanisch) und entwickeln ihre eigene Wahrnehmung und Umgang mit der Musik. Das schließt das Kennenlernen und Vergleichen von Rhythmus und Stimme (Einzel- und Gruppengesang) und das Erzeugen von vielfältigen Klängen ein.

Kooperationspartner

  • Hort der 41. Grundschule "Elbtalkinder"

  • SPIKE Dresden, Künstler EvolutionArt und AndyK

Die Mädchen und Jungen des Hortes "Elbtalkinder" (Hauptmannstraße 15) nehmen 2017 erstmalig an einem Graffiti-Workshop teil. Die Künstler EvolutionArt (Domenic Kretschmer) und AndyK (André Krommer) von SPIKE Dresden tauchen mit den Kindern in die Welt des Graffiti ein: Ursprung, Geschichte und Anwendung. Dabei lernen sie das Spannungsfeld von kreativer Selbstverwirklichung, über Graffiti als Kunst, bis hin zu illegaler Anwendung im Stadtgebiet kennen. Aktiv werden die Hortkinder wenn sie dann Graffiti-Themen diskutieren, eigene Entwürfe erstellen und das Sprayen erlernen. Das neu Erlernte wenden die Kinder in ihren eigenen Kunstwerken im Workshop an. Den Abschluss bildet die Gestaltung der Wände des Atriums im Schulhof.

Drucken

Partner