<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Dresden</title><link>http://www.dresden.de</link><description>Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen der Landeshauptstadt Dresden.</description><language>de-de</language><copyright>Landeshauptstadt Dresden</copyright><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 04:00:03 +0100</pubDate><image><url>http://www.dresden.de/media/bilder/logos/logo_dd_bottom.gif</url><title>Landeshauptstadt Dresden</title><link>http://www.dresden.de</link></image><item><title>Ortschaftsrat und Ortsbeirat tagen</title><description>Ein Ortschaftsrat und ein Ortsbeirat laden die Dresdnerinnen und Dresden zu ihren Sitzungen ein.OberwarthaDie Prioritätenliste für den Gehweg- und Straßenbau in der Ortschaft steht auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ortschaftsrates Oberwartha. Sie findet am Donnerstag, 18. März, 18.30 Uhr, im Versammlungsraum der Ortschaft, Max-Schwan-Straße 4, statt. Die Ortschaftsräte informieren sich über das Bauvorhaben Gustav-Voigt-Straße und beraten über einen Finanzzuschuss für die heimatkundliche Zentralsammlung Oberwartha.PieschenMit dem Sachstandsbericht und der Unterstützung der Gemeinschaftsschule Pieschen befasst sich der Ortsbeirat zu seiner nächsten Sitzung. Sie findet am Dienstag, 23. März, 18 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses Pieschen, Bürgerstraße 63, statt. Die Ortsbeiräte beraten über eine Bürgerversammlung, bei der über die Sanierung der Trachenberger Straße und des Trachenberger Platzes informiert werden soll. Außerdem geht es um die Fortschreibung des Fachplanes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2010/2011 sowie die Variantenuntersuchung zum Pestalozzi-Gymnasium.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_056.php</link><pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:23:39 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_056.php</guid></item><item><title>Dresden bietet mehr Gewässerinformationen im Internet  </title><description>Neu: Gewässer-Steckbriefe unter stadtplan.dresden.de abrufbarDresden bietet anlässlich des Weltwassertages im März auf Dauer mehr Gewässerinformationen im Internet an. Unter stadtplan.dresden.de steht das erweiterte Informationsangebot des Themenstadt-plans ab sofort bereit. Hier kann man sich nicht nur über Lage und Verlauf aller Dresdner Gewässer informieren. Sogenannte Gewässer-Steckbriefe beschreiben zusätzlich die wichtigsten Gewässer-systeme im Stadtgebiet. Sie enthalten Angaben über Abflussmengen, Einzugsgebiet, Nutzungen, Anlagen, Belastungen sowie Erosions- und Hochwassergefahren. Grafiken, Übersichtskarten und Fotos veranschaulichen die Beschreibungen. Neben den rein wasserwirtschaftlichen Themen gibt es auch interessante Hinweise zum Naturschutz und Wissenswertes zu kulturhistorischen Besonderhei-ten.Zu finden sind die Gewässer-Steckbriefe außerdem unter www.dresden.de/umweltausstellung. Hier sind sie in den virtuellen Ausstellungsräumen „Gewässer-Steckbriefe Elbe und rechtselbisch“ und „Gewässer-Steckbriefe linkselbisch“ präsentiert und können als pdf-Datei heruntergeladen werden. Interessierte ohne Internet-Zugang können einzelne Steckbriefe als Farbdruck zum Preis von jeweils 1,50 Euro im Umweltamt, Grunaer Straße 2, Zimmer N 105, Telefon 4 88 62 01, erwerben.Dresden ist reich an Gewässern. Neben der Bundeswasserstraße Elbe und den Gewässern erster Ordnung Vereinigte Weißeritz, Lockwitzbach (mit Niedersedlitzer Flutgraben) und Große Röder gibt es in Dresden fast 500 kleinere Flüsse, Bäche und Gräben, außerdem mehr als 270 Teiche, Seen und Tümpel sowie über 220 Quellen. Diese Gewässer prägen das Stadtklima wesentlich mit und sor-gen für die gute Erholungsqualität in Dresden. Sie sind wichtige Elemente zur Stadtgestaltung und bieten zahlreichen Pflanzen und Tieren Lebensraum. Das Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden nimmt daher den Weltwassertag zum Anlass, die Wertigkeit der heimischen Gewässer noch umfas-sender als bisher ins Blickfeld zu rücken.Der Weltwassertag findet alljährlich am 22. März statt. Er geht auf eine Resolution der Vereinten Na-tionen zurück. Beabsichtigt ist, die Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Zugangs zu sauberem Was-ser hinzuweisen und sie damit für den lebensnotwendigen Wert des Wassers zu sensibilisieren. Im Jahr 2010 steht der Weltwassertag unter dem Motto  „Wasserqualität – Chancen und Herausforde-rungen vermitteln“. Der Qualitätsbegriff bezieht sich dabei sowohl auf das Trinkwasser als auch auf den Gewässerzustand.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_055.php</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:05:18 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_055.php</guid></item><item><title>Versteigerung von Fundgegenständen</title><description>Die Landeshauptstadt Dresden versteigert am Dienstag, 23. März, 14 bis 17 Uhr, Fundsachen und Gegenstände, die vom Ordnungsamt sichergestellt wurden bzw. aus Nachlässen stammen zugunsten der Landeshauptstadt Dresden. Die Versteigerung findet im Rathaus, Plenarsaal, Dr.-Külz-Ring 19, statt. Die Besichtigung der Gegenstände ist ab 13 Uhr möglich.Fundgegenstände:20 Fahrräder16 Schirme15 Handys (ohne Karte)8 Digitalkameras6 MP3-Player6 Plüschtiere3 USB-Sticks3 Lampen3 Gürtel (90 cm)2 Vogelhäuser2 Fahrradhelme1 Digital-Audio-Player1 CD-Player1 Handytasche1 Opernglas1 Kinderwagen (neu)1 Geigentasche, 1 Fahrradtasche, 1 Laptop-Tasche1 Multizerkleinerer1 Rucksack1 Spritzschutzset für Fahrräder1 Schulranzen und 1 Sporttasche1 Damentasche1 Rucksack mit Sportsachen1 Überraschungspaket1 Soda-Club-Getränkebereiter1 Fensterbild,1 Tischtennisspiel, 1 Federballspiel, 1 Spiel1 Autoradio1 Wasserkocher1 Zimmerbrunnen1 Zimmermannshammer1 ReisekleiderbügelBücherDamen- und Kinderbekleidung, SchuheSchmuck, Armbanduhren.Die Eigentümer können diese Gegenstände noch bis 22. März 2010 in der Fundsachenstelle, Theaterstraße 11–15 auslösen.Gegenstände aus Nachlässen:Schmuck</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_054.php</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:17:17 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_054.php</guid></item><item><title>Frisches Grün für Cossebaude </title><description>Der historische Dorfkern in Cossebaude erhält eine neue, schön gestaltete Grünfläche. Ab Mitte März, sobald der Boden trocken genug ist, begrünt die Stadt die Freifläche auf der Talstraße 1. Der ca. 650 qm große Platz wird mit Sträuchern bepflanzt, unter anderem 30 Forsythien und 31 Rosmarienweiden.  Vier Zierapfelbäume setzen einen weiteren optischen Akzent ebenso wie die Staudenbeete, auf denen dann 7.500 Blausterne und 150 Japan-Seggen (Gräser) wachsen. Die vorhandene Winterlinde bleibt erhalten. Ebenso wie die historische Bruchsteinmauer, die im Zuge der Arbeiten repariert und mit Efeu sowie Wildem Wein berankt wird. Ein neuer Weg und eine kleine Freifläche vervollständigen den kleinen Platz.Insgesamt kostet die Anlage rund 105.000 Euro. Davon kommen zwei Drittel aus Städtebaufördermitteln, an denen sich Bund und Land Sachsen je zur Hälfte beteiligen. Den Rest trägt die Stadt als Eigenanteil. Auftragnehmer ist die Firma Pasa Bau, Landschaftsbau  und- pflege, Hoyerswerda. Drei Stellplätze des angrenzenden Parkplatzes müssen während der Arbeiten, die bis ca. Mitte Mai dauern, gesperrt werden. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_053.php</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:08:53 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_053.php</guid></item><item><title>Bauarbeiten am Verkehrszug Waldschlößchenbrücke</title><description>In der 11. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter:Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische StraßenanschlüsseAuf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz setzen sich die Schweißarbeiten und die Maßnahmen zum Korrosionsschutz am Stromfeld der Brücke fort. Auf der Neustädter Seite werden die ersten Hauptträger auf die Hilfsstützen gehoben. Danach verschweißen die Bauarbeiter diese und ergänzen sie durch Quer- und Kragträger. Ob die Straßenbauarbeiten an der Neubertstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer weitergehen, ist vom Wetter abhängig.Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und StraßenanschlüsseIn dieser Woche bewehren die Bauarbeiter die Bodenplatte für das Segment 22. Am Segment 18 stehen Bewehrungs- und Schalarbeiten für die Wände und die Decke an. Diese können je nach Wetterlage durchgeführt werden. Von der Witterung ist auch der Betoniervorgang an diesem Segment sowie an der Bodenplatte des Tunnelportals abhängig. An der Stauffenbergallee setzen sich die Schalungsarbeiten am Segment 31 fort. Sofern die Temperaturen milder werden, nehmen die Bauarbeiter die Straßenarbeiten am Bautzner Ei  wieder auf.Verkehrshinweise:Das Käthe-Kollwitz-Ufer ist zweispurig befahrbar. Die Zufahrt zur Fetscherstraße erfolgt über die spätere östliche Brückenzufahrt. Die Neubertstraße ist weiterhin gesperrt. Die Bautzner Straße ist zweispurig befahrbar. Die Waldschlößchenstraße bleibt weiterhin nur für Anlieger geöffnet. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_052.php</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:06:59 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_052.php</guid></item><item><title>Winterdienst fährt gegen gefährliche Glätte an </title><description>Volle Besetzung ist im EinsatzDie Schneegraupel-Schauer von gestern Abend und der Nachtfrost haben überall im Stadtgebiet für gefährlich glatte Straßen gesorgt. Seit 4 Uhr fährt der Dresdner Winterdienst im betreuten Hauptstre-ckennetz dagegen an. Mit 48 Arbeitskräften und 42 Streufahrzeugen konzentriert er sich auf die Hauptverkehrsadern, die Höhenzüge, Gefällestrecken, Buslinien und Brücken. Dennoch mussten Kraftfahrer im morgendlichen Berufsverkehr vorsichtig unterwegs sein. Glatt war es zeitweise noch auf der B 6, B 172 und B 173 sowie auf vielen Nebenstrecken. Der Winterdienst wird heute bis vor-aussichtlich 21 Uhr streuen.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_049.php</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:39:39 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_049.php</guid></item><item><title>Frank Fröhlich: &quot;Das literarische Gitarrenkonzert&quot;</title><description>Frank Fröhlich tritt mit seinem musikalisch-literarischen Programm am 17.3., um19.00 Uhr in der Bibliothek Prohlis (Prohliser Allee 10, Tel. 284 12 56) auf.An diesem Abend wird zu einem Streifzug durch die Welt der Gitarre eingeladen. In die Werke so namhafter Autoren wie Wilhelm Busch, Heinrich Heine, Miguel Cervantes und E.T.A. Hoffmann hat dieses vielseitige Instrument Eingang gefunden. In Verbindung mit einfühlsamen Kompositionen, eingespielt von Frank Fröhlich, entsteht ein unverwechselbares musikalisch-literarisches Hör-Erlebnis.Frank Fröhlich (1964 in Frankfurt/Oder geboren) ist einer der bemerkenswertesten Akustik-Gitarristen Deutschlands.  Er hat auf vielen namhaften Festivals in Deutschland, Österreich, England und in der Schweiz gespielt und sich einen Namen als experimentierfreudiger Musiker gemacht. Er trat mit Schauspielern wie Rolf Hoppe und Otto Mellies auf, begleitete Schriftsteller wie Peter Härtling und Walter Kempowski auf ihren Lesungen.Der Eintritt beträgt 4,- €, ermäßigt 2,50 €. Bibliotheksbenutzer mit gültigem Leseausweis haben freien Eintritt.Michael G. FritzÖffentlichkeitsarbeit</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_047.php</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:29:48 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_047.php</guid></item><item><title>Mikroelektronikzentren Dresden und Grenoble vereinbaren stärkere Zusammenarbeit </title><description>Die beiden wichtigsten europäischen Halbleiterstandorte Dresden und Grenoble (Frankreich) werden in Zukunft enger zusammenarbeiten und ihre Kräfte bündeln. Dies vereinbarten führende Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Politik beider Regionen vor kurzem bei einer Konferenz der Halbleiterzulieferindustrie in Brüssel. Bei Silicon Sayony Day, der am 18. Mai in Dresden stattfinden wird, werden sich die Fachleute erneut treffen, um ihre Ideen mit ersten konkreten Projekten zu untersetzen.„Um sich im globalen Wettbewerb mit den Mikroelektronikzentren in Asien und Nordamerika  besser behaupten zu können, müssen unsere Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Zukunft stärker kooperieren. Die französische Seite zeigte großes Interesse an den Forschungsergebnissen für die energiesparenden Halbleitertechnologien im Rahmen des Dresdner Spitzenclusters „Cool Silicon“. Wir Dresdner können von den Grenoblern lernen, wie Schüler und vor allem auch Mädchen so zeitig wie möglich für mathematisch-, naturwissenschaftlich- und ingenieurwissenschaftliche Fächer begeistert werden können, damit sie einen Beruf in diesen Gebieten ergreifen,“ sagte die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz nach dem Treffen in Brüssel. Für eine Vertiefung des Erfahrungsaustausches lud sie die stellvertretende Bürgermeisterin von Grenoble, Genevieve Fioraso, zur SEMICON Europa im Herbst nach Dresden ein.Mit der Oberbürgermeisterin gehörten Heinz-Martin Esser, Geschäftsführer des Dresdner Mikroelektronikverbandes  Silicon Saxony, Helmut Warneke, Geschäftsführer von Infineon Dresden, Jens Drews, Globalfoundries, Prof.Thomas Mikolajick, namlab bzw. TU Dresden, Dr. Horst Reichardt, DAS Environmental Expert und Prof. Axel Richter, ZNT Richter, zur Gruppe der Dresdner Interessenvertreter. Die Grenobler Bürgermeisterin, die zudem auch Geschäftsführerin des Technologiezentrums Minatec und Abgeordnete der französischen Nationalversammlung ist, wurde von führenden Vertretern des Forschungsinstituts LETI, der  Mikroelektronikunternehmen SOITEC  und ST Microelektronic, des Technologienetzwerkes MINALOGIC und des Grenobler Instituts für Technologie begleitet.Als weitere  Schwerpunkte der künftigen Zusammenarbeit der Cluster wurde die Zusammenarbeit  der Institute bei Forschung und Lehre, von mittelständischen Unternehmen sowie bei der Verbesserung der Technologien in der Halbleiterindustrie hinsichtlich der Inanspruchnahme von natürlichen Ressourcen diskutiert. Wichtig sei auch der gemeinsame Auftritt der europäischen Standorte auf den außereuropäischen Märkten, z.B. auf den Halbleitermessen in den USA oder Asien sowie der Schulterschluss beim Ringen um bessere Wettbewerbsbedingungen im Rahmen des europäischen Förder- und Wettbewerbsrechtes.„Es ist ausgesprochen wichtig, die Halbleiterindustrie in Europa zu erhalten. Ohne sie sind Innovationen z.B. in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik, im Maschinenbau und in  vielen anderen wichtigen Branchen der Deutschen Wirtschaft  heute nicht mehr zu erreichen. Dieser Zusammenhang muss vor allem auch in den politischen Gremien der Länder, im Bund und in der Europäischen Union stärker bekannt gemacht werden,“ betont Helma Orosz. Sie begrüßte daher sehr das Anliegen der SEMI, dem Verband der Halbleiterzulieferindustrie, auf dem  4. SEMI BRUSSELS Forum am 5. März gemeinsam mit  Forschung, Industrie und Vertretern der Europäischen Kommission und des EU-Parlamentes die Chancen und Möglichkeiten der Europäischen Halbleiterindustrie als eine Schlüsseltechnologie zu diskutieren. Die Veranstaltung diente dazu, eine gemeinsame Strategie für die weitere Etablierung der Mikroelektronikindustrie in Europa abzustimmen. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_046.php</link><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:09:06 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_046.php</guid></item><item><title>Brunnen sprudeln bald wieder</title><description>Obwohl die Witterung im Moment noch nicht nach Frühling aussieht, bereiten schon jetzt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regiebetriebes Zentrale Technische Dienstleistungen die Brunnenanlagen für die Frühjahrsinbetriebnahme vor. Zu Ostern sollen dann die Springbrunnen auf der Prager Straße, der Cholerabrunnen, die Thomaebrunnen am Neustädter Markt, der Barockbrunnen und das Wasserspiel auf der Hauptstraße sowie der Fontänenbrunnen am Palaisplatz wieder sprudeln. Die städtischen Angestellten des Regiebetriebes beginnen mit dem Rückbau der Winterabdeckungen.Anschließend erfolgen die notwendigen Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten sowie die Inbetriebnahme der Anlagen.Nach Ostern gehen die Arbeiten weiter, so dass Mitte April die meisten Springbrunnen, die sich in der Verwaltungszuständigkeit des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft befinden, mit ihren Wasserspielen alle Gäste erfreuen.Die Brunnenfreunde sollten sich den 1. Mai im Kalender eintragen. An diesem Tag findet der 12. Dresdner Brunnentag statt. Geplant sind in diesem Jahr Führungen im Stadtzentrum und eine Abschlussveranstaltung im Plenarsaal des Rathauses.Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.dresden.de/Brunnentag bzw. telefonisch unter (03 51) 4 88 70 10. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_045.php</link><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:06:02 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_045.php</guid></item><item><title>Baumaßnahmen am Terrassenufer</title><description>Zur Verbesserung der Sicherheit des Fußgänger- und Fahrradverkehrs sind ab dem 12. März Verän-derungen am Terrassenufer in Höhe der großen Freitreppe am Italienischen Dörfchen vorgesehen. Um die Querung des Terrassenufers in Höhe des Theaterkahns für Personen sicherer zu gestalten, soll eine etwa 13 Meter lange Mittelinsel in der Laufrichtung der großen Freitreppe zwischen dem Ita-lienischen Dörfchen und der Augustusbrücke hergestellt werden. In diesem Zusammenhang wird der vorhandene Großpflasterbelag gegen eine lärmmindernde Asphaltdecke ersetzt. Ebenso wird der Pflasterbelag des vorhandenen Radstreifens unterhalb der Augustusbrücke gegen Asphalt getauscht und die Radverkehrsführung bis zum Bernhard-von-Lindenau-Platz verlängert.Da der Bau im Rahmen einer Baumaßnahme der Stadtentwässerung Dresden (Sanierung des Alt-städter Abfangkanals) erfolgt, ist keine zusätzliche Verkehrseinschränkung erforderlich. Die Arbeiten sollen am 30. März abgeschlossen sein. Mit der Ausführung ist die Firma Sächsische Straßen- und Tiefbaugesellschaft beauftragt. Die Kosten belaufen sich auf etwa 60 000 Euro.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_043.php</link><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:41:16 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_043.php</guid></item><item><title>Über die studentische Wohnungssuche und begehrte Plattenbauten</title><description>Statistik-Faltblatt zu Umzügen in Dresden erschienenDie innerstädtischen Umzüge machen in Dresden fast die Hälfte der Wanderungsbewegungen aus. Im Jahr 2008 standen den 27 000 Zuzügen und 22 600 Fortzügen 44 600 Wohnungswechsel inner-halb des Stadtgebietes gegenüber. Damit ist die innerstädtische Wohnmobilität deutlich niedriger als Ende der 1990er Jahre, aber immer noch höher als in vergleichbaren west- und süddeutschen Uni-versitätsstädten.Mehr als die Hälfte aller Umzüge fanden innerhalb des Stadtteils oder in einen benachbarten Stadt-teil statt. Gewünscht sind sanierte Wohnungen in guter und mittlerer Wohnlage.Über ein Drittel aller Wohnungswechsel betraf die 20- bis 28-Jährigen, was bei 40 700 Studierenden an Dresdens Hochschulen nicht überrascht. Bei den Studenten gibt es ausgeprägte „Durchgangs-quartiere“: erste Zuzugsadressen sind häufig die Wohnheime in der Südvorstadt und in Zschertnitz, die anschließende Wohnungssuche führt nach Plauen, Löbtau oder in die Neustadt, von der Äußeren Neustadt und dem Hechtviertel weiter nach Pieschen. Auch in der Friedrichstadt lassen sich zuneh-mend junge Menschen nieder.In Folge des Stadtumbaus verließen im Betrachtungszeitraum insgesamt 1 074 Einwohner ihre alte Wohnung. Fast alle blieben in Dresden, zwei Drittel der Umziehenden entschieden sich auch wieder für eine Plattenbauwohnung. Insbesondere in Gorbitz blieben fast alle Betroffenen im Stadtviertel wohnen und ihrer Wohnungsgenossenschaft treu. Auch diese Tatsache hat Anteil daran, dass sich im größten Plattenbaugebiet der Stadt die Bevölkerungszahl stabilisiert hat. Niedersedlitz ist mittler-weile der einzige Stadtteil mit anhaltendem Einwohnerschwund – dem Abriss der Sternhäuser ge-schuldet. Davon profitierte der Nachbarstadtteil Prohlis.Diese und weitere Informationen zum Umzugsverhalten der Dresdner enthält das Faltblatt 10/2009 von „Dresdner Zahlen aktuell“. Es kann kostenlos bei der Kommunalen Statistikstelle (Nöthnitzer Straße 5, Tel. 4 88 11 00, Fax 4 88 69 13, E-Mail: statistik@dresden.de) bestellt werden. Das Falt-blatt liegt ebenfalls in einigen Infostellen der Rathäuser aus.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_042.php</link><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:32:20 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_042.php</guid></item><item><title>Baumaßnahmen Lößnitzstraße</title><description>Vom 15. März bis voraussichtlich 15. Juni wird auf der Lößnitzstraße zwischen Dammweg und Hansastraße die Fahrbahndecke ersetzt. Aufgrund des schlechten Zustandes des Pflasters erhält die Straße auf einer Länge von etwa 415 Metern einen neuen Belag aus Asphalt. Neben dem Deckentausch, der Erneuerung der Straßenabläufe sowie der Anpassung der Randbereiche, die wie die Fußgängerquerungen und Parkflächen mit Pflaster hergestellt werden, ist auch die Pflanzung zusätzlicher Bäume vorgesehen.Koordiniert mit dem Straßenbau verlegt die Drewag Leitungen für Trinkwasser, Strom und Fernmeldetechnik sowie Gas. Zusätzlich werden Leitungen der Telekom verlegt. Der Bau wird unter halbseitiger Sperrung der Straße realisiert. Mit der Ausführung ist die Firma Bistra Bau GmbH beauftragt. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 290 000 Euro, die aus Mitteln des Konjunkturpakets II bereitgestellt werden.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_040.php</link><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:17:58 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_040.php</guid></item><item><title>Staatsschulden auf Rekordhoch - Schuldenfreiheit in Dresden oberste Priorität</title><description>Dresden kann entgegen dem Trend weiter investierenDas Statistische Bundesamt veröffentlichte heute Zahlen zur Verschuldung öffentlicher Haushalte im Jahr 2009. Daraus geht hervor, dass alleine der Schuldenberg der Städte- und Gemeinden um 3 Prozent bzw. 3,2 Milliarden Euro zum Vorjahr angewachsen ist. Insgesamt beträgt die Schuldenlast für die Kommunen 112,1 Milliarden Euro.„Allein diese Zahlen zeigen, dass Dresden in seiner Haushaltspolitik den richtigen Weg eingeschlagen hat. Mein oberstes Ziel ist es, die Schuldenfreiheit zu erhalten auch wenn die kommenden Jahre nach der Finanz- und Wirtschaftskrise noch schwieriger werden“, sagt OB Helma Orosz. „Andere Städte und Gemeinden müssen Schulden aufnehmen um zu investieren und um alte Schulden zu tilgen, teilsweise reicht es nicht mal mehr um Eigenanteile bei Förderprogrammen von Bund und Ländern zu erwirtschaften. Wir werden in Dresden zwar in den kommenden Jahren weniger investieren, aber wir werden weiter investieren.“Der Stadtrat muss in den kommenden Wochen darüber entscheiden, ob geplante  Projekte aus 2010 in spätere Jahre verschoben werden. „Dennoch werden wir in den kommenden drei Jahren noch 641 Millionen Euro investieren. Die reine Tatsache, dass dies immer noch erhebliche Summen für die kommunale Infrastruktur sind, darf in der aktuellen Diskussion nicht zu kurz kommen“, so Helma Orosz.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_039.php</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:23:47 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_039.php</guid></item><item><title>Tier des Monats März </title><description>Gelbwangen-Schmuckschildkröten warten auf neue BesitzerDie Tiere des Monats sind eine Gruppe von drei Gelbwangen-Schmuckschildkröten. Sie sind zwischen neun Monate und sechs Jahre alt. Die gepanzerten Tiere wurden von ihrem Besitzer abgegeben, weil er sie in der Wohnung nicht mehr halten durfte. Ein weiteres Tier fand man ausgesetzt.Der neue Besitzer muss eine artgerechte Haltung im Terrarium sicherstellen können und bedenken, dass eine Einzelhaltung dieser Art nicht gut für die Tiere ist. Das Terrarium muss einen Land- und einen Wasserteil aufweisen. Außerdem sollte die künftige Halterin oder der künftige Halter die Mindestmaße der Behausung unbedingt berücksichtigen. Die Tiefe des Wassers muss der doppelten Panzerbreite des größten Tieres entsprechen. Ein Landteil zum Sonnen und Trocknen sollte so angelegt sein, dass er für alle Tiere gleichzeitig ausreichend Platz bietet.Der Wasserschildkrötenfreund muss sich bewusst sein, dass die Tiere bei guter Pflege zwischen 25 und 50 Jahre bei ihm sind.Im Tierheim in Stetzsch, Zum Tierheim 10, warten außerdem viele Katzen und Hunde auf neue Besitzer. Das nächste Vermittlungswochenende am 10. und 11. April, von 13 bis 15 Uhr, hilft dabei, das richtige Tier zu finden.Informationen: www.dresden.de/tierheim </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_038.php</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 19:21:26 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_038.php</guid></item><item><title>Dresdner Kinderschutzprojekt „Bärenstarker August“</title><description>Das Dresdner Kinderschutzprojekt „Bärenstarker August“ gibt es nun schon seit über einem Jahr und der Beteiligtenkreis wird immer größer. Inzwischen wurden rund 150 Partnerverträge abgeschlossen – weitere 400 Anfragen liegen vor.Um das Projekt denen nahe zu bringen, für die es ins Leben gerufen wurde, erhalten alle Dresdner Grundschüler ab dem 15. März eine extra für sie entworfene Info-Karte. Diese verdeutlicht, dass der „Bärenstarke August“ im Notfall Hilfe bieten kann.„Kindern in Notsituationen zu helfen, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Dennoch danke ich allen, die sich am Projekt beteiligen ganz herzlich. Sie zeigen vor Ort bürgerschaftliches Engagement und geben Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen Halt“, lobt Bürgermeister Detlef Sittel.Das Kinderschutzprojekt schafft Anlaufstellen, welche Kindern und Jugendlichen sowohl bei kleineren als auch bei größeren Notfällen Hilfe und Schutz bieten können. Hierbei werden Geschäfte und Institutionen entlang von Schulwegen und Freizeiteinrichtungen beteiligt. Die Geschäfte sind am unverwechselbaren Logo eindeutig erkennbar und signalisieren den Kindern und Jugendlichen: „Bei mir könnt ihr euch sicher fühlen, hier erhaltet ihr im Notfall Hilfe!“.Nach und nach wird das Projekt im gesamten Dresdner Stadtgebiet umgesetzt. Die Geschäfte und Institutionen werden von Eltern empfohlen oder bewerben sich inzwischen selbst. Sie werden dann von Vertretern des Stadtjugendringes, des Kinderschutzbundes und der Kindervereinigung Dresden e. V. aufgesucht und sorgfältig geprüft und ausgewählt.Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Kinderschutzprojekt ist Projektkoordinatorin Annett Grundmann, E-Mail: Kinderschutzprojekt-Dresden@web.de,  Telefon (01 72) 3 75 74 51. Der Kriminalpräventive Rat der Landeshauptstadt Dresden ist von Beginn an Unterstützer des Projektes.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_037.php</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:56:21 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_037.php</guid></item><item><title>Sächsischer Pflanzkartoffeltag auf dem Altmarkt </title><description>Neueinsteiger und Kartoffelliebhaber werden von Kartoffelexperten beratenAm Sonnabend, 13. März geben Fachberater des Sächsischen Qualitätskartoffelverbandes in der Zeit von 10 bis 16 Uhr auf dem Altmarkt individuelle Tipps und Empfehlungen zur Sortenauswahl, sowie zu Anbau, Düngung und Pflanzenschutz im Garten. Kartoffeln im eigenen Garten anzubauen, ist nicht schwer – nur die richtige Sorte muss es sein. Dann können auch auf kleinen Flächen gute Erträge erreicht werden. Besonders Neueinsteiger haben viele Fragen, welche Sorten in ihren Garten passen und was sie beim Kartoffelanbau beachten müssen. Neben guten Ratschlägen können Interessierte aus elf Kartoffelsorten auswählen und diese kaufen. Mit dabei ist auch die beliebte Adretta sowie neue mehlige Sorten. Für Kartoffelfeinschmecker ist die Sorte Laura genau das Richtige. Sie hat eine rote Schale, tiefgelbes Fleisch, einen hervorragenden Geschmack und bringt sehr hohe Erträge. Für die Liebhaber von dem gewissen Etwas sind in diesem Jahr auch blaue Kartoffeln im Angebot. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_036.php</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:53:52 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_036.php</guid></item><item><title>Präsentation des Sammelbandes „Die Zerstörung Dresdens 13. bis 15. Februar 1945“ und Vorstellung der Ergebnisse der Historikerkommission </title><description>Die „Historikerkommission zu den Luftangriffen auf Dresden zwischen dem 13. und 15. Februar 1945“ hat ihre Arbeit beendet. Auftrag der Kommission sollte es u. a. sein, den „aktuellen Forschungsstand zur Zahl der durch die Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945 getöteten Menschen festzustellen“.Am Mittwoch, 17. März 2010, 18 Uhr sind die Dresdnerinnen und Dresdner eingeladen zur öffentlichen Präsentation des Sammelbandes „Die Zerstörung Dresdens 13. bis 15. Februar 1945“ und zur Vorstellung der Ergebnisse der Historikerkommission. Nach der Begrüßung durch den Kulturbürgermeister Dr. Ralf Lunau, folgt ein Vortrag von Prof. Dr. Rolf-Dieter Müller zum Thema &quot;Auftrag, Methoden und Ergebnisse der Dresdner Historikerkommission&quot;. Dann präsentiert Matthias Neutzner den „Abschlussberichtes der Dresdner Historikerkommission&quot;. Anschließend spricht Prof. Dr. Günther Heydemann über &quot;Zeitgeschichte und Zeitzeugen&quot;. Nach einer Lesung mit Götz Bergander aus dem Buch &quot;Erinnerungen an die Zeit vor, während und nach der Zerstörung Dresdens 1945. Auszüge aus einem 1948 geschriebenen Bericht“ ist eine Diskussion, moderiert von Kulturbürgermeister Dr. Ralf Lunau, vorgesehen.Die Veranstaltung findet im Festsaal des Dresdner Rathauses am Dr.-Külz-Ring 19 statt. Eingang über die Goldene Pforte am Rathausplatz. Der Eintritt ist frei.Informationen zur Arbeit der Historikerkommission sind im Internet zu finden unter www.dresden.de/historikerkommission.Prof. Dr. Rolf-Dieter Müller ist Wissenschaftlicher Direktor des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr (Potsdam) und Wissenschaftlicher Leiter der Historikerkommission sowie Mitherausgeber der Publikation: &quot;Die Zerstörung Dresdens 13. bis 15. Februar 1945&quot;.Matthias Neutzner  ist Historiker und Publizist, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft 13. Februar 1945 e. V., Leiter des Teilprojektes &quot;Statistisch-geografische Analyse der Bergung, Registratur und Bestattung der Luftkriegstoten&quot;, Redakteur des Abschlussberichtes der Historikerkommission.Prof. Dr. Günther Heydemann  ist Direktor des Hannah-Arendt-Institutes für  Totalitarismusforschung e. V. an der TU Dresden.Götz Bergander ist Journalist, Publizist, Zeitzeuge und Mitglied der Historikerkommission. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_035.php</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:59:18 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_035.php</guid></item><item><title>Frühling in Dresden 2010</title><description>Stadt pflanzt 67 500 Blumenzwiebeln, 114 500 Stiefmütterchen und TausendschönchenNächste Woche ist es soweit. Es soll Frühling werden in Dresden. So richtig mit blühenden Blumen, sattem Grün und zwitschernden Vögeln und hoffentlich auch viel Sonne. 45 verschiedene Sorten Blumenzwiebeln, 31 Stiefmütterchen-, vier unterschiedliche Tausendschönchen- und drei Vergissmeinnichtsorten sollen die farblichen Akzente im frühlingsfröhlichen Dresden setzten.Die Mitarbeiter des Regiebetriebes Zentrale Technische Dienstleistungen sind optimistisch und stellen am 15. März 2010 schon die ersten Pflanzgefäße im Stadtzentrum und die Pflanzkübel am Rathaus auf. Diese sind bereits seit Mitte Februar 2010 mit Frühlingsblumen bepflanzt und harren im Gewächshaus der Gärtnerei auf der Bodenbacher Straße warmer Temperaturen.So es das Wetter zulässt und der Frost den Boden endlich verlässt, können ab Montag, 22. März 2010 auch die Beete am Rathausplatz, am Straßburger Platz, am Hygienemuseum und an der Carolabrücke bepflanzt werden. Für das Beet an der Trümmerfrau werden neben Zwiebeln und Gewächshausware ca. 3 000 Freilandpflanzen zum Einsatz kommen, die hoffentlich der Kälte auf freiem Felde trotzen.Um die über 45 Anlagen im gesamten Stadtgebiet zu gestalten, werden rund 182 000 Pflanzen gebraucht. Das sind insgesamt 67 500 Blumenzwiebeln von Tulpen, Narzissen, Hyacinthen und Traubenhyacinthen und 114 500 junge Stiefmütterchen, Tausendschönchen und Vergissmeinnicht.Von den Blumenzwiebeln kommen ca. 47 000 Stück bereits im Winter in den Topf, um sie dann im Frühling mit dem ersten Grün einpflanzen zu können. Die anderen Zwiebeln liegen bereits seit Herbst 2009 nach vorgegebenen Pflanzplänen direkt in den Anlagen. Bis Ostern soll alle Beete ein buntes Antlitz schmücken.Die Verträge zur Pflanzenanzucht und -lieferung sind über einen Zeitraum von zwei Jahren abgeschlossen. Für 2009 und 2010 erhielten der Gartenbaubetrieb Kertzscher und Hausa in Thiendorf (Gewächshauspflanzen) und der Gartenbaubetrieb Ralf Zschieschang in Pirna-Jessen (Freilandpflanzen) den Auftrag.  Für diese Pflanzen gibt die Stadt rund 25 000 Euro aus.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_034.php</link><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:09:27 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_034.php</guid></item><item><title>Brücke über dem Loschwitzbach wird untersucht </title><description>Ab dem 15. März ist auf der Grundstraße 124 – 126 der landwärtige Radweg vorerst unbefristet gesperrt. Hintergrund der Maßnahme sind Untersuchungen an der unterirdischen Brücke, die den Loschwitzbach an dieser Stelle überspannt. Im Rahmen einer planmäßigen Prüfung hatte das Straßen- und Tiefbauamt Risse im Beton des Bauwerks festgestellt. Nun werden deren Ursachen und der genaue Umfang ermittelt. Welche Maßnahmen zur Beseitigung der Schäden und zur Sicherung der Brücke getroffen werden, entscheidet das Straßen- und Tiefbauamt nach Vorliegen der Untersuchungsergebnisse.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_033.php</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:42:02 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_033.php</guid></item><item><title>Graf von Wackerbarth im Stadtarchiv</title><description>„Graf von Wackerbarth – Augusts graue Eminenz?“, dieser Frage geht der Stadtführer und Journalist Roland Fröhlich in einem Vortrag nach. Interessierte sind dazu am Montag, 15. März, 18 Uhr, ins Stadtarchiv Dresden, Elisabeth-Boer-Straße 1, herzlich eingeladen.Roland Fröhlich wirft einen verschmitzten Blick hinter die kurfürstlich-sächsischen Kulissen um 1700 und zeichnet den Lebenslauf des Residenzgouverneurs, Baudirektors und Feldherrn Christoph August Graf von Wackerbarth (1662–1734) nach. Als Stadtgouverneur formulierte er die ersten kurfürstlichen Baureglements, nach denen die heutige Neustadt mit ihren typischen Sichtachsen und sternförmigen Straßen entstand. Roland Fröhlich beschreibt den Wackerbarthschen Alltag im Staatsdienst, erzählt Hintergrundgeschichten über Zeitgenossen wie Magdalene Sibylle von Neidschütz, Matthäus Daniel Pöppelmann sowie Friedrich August und stellt Bezüge zur heutigen Zeit her.Der Eintritt ist frei.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_031.php</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:17:51 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_031.php</guid></item><item><title>Verkehrseinschränkungen auf der Dohnaer Straße stadteinwärts </title><description>Lärmschutzwand zwischen Marie-Wittich-Straße und Keplerstraße wird erneuertAn der Dohnaer Straße, zwischen Marie-Wittich-Straße und verlängerter Keplerstraße, saniert die Stadt Dresden vom 15. März bis 15. Mai eine Lärmschutzwand. Mit den Bauarbeiten sind Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer verbunden. Dem Verkehr steht in dieser Zeit stadteinwärts jeweils von 9:00 bis 15:00 Uhr nur die linke Spur zur Verfügung. Die Linksabbiegespur in die Karl-Laux-Straße entfällt. Außerdem dient der Fuß- und Radweg in diesem Bereich als Baufläche und wird für die öffentliche Nutzung gesperrt. Der Rad- und Fußgängerverkehr wird deshalb während der Bauarbeiten über die Keplerstraße und die Marie-Wittich-Straße umgeleitet. Die Gesamtlänge der Baustelle beträgt ca. 90 Meter.Bei der planmäßigen Bauwerksprüfung an der Lärmschutzwand Dohnaer Straße hatte das Straßen- und Tiefbauamt festgestellt, dass die Standsicherheit stellenweise nicht mehr gewährleistet ist. Im Laufe der Jahre war an zwei jeweils 15 Meter langen Abschnitten Füllmaterial unterhalb des von der Straße sichtbaren Bereiches auf die Anliegerseite durchgesickert. Infolgedessen hatten sich Rad- und Gehweg abgesenkt. Durch den Anbau einer kleinen, unterirdischen Stützwand wird die Mauer nun wieder stabilisiert. Rad- und Gehweg erhalten ihre ursprüngliche Höhe zurück. Im Zuge der Arbeiten begradigt das Straßen- und Tiefbauamt auch eine Ausbuchtung der Lärmschutzwand in Höhe der Wieckestraße und beseitigt damit die Engstelle auf dem Radweg.Den Auftrag erhielt die Firma Plambeck ContraCon GmbH aus Meißen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 190.000 EUR. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_030.php</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:39:57 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_030.php</guid></item><item><title>Baupreis Plauen 2010 ausgeschrieben</title><description>Zum inzwischen vierten Mal wird der Baupreis Plauen zur Förderung der Baukultur in den südlichen Stadtteilen Dresdens ausgeschrieben. Einwohner, Bauherren und Architekten sind aufgefordert, Vorschläge vom 15. März bis 30. April im Ortsamt Plauen, Nöthnitzer Straße 2, einzureichen. Die Ausschreibungsunterlagen und Formblätter liegen im Sekretariat des Ortsamtes aus. Vorschläge können aber auch formlos im Ortsamt eingereicht werden.Mit dem Baupreis werden Bauherren ausgezeichnet, die gemeinsam mit Architekten und Baufirmen in den letzten Jahren Vorbildliches geschaffen haben, zum Beispiel bei der Sanierung von Gebäuden, mit Neubauten oder in der Garten- und Freiflächengestaltung.Zu dem Wettbewerb rufen der Verein Initiative Plauen, der Bienert Förderverein Plauenscher Grund, das Ortsamt Plauen und das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden auf.Die eingereichten Vorschläge werden in einer Ausstellung im Rathaus Plauen vorgestellt. Eine unabhängige Jury bewertet die Vorschläge. Die festliche Preisverleihung findet im November 2010 im Ratssaal statt. Der Termin dafür wird rechtzeitig bekannt gegeben.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_029.php</link><pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:12:00 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_029.php</guid></item><item><title>Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten</title><description>Jeder Besitzer von Elektro- und Elektronikgeräten ist verpflichtet, seine ausgedienten Geräte vom Restabfall getrennt zu sammeln. Das ist im Elektro- und Elektronikgerätegesetz vom 16. Mai 2005 (ElektroG) festgeschrieben. Aus den Altgeräten werden wertvolle Sekundärrohstoffe gewonnen und Schadstoffe fachgerecht entsorgt.– Elektro-Altgeräte aus privaten HaushaltenElektro-Altgeräte aus privaten Haushalten können auf den acht städtischen Wertstoffhöfen gebührenfrei abgegeben werden. Haushaltsgroß- und Kühlgeräte, bei denen mindestens eine Kante länger als 60 Zentimeter ist, werden auf Wunsch gegen eine Gebühr von 20 Euro pro Gerät abgeholt. Geräte, die noch in einem gebrauchsfähigen Zustand sind, können bei den städtischen Gebrauchtwarenbörsen angeboten werden.Die Adressen und Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe und Gebrauchtwarenbörsen sind dem Abfallkalender zu entnehmen oder können im Internet unter www.dresden.de/abfall abgerufen und am Abfall-Info-Telefon unter (03 51) 4 88 96 33 erfragt werden.– Elektro-Altgeräte von GewerbetreibendenGewerbetreibende können Altgeräte in haushaltstypischer Art und Menge ebenfalls gebührenfrei auf den städtischen Wertstoffhöfen abgeben. Auskunft erteilt der Gewerbe-Abfallberater unter Telefon (03 51) 4 88 96 44.– Elektro-Altgeräte von Händlern und VertreibernHändler und Vertreiber, die Altgeräte aus privaten Haushalten zurücknehmen, können folgende Geräte noch bis zum 31. März 2010 im Recycling- und Entsorgungszentrum Kaditz, Scharfenberger Straße 146, Telefon 4 45 51 79, abgeben: Haushaltsgroßgeräte, Kühlgeräte, Informations- und Telekommunikationsgeräte sowie Geräte der Unterhaltungselektronik.Ab 1. April 2010 nimmt diese Geräte der Verein Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Ortsverband Dresden e. V. – Inpuncto Werkstätten, Werftstraße 5, kostenfrei entgegen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7 bis 15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter (03 51) 4 24 97 73.Die Becker Umweltdienste GmbH, Werftstraße 5, Telefon (03 51) 8 00 17 11, nimmt ebenfalls Kühlgeräte, Gasentladungslampen und Haushaltskleingeräte entgegen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr und Sonnabend von 8 bis 12 Uhr.Die Anlieferung von mehr als 20 Haushaltsgroßgeräten, Kühlgeräten, Informations- und Telekommunikationsgeräten sowie Geräten der Unterhaltungselektronik ist anzumelden und die Herkunft der Geräte mit Adresslisten und Unterschriften nach Geräteart nachzuweisen.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_028.php</link><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:04:03 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_028.php</guid></item><item><title>Ortschaftsrat und Ortsbeiräte tagen</title><description>Ein Ortschaftsrat und Ortsbeiräte laden die Dresdnerinnen und Dresdner zu ihren nächsten Sitzungen ein.MobschatzDie Fortschreibung des Fachplanes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2010/2011 steht auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ortschaftsrates Mobschatz. Sie findet am Donnerstag, 11. März, 19.30 Uhr, im Sitzungssaal des Dorfklubs Mobschatz, Am Tummelsgrund 7b, statt. Außerdem geht es um die Dresdner Sortimentsliste zur Feinsteuerung von Einzelhandelsvorhaben.AltstadtDie Mitglieder des Ortsbeirates Altstadt beginnen ihr nächstes Treffen am Montag, 15. März, 16 Uhr, mit einer Führung durch die Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden mbH auf der Gutenbergstraße 6. Danach geht es in der dortigen Aula um die Sanierung und Instandsetzung der Albertbrücke sowie um die Umgestaltung und den Ausbau des Rosa-Luxemburg-Platzes und des Sachsenplatzes.NeustadtCity-Managerin Tanja Terruli stellt Profil und Projekte des Vereins City-Management Dresden zur nächsten Sitzung des Ortsbeirates Neustadt vor. Sie findet am Mittwoch, 17. März, 17.30 Uhr, im Bürgersaal des Ortsamtes Neustadt, Hoyerswerdaer Straße 3, statt. Es geht um die Fortschreibung des Fachplanes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2010/2011. Außerdem sprechen die Ortsbeiräte über die Sanierung und Instandsetzung der Albertbrücke sowie um die Umgestaltung und den Ausbau des Rosa-Luxemburg-Platzes und des Sachsenplatzes.  </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_027.php</link><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:00:54 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_027.php</guid></item><item><title>OB Helma Orosz lädt Bürgerschaft zur Diskussion ein</title><description>Bürgerversammlung am 31. März um 18 Uhr im RatskellerOberbürgermeisterin Helma Orosz wird am 31. März mit den Dresdnerinnen und Dresdnern über die Zukunft Dresdens und ihre politischen Schwerpunkte sprechen. Dazu sind alle Interessierten herzlich um 18 Uhr in den Ratskeller eingeladen. OB Helma Orosz: „Natürlich steht die tagesaktuelle Politik oft im Vordergrund des öffentlichen Interesses. Mir ist es aber sehr wichtig, dass wir für Dresden weiterdenken als nur bis zum Ende einer Amtszeit. Auf Grundlage meines Wahlprogramms von 2008 und aus den Erfahrungen meiner ersten 20 Monate Amtszeit habe ich übergeordnete Ziele für mein politisches Handeln entwickelt, die die Weichen für einen Zeitraum bis 2020 stellen sollen. Diese Ziele will ich nun sehr gerne den Bürgern vorstellen und auch kritisch mit ihnen diskutieren.“Holger Scholze, n-tv Börsenexperte und Moderator aus Dresden, wird durch die Veranstaltung führen und die Diskussion leiten. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_026.php</link><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:56:15 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_026.php</guid></item><item><title>Der Spielplatz im Waldpark Kleinzschachwitz wird erweitert</title><description>Weil seine bisherige Kapazität dem Andrang kaum noch standhält, wird der beliebte Spielplatz im Waldpark Kleinzschachwitz bis voraussichtlich Anfang Mai erweitert. Hinzu kommt eine weitere Spielgerätekombination zum Klettern, Hangeln und Rutschen. Auch ein Reck und eine Nestschaukel werden aufgestellt. Am Sandkasten werden für die kleineren Kinder eine Holzeisenbahn, zwei Federwipptiere und ein Spielperiskop errichtet. In unmittelbarer Umgebung entstehen neue Sitzgelegenheiten, erneuert wird auch der Hauptweg zwischen Zschierener Straße und Berthold-Haupt-Straße. Beim Bau der neuen Wegedecke wird Rücksicht auf die vorhandenen Bäume und ihre Wurzeln genommen. Die Baukosten betragen rund 90 000 Euro.Während der Bauzeit kann es zeitweilig zu Einschränkungen für Fußgänger kommen.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_025.php</link><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:43:50 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_025.php</guid></item><item><title>Dresden begrüßt Sportlerinnen und Sportler </title><description>Willkommen für die Teilnehmer an den Olympischen Winterspielen in Vancouver und dieDSC-Volleyballerinnen anlässlich ihres Pokalsieges heute in der AltmarktgalerieEiner guten Tradition folgend sind die Dresdnerinnen und Dresdner heute (9. März 2010), 18 Uhr in die Altmarktgalerie eingeladen. Hier können Sie die Dresdner Sportlerinnen und Sportler begrüßen, die an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver teilnahmen. Auch Oberbürgermeisterin Helma Orosz lässt sich dieses Willkommen nicht entgehen. Gemeinsam mit dem Center-Manager der Altmarktgalerie Dresden, Thorsten Kemp und Vertretern des Kreissportbundes Dresden e. V. freut sie sich auf unsere Olympioniken:Robert Becker, Paul Herrmann, Tyson Heung und Robert Seifert vom Eislauf-Verein Dresden e. V., und natürlich auch auf Aika Klein und Sebastian Praus, die zwar für Rostock bzw. Mainz an den Start gegangen sind, aber natürlich gemeinsam mit der Nationalmannschaft unter ihrem Trainer  Eric Bedard hier in Dresden trainieren.Mit dabei sind außerdem die DSC-Volleyballerinnen anlässlich ihres des Pokalsieges, den sie in einem packenden Finale am 7. März gegen den VfB Suhl mit 3:1 errangen. Nach 1999 und 2002 errungen die Damen des Dresdner Sportclubs 1898 e.V. zum dritten Mal den Deutschen Volleyball-Pokal in Halle/Westfalen. Beste Spielerin des Spieles war mit 28 Punkten die 19-jährige Saskia Hippe. Kapitän Stefanie Karg hat die Mannschaft erfolgreich zum Sieg geführt. Der Gewinn des Pokals ist neben der Deutschen Meisterschaft der höchste Titel der auf nationaler Ebene im Klubvolleyball erreicht werden kann. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_024.php</link><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:07:21 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_024.php</guid></item><item><title>Bauarbeiten am Verkehrszug Waldschlößchenbrücke</title><description>In der 10. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter:Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische StraßenanschlüsseAuf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz setzen sich die Schweißarbeiten und die Maßnahmen zum Korrosionsschutz am Stromfeld der Brücke fort. Durch den erhöhten Wasserstand der Elbe verschiebt sich das Aufsetzen der ersten Hauptträger auf die Hilfsstützen. Die Arbeiten an den ersten V-Stützen gehen aber weiter. Die Straßenbauarbeiten an der Neubertstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer starten in dieser Woche wieder.Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und StraßenanschlüsseIn dieser Woche betonieren die Bauarbeiter die Bodenplatte für das Segment 21. Nachdem in der vergangenen Woche die Wände und Decken des Tunnelsegmentes 17 entstanden sind, beginnen in dieser Woche die Vorbereitungen für den Bau des Segmentes 18. Bei günstiger Witterung wird in dieser Woche auch das Tunnelportal betoniert. An der Stauffenbergallee setzen sich die Schalungsarbeiten am Segment 31 fort. Sofern die Temperaturen weiter mild bleiben, nehmen die Bauarbeiter die Straßenarbeiten am Bautzner Ei  wieder auf.Verkehrshinweise:Das Käthe-Kollwitz-Ufer ist zweispurig befahrbar. Die Zufahrt zur Fetscherstraße erfolgt über die spätere östliche Brückenzufahrt. Die Neubertstraße ist weiterhin gesperrt. Die Bautzner Straße ist zweispurig befahrbar. Die Waldschlößchenstraße bleibt weiterhin nur für Anlieger geöffnet. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_023.php</link><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:32:01 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_023.php</guid></item><item><title>Winterdienst streut gegen Glätte</title><description>Seit 4 Uhr im Stadtgebiet unterwegsDer Dresdner Winterdienst ist heute seit 4 Uhr im Dresdner Stadtgebiet unterwegs, um gegen Schneeglätte und Überfrierungen zu streuen. Insgesamt 45 Arbeitskräfte sind mit 37 Fahrzeugen im Einsatz. Sie konzentrieren sich auf die Hauptverkehrsstrecken, Höhenlagen, Brücken und Buslinien. Es gab keine Störungen im Berufsverkehr. Bis voraussichtlich 21 Uhr arbeitet der Winterdienst heute.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_022.php</link><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:03:03 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_022.php</guid></item><item><title>Programm: Ursula Kurze - &quot;Die Welt unser Traum&quot;</title><description>Ursula Kurze tritt mit ihrem literarisch-musikalischen Programm am 10.3., um19.30 Uhr in der Bibliothek Langebrück (Weißiger Straße 5, Tel. 035201/70263) auf.Ursula Kurze, bekannt durch ihre sensiblen Literaturinterpretationen, hat einige Gedichte von Hesse vertont. Sie liest außerdem Erzählungen, verwoben mit solistischer Gitarrenmusik.Über das Glück, über Geburt und Tod, Winterglanz und Spätsommer, Heimat und über das Alter lässt sie Hermann Hesse sprechen, der im Grunde das Lebensgefühl seiner Knabenjahre stets beibehalten hat: Vielleicht ist es wirklich so, daß man mit der Reife jünger wird.Dieses Programm entstand anlässlich des 125. Geburtstages von Hesse, der mit vielen verschiedenen Veranstaltungen in Calw begangen wurde, so auch mit Ursula Kurzes Programm „Die Welt unser Traum“.Ursula Kurze, geboren 1963, hat Konzertgitarre, Gesang, Komposition und Schauspiel studiert. Sie lebt als freischaffende Sängerin und Schauspielerin in Dresden.Der Eintritt beträgt 4,- €, ermäßigt 2,50 €; Bibliotheksbenutzer mit gültigem Leserausweis haben freien Eintritt.Michael G. FritzÖffentlichkeitsarbeit</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_021.php</link><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:17:22 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_021.php</guid></item><item><title>Dresdens Steuereinnahmen sanken 2009 um zehn Prozent</title><description>Größter Rückgang bei der GewerbesteuerIm Jahr 2009 betrugen die Steuereinnahmen für Dresden 374,5 Millionen Euro. Das sind insgesamt 44 Millionen Euro weniger als noch im Jahr 2008. Trotz des Rückgangs um zehn Prozent lagen die Steuereinnahmen deutlich über denen von 2007, als 339 Millionen Euro eingenommen wurden.Betrachtet man die einzelnen Steuerarten, so wird sichtbar, dass der überwiegende Teil der Minder-einnahmen durch einen Rückgang bei der Gewerbesteuer entstanden ist, die um 17 Prozent gesun-ken ist, aber den größten Anteil bei den städtischen Steuereinnahmen ausmacht. Die Einnahmen aus der Einkommensteuer haben um zehn Prozent abgenommen. Die Erträge durch die Grundsteuer und die Umsatzsteuer blieben nahezu konstant.Ursache für die gesunkenen Steuereinnahmen ist die globale Finanzkrise und der damit verbundene konjunkturelle Einbruch, der verzögert auch bei den Kommunen ankommt. Für das laufende Jahr ist daher ebenfalls mit Mindereinnahmen zu rechnen.Weitere statistische Angaben sind bei der Kommunalen Statistikstelle (Nöthnitzer Straße 5, Tel. 4 88 11 00, Fax 4 88 69 13, E-Mail: statistik@dresden.de) erhältlich.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_020.php</link><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:20:48 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_020.php</guid></item><item><title>Jobs in Kitas für 100 Frauen und Männer</title><description>Der Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen bietet im Augenblick wieder 100 Frauen und Männern die Chance, als Erzieherinnen und Erzieher in Krippen, Kindergärten oder Horten tätig zu werden. Bis zum1. April können sich ausgebildete staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher, Diplom-Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Bachelor der Elementar- und Hortpädagogik beim Eigenbetrieb bewerben.Der Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen selbst bietet keine Ausbildungsstellen an. Für berufsbegleitende Ausbildungen können sich Interessierte in Dresden unter anderem an das Berufsschulzentrum für Gesundheit und Sozialwesen Maxim-Gorki-Straße 39 oder die Akademie für berufliche Bildung gGmbH, Gasanstaltstraße 3-5 bzw. andere private Schulen wenden. Sollten die Bewerberinnen und Bewerber dort eine Zusage für einen Ausbildungsplatz bekommen, besteht jederzeit die Möglichkeit, in den Kindertageseinrichtungen des Eigenbetriebes oder der Träger der freien Jugendhilfe einen Praktikumsplatz zu erhalten.Informationen zu den Kindertageseinrichtungen und ihrer Träger sind zu finden unter www.dresden.de/kitas. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_019.php</link><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:46:30 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_019.php</guid></item><item><title>Dresden begrüßt seine Teilnehmer der Olympischen Winterspiele in Vancouver </title><description>Dienstag, 9. März 2010, 18 Uhr in der Dresdner AltmarktgalerieEiner guten Tradition folgend sind die Dresdnerinnen und Dresdner am Dienstag, 9. März 2010, 18 Uhr in die Altmarktgalerie eingeladen. Hier können Sie die Dresdner Sportlerinnen und Sportler begrüßen, die an den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver teilnahmen. Auch Oberbürgermeisterin Helma Orosz lässt sich dieses Willkommen nicht entgehen. Gemeinsam mit dem Center-Manager der Altmarktgalerie Dresden, Thorsten Kemp und Vertretern des Kreissportbundes Dresden e. V. freut sie sich auf unsere Olympioniken:Robert Becker, Paul Herrmann, Tyson Heung und Robert Seifert vom Eislauf-Verein Dresden e. V., und natürlich auch auf Aika Klein und Sebastian Praus, die zwar für Rostock bzw. Mainz an den Start gegangen sind, aber natürlich gemeinsam mit der Nationalmannschaft unter ihrem Trainer  Eric Bedard hier in Dresden trainieren.Der Medaillen-Traum der Männerstaffel beim Shorttrack mit Tyson Heung, Paul Herrmann, Robert Seifert und Sebastian Praus erfüllte sich nicht. Sie kamen auf Platz 7. Tyson Heung erkämpfte Platz 5 über 500 Meter und Sebastian Praus den elften Platz über 1.500 Meter. Aika Klein erkämpfte über 1.000 Meter den 16. PlatzBecker, Herrmann, Seifert und Heung starteten alle für den Eislauf-Verein Dresden, Praus für Olympia Mainz und Klein für Turbine Rostock. Alle trainieren in Dresden unter Trainer Eric Bedard in der Freiberger Arena. Neben dem Trainer Eric Bedard begleiteten auch der Arzt Dr. Mario Bottesi und der Physiotherapeut Uwe Müller die Mannschaft. Eric Bedard und Tyson Heung sind gebürtige Kanadier. Die Olympiade in Vancouver (Kanada) fand vom 12. bis 28. Februar statt.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_018.php</link><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:27:37 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_018.php</guid></item><item><title>Stadt legt Pläne für geänderten Erweiterungsbau der Mittelschule Weixdorf vor </title><description>Die Weixdorfer Mittelschule nimmt derzeit, wie alle kommunalen Mittelschulen, noch bis zum 12. März 2010 die Anmeldungen der künftigen Fünftklässler entgegen. Bis Anfang 2012 müssen die Schüler in den Alternativstandort auf dem Unteren Kreuzweg nutzen. Ab Februar 2012 erfolgt dann der Rückzug der Schule und der Unterricht kann dann in einem modernen, erweiterten Schulgebäude im Zentrum von Weixdorf stattfinden. Gestern (4. März) legte das Schulverwaltungsamt der Schulkonferenz die Entwürfe für den Anbau an die Mittelschule Weixdorf vor. Eine Umplanung war erforderlich, weil der vorgesehene Ausbau zur Dreizügigkeit sich als nicht umsetzbar erwies. Die Mittelschule Weixdorf wird jetzt als zweizügige Mittelschule saniert. Die Baupläne für die Sanierung der bereits vorhandenen Gebäude änderten sich nicht. Beibehalten wird auch ein Anbau an den Südgiebel des Schulhauses, dieser fällt nunmehr aber wesentlich kleiner aus als ursprünglich geplant. Im Kellergeschoss und drei Obergeschossen werden die zusätzlich nötigen Räume untergebracht: Werken und Technik, Hauswirtschaft und textiles Gestalten, Speiseraum, Essenausgabe und sechs Klassenzimmer. Dieser verkleinerte Baukörper wird im Rahmen der bestehenden baurechtlichen Situation an der Alten Dresdner Straße errichtet.Der gültige Zeitplan sieht eine Fertigstellung das Baumaßnahme und damit die Wiederaufnahme des Schulbetriebs der Mittelschule in Weixdorf für die Winterferien 2012 vor. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_017.php</link><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:17:38 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_017.php</guid></item><item><title>Aufhebung der Alarmstufe für die Elbe in Dresden </title><description>Aktueller Messwert: 3,33 MeterHeute, in den frühen Morgenstunden hat die Elbe in Dresden den Richtwert für die Alarmstufe 1, der bei 3,50 Meter liegt, unterschritten. Um 7 Uhr wurden am Pegel Augustusbrücke 3,43 Meter regist-riert. Bis mittags 11 Uhr ist das Wasser auf 3,33 Meter zurückgegangen. Weil derzeit kein erneuter Anstieg absehbar ist, hebt das Umweltamt Dresden jetzt die Alarmstufe 1 für die Elbe im Stadtgebiet Dresden auf. Sie war seit Montag gültig.Die überfluteten Abschnitte des Elbradweges unterhalb des Blauen Wunders (Loschwitzer Brücke, Körnergarten, Schillergarten) müssen vorerst noch gesperrt bleiben. Die Verschmutzungen können beseitigt werden, wenn es frostfrei ist.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_016.php</link><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:04:20 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_016.php</guid></item><item><title>Mietspiegelerhebung wird verlängert - Weitere 2500 Dresdner Haushalte für Interviews ausgewählt</title><description>Ab 8. März erhalten 2500 Mieterinnen und Mieter einen Brief der Landeshauptstadt Dresden. Darin werden sie gebeten, an einer Befragung für den Dresdner Mietspiegel 2010 teilzunehmen.Bisher haben sich zu wenige Dresdner an der seit Januar laufenden Befragung beteiligt. Darum hat die Kommunale Statistikstelle jetzt weitere Haushalte nach dem Zufallsprinzip für die Befragung bestimmt. Der Zeitraum der Befragung wurde bis zum 31. März verlängert.Die Stadt bittet alle angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger, sich Zeit für die Interviews zu nehmen. Damit ausreichend Daten für die Erstellung des Dresdner Mietspiegels 2010 zur Verfügung stehen, ist diese Mitarbeit außerordentlich wichtig.Wonach werden die Dresdnerinnen und Dresdner befragt? Von Interesse sind neben den Angaben zum Mietpreis die Ausstattung und die Größe der Wohnung. Erfragt werden auch Ausstattungsmerkmale, beispielsweise separates Gäste-WC, Kamin, Balkon, Terrasse oder Fußböden aus Echtholz bzw. Naturstein.Die Stadt beauftragte ein regionales Unternehmen aus Chemnitz mit der Befragung. Als Interviewer werden überwiegend Studentinnen und Studenten eingesetzt. Die Interviewer melden sich an und legitimieren sich mit einem Ausweis, der für diese Aufgabe ausgestellt wurde. Die Ergebnisse der Interviews werden streng vertraulich behandelt und ausschließlich für die Erarbeitung des Mietspiegels verwendet.Seit über zehn Jahren ist der Dresdner Mietspiegel eine verlässliche Übersicht zur ortsüblichen Vergleichsmiete.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_015.php</link><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:37:01 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_015.php</guid></item><item><title>Der Countdown läuft zum Saisonabschluss auf der Eisschnelllaufbahn </title><description>Am Sonnabend, 6. März ist die vorerst letzte Eisparty der Wintersaison. Unter dem Motto „Dirty Dancing“ spielen die DJs ab 19.30 Uhr Hits des Kultfilmes zum Eislaufen, Tanzen, Mitsingen und Genießen. Optisches Highlight wird die Show des Dresdner Eislaufclubs mit schnellen Drehungen und ausgefallenen Choreografien.Am Sonntag, 7. März können alle Eislauffreunde von 10 bis 18 Uhr letztmalig in diesem Winter die Kufen auf der Eisschnelllaufbahn schwingen. Danach nehmen die Speedway-Fahrer vom MC Meißen e. V. das Glatteis für sich ein. Der PS-starke Saisonabschluss verspricht atemberaubende Drifts, röhrende Motoren und spektakuläre Stunts bei Flutlicht. Für einen schönen Blick vom Arkadengang und das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Eintritt ist kostenfrei.Für alle Eislauffreunde geht die Saison noch bis Ende März in der Trainingseishalle weiter. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.dresden.de/eislaufen, telefonisch unter (03 51) 4 88 52 52 oder direkt am Servicepunkt der Freiberger Arena Dresden.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_014.php</link><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:23:55 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_014.php</guid></item><item><title>Ortsbeiräte und Ortschaftsrat tagen</title><description>Die Ortsbeiräte und Ortschaftsräte der Stadt laden die Dresdnerinnen und Dresdner zu ihren öffentlichen Sitzungen ein.ProhlisMit der Namensgebung der Schule für Erziehungshilfe befasst sich der Ortsbeirat Prohlis zu seiner nächsten Sitzung. Sie findet am Montag, 8. März, 17 Uhr, im Ortsamt, Bürgersaal, Prohliser Allee 10, statt. Die Ortsbeiräte beschäftigen sich mit der Fortschreibung des Handlungskonzeptes „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die soziale Stadt“ für das Gebiet Dresden-Prohlis/Wohngebiet Am Koitschgraben für den Zeitraum 2010 bis 2020. Zum Ausbau der Zschertnitzer Straße wird informiert. Außerdem geht es um die Dresdner Sortimentsliste zur Feinsteuerung von Einzelhandelsvorhaben.CossebaudeDer Leiter des Sportstätten- und Bäderbetriebes, Sven Mania, berichtet über Investitionen in Sporteinrichtungen und Bädern der Ortschaft zur nächsten Ortschaftsratssitzung. Sie findet am Montag, 8. März, 18.30 Uhr, in der Verwaltungsstelle Cossebaude, Bürgersaal, Dresdner Straße 3, statt. Ein Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes berichtet über die Bebauungsplanentwicklung in der Ortschaft. Es geht um die Fortschreibung des Fachplanes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2010/2011. Außerdem befassen sich die Ortsbeiräte mit Finanzierungsanträgen des TSV Cossebaude, der ASB-Begegnungsstätte „Am Friedensstein“ und des Kinder- und Jugendhauses „Alte Feuerwehr“ gGmbH Cossebaude.KlotzscheMit den Bebauungsplänen Dresden-Hellerau, Wohnbebauung Am Pfarrlehn, und Dresden-Klotzsche, Königsbrücker Straße/Ost, befasst sich der Ortsbeirat zu seiner nächsten Sitzung. Sie findet am Montag, 8. März, 19 Uhr, im Ortsamt Klotzsche, Bürgersaal, Kieler Straße 52, statt. Es geht um die Fortschreibung des Fachplanes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2010/2011. Außerdem geht es um die Dresdner Sortimentsliste zur Feinsteuerung von Einzelhandelsvorhaben.LoschwitzMit der Erweiterung des Parkplatzes „Alte Feuerwache“ Loschwitz beschäftigt sich der Ortsbeirat zu seiner nächsten Sitzung. Sie findet am Mittwoch, 10. März, 17 Uhr, im Ortsamt Loschwitz, Beratungsraum, 2. Etage, Grundstraße 3, statt. Außerdem geht es um die Dresdner Sortimentsliste zur Feinsteuerung von Einzelhandelsvorhaben.LeubenUm den Bau eines Spielplatzes und die Sanierung des Bolzplatzes am Gondelweg/Fanny-Lewald-Straße geht es auf der nächsten Sitzung des Ortsbeirates. Sie findet am Mittwoch, 10. März, 19 Uhr, im Ortsamt Leuben, Bürgersaal, Hertzstraße 23, statt. Die Ortsbeiräte befinden über die Aufhebung des Einleitungs- und Satzungsbeschlusses zum Vorhaben- und Erschließungsplan Wohnanlage an der Berthold-Haupt-Straße sowie über die Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses zum Bebauungsplan Berthold-Haupt-Straße. Es geht um die Fortschreibung des Fachplanes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2010/2011. Außerdem beschäftigen sich die Ortsbeiräte mit der Dresdner Sortimentsliste zur Feinsteuerung von Einzelhandelsvorhaben.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_013.php</link><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:28:13 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_013.php</guid></item><item><title>Sinkende Wasserstände an der Elbe </title><description>Aktueller Messwert: 3,88 Meter – in Dresden gilt die Alarmstufe 1An den sächsischen Elbpegeln haben sich sinkende Wasserstände eingestellt. Auch in Dresden fiel das Wasser heute Morgen 7 Uhr bis unter die 4-Meter-Marke. Heute Mittag 11 Uhr wurden an der Augustusbrücke bereits 3,88 Meter registriert. Diese deutlich fallende Tendenz wird sich weiter fort-setzen, denn das Wetter bleibt kühl und trocken. Ein kräftiges Hoch über den britischen Inseln lenkt in den nächsten Tagen polare Meereskaltluft ins Vorhersagegebiet. Die Fachleute vom Landeshoch-wasserzentrum schätzen für Dresden ab, dass der Richtwert für die noch geltende Alarmstufe 1 morgen unterschritten wird.Aktuelle Informationen zur Lage und die Wasserstände sind ständig abrufbar im Internet unter www.hochwasserzentrum.sachsen.de, im MDR-Videotext ab Seite 530 oder über den telefonischen Ansagedienst zentral (03 51) 8 92 82 60.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_012.php</link><pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:59:37 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_012.php</guid></item><item><title>Dresdner Europarunde zu Datenschutz und Bürgerrechten </title><description>Podiumsdiskussion greift aktuelle Datenschutzdebatte aufDas Bundesverfassungsgericht hat gestern entschieden, dass Telekommunikationsdaten und Internetinformationen nicht mehr ohne konkreten Verdacht massenhaft gespeichert werden dürfen. Damit kippten die Karlsruher Richter ein entsprechendes Bundesgesetz, da dieses mit dem Grundgesetz, speziell mit dem Grundrecht auf Telekommunikationsgeheimnis nicht vereinbar sei. In dem Urteilsspruch wird aber ausgeführt, dass nicht grundsätzlich verboten ist, Daten zu speichern. Allerdings müsse die Sicherheit der Daten durch eine Aufsicht gewährleistet werden und der Betroffene muss erfahren, dass seine Daten übermittelt wurden.Passend zu der aktuellen Diskussion über das Ausmaß an staatlicher Überwachung aufgrund von Gefahrenabwehr und der Wahrung der bürgerlichen Grundrechte, findet am Dienstag, den 30. März 2010, 18:00 Uhr in der Ratsherrenstube im Dresdner Rathaus, Dr. Külz-Ring19 die nächste Dresdner Europarunde zum Thema „Privatsphäre in der Sackgasse? Das Spannungsfeld zwischen informationeller Selbstbestimmung und staatlicher Kontrolle“ statt. Als Teilnehmer der Podiumsdiskussion werden u. a. Frau Dr. Cornelia Ernst, Mitglied des Europäischen Parlaments, DIE LINKE, Herr Andreas Schneider, Pressesprecher des Sächsischen Datenschutzbeauftragten und Herr Jan Wulfes vom Chaos Computer Club erwartet. Der Eintritt ist frei. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_011.php</link><pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:30:57 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_011.php</guid></item><item><title>Straßen-Vollsperrung am Ostra-Ufer</title><description>Am Sonntag, 7. März wird von 7 bis 19 Uhr das Ostra-Ufer im Bereich des Kongresszentrums für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Im Zuge dessen ist die Straße zwischen der Einmündung in die Devrientstraße und der Ampelkreuzung Ostra-Ufer/Pieschener Alle/Weißeritzstraße nicht befahrbar. Nur die Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage des Internationalen Kongresszentrums wird in und aus Richtung Weißeritzstraße gewährleistet. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Grund für die Sperrung sind Wartungsarbeiten am Hochwasserschutztor. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_010.php</link><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:45:20 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_010.php</guid></item><item><title>Aussichtsturm Bismarcksäule und der Fichteturm öffnen wieder</title><description>Ab 4. März öffnen wieder die Bismarcksäule in Räcknitz sowie der Fichteturm in Plauen für die Besucherinnen und Besucher ihre Türen. Interessierte sind von Donnerstag bis Sonntag sowie an gesetzlichen Feiertagen in der Zeit von 10 bis 18 Uhr herzlich willkommen. Sonderführungen sind möglich. Dafür bittet das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft um telefonische Anmeldung unter (03 51) 4 88 70 10 bzw. (03 51) 4 88 70 17 oder über den Verein Bismarcksäule Dresden e. V., Telefon (01 76) 22 20 55 15.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_009.php</link><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:56:35 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_009.php</guid></item><item><title>Fläche der ehemaligen Dynamitfabrik Rossendorf renaturiert</title><description>Im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden wurde die Fläche der ehemaligen Dynamitfabrik Rossendorf im Karswald vom 7. Januar bis 1. Februar 2010 entsiegelt und renaturiert. Alle Gebäude, das Feuerlöschbecken und eine Kleinkläranlage sind abgerissen und ein 16 Meter tiefer Brunnen verfüllt. Jetzt kann sich der Wald auf natürliche Weise auf der Fläche ausbreiten.Das Ingenieurbüro Dr. Machhour Dresden plante und überwachte den Bau und die Firma DT Abbruch und Tiefbau GmbH Dresden führte die Bauarbeiten aus. Trotz widriger Witterungsbedingungen mit Schnee und Kälte gelang es den Firmen, die Arbeiten planmäßig abzuschließen. Weil sie den Zeitplan einhielten, fördert der Freistaat Sachsen die Brachflächenrevitalisierung mit 90 Prozent. Die Baukosten betragen insgesamt 69 000 Euro.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_008.php</link><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:37:52 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_008.php</guid></item><item><title>Kaum Änderungen beim Elbehochwasser  </title><description>Aktueller Messwert: 4,17 Meter – in Dresden gilt die Alarmstufe 1Die Hochwasserlage an der Elbe ist weiter stabil. Begünstigend wirkt sich das derzeit kühle und tro-ckene Wetter aus. Am Pegel Dresden wurden heute Mittag 4,17 Meter registriert. Für die Elbe im Stadtgebiet gilt weiter die Alarmstufe 1. Wegen Hochwassers gesperrt sind lediglich ufernahe Ab-schnitte des Elbradweges und Parkplätze. Nach der aktuellen Prognose der Fachleute aus dem Lan-deshochwasserzentrum sind in den nächsten Tagen gleichbleibende bis langsam fallende Wasserstände zu erwarten.Aktuelle Informationen zur Lage und die Wasserstände sind ständig abrufbar im Internet unter www.hochwasserzentrum.sachsen.de, im MDR-Videotext ab Seite 530 oder über den telefonischen Ansagedienst zentral (03 51) 8 92 82 60.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_007.php</link><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:43:23 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_007.php</guid></item><item><title>Jägerprüfung 2010</title><description>Die oberste Jagdbehörde des Freistaates Sachsen hat als Termin für den schriftlichen Teil der Jägerprüfung 2010 den 8. Mai 2010 landeseinheitlich festgelegt. Bewerber, die ihre Prüfung vor dem Prüfungsausschuss der unteren Jagdbehörde der Landeshauptstadt Dresden ablegen wollen, melden sich bitte bis zum 8. April 2010 unter Beifügung der geforderten Unterlagen (§ 8 Abs. 1 bis 3 SächsJagdVO) beim Ordnungsamt der Landeshauptstadt Dresden, Untere Jagdbehörde, Postfach 12 00 20, 01001 Dresden (Sitz: 01067 Dresden, Theaterstraße 15, Zimmer 368) an. Gemäß der Verordnung des Sächsischen  Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft über die Jagd (Sächsische Jagdverordnung – SächsJagdVO) vom 29. Oktober 2004 ist die Landeshauptstadt Dresden als untere Jagdbehörde für die Durchführung der Jägerprüfung verantwortlich.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_006.php</link><pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:26:47 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_006.php</guid></item><item><title>Hochwasserlage an der Elbe stabilisiert sich </title><description>Aktueller Messwert: 4,13 Meter – in Dresden gilt die Alarmstufe 1Die Hochwasserlage an der Elbe hat sich stabilisiert. Es sind annähernd gleichbleibende Wasser-stände zu beobachten und ein nur noch unwesentlicher Anstieg vorhergesagt. Zurzeit beeinflusst ein Hoch mit kälterer Luft das Wetter. Es gibt kaum Niederschläge. In Dresden wurden gestern Abend an der Elbe 4,16 Meter erreicht, anschließend sank das Wasser geringfügig. Heute Mittag steht der Pe-gel bei 4,13 Meter. Für die Elbe im Stadtgebiet gilt weiterhin die Hochwasser-Alarmstufe 1. Sie ist mit einem Meldedienst verbunden. Es erfolgt eine verstärkte Beobachtung der Pegel und Durchflüsse sowie die ständige Analyse aller Informationen zur Entwicklung der meteorologischen und hydrologi-schen Lage. Straßensperrungen wegen Hochwassers sind in der der sächsischen Landeshauptstadt nicht nötig. Einschränkungen gibt es nur auf dem Elberadweg und auf elbnahen Parkplätzen und Zu-fahrten.Aktuelle Informationen zur Lage und die Wasserstände sind ständig abrufbar im Internet unter www.hochwasserzentrum.sachsen.de, im MDR-Videotext ab Seite 530 oder über den telefonischen Ansagedienst für die Elbe unter (03 51) 1 94 29.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_005.php</link><pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:28:02 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_005.php</guid></item><item><title>Kulturbürgermeister Dr.  Lunau empfängt brasilianische Bürgermeister im Rathaus </title><description>Eine Deutschland-Studienreise der Konrad-Adenauer-Stiftung führt 15 Bürgermeister aus Brasilien am 4. März 2010 auch in die Landeshauptstadt Dresden. Die Kommunalpolitiker interessieren sich vor allem für die politische und administrative Struktur in Deutschland, aber auch für alle Fachbereiche der kommunalen Selbstverwaltung. Für Dresden haben sie sich das Thema Entwicklung der Stadt nach 1989 vorgenommen. Dresdens Kulturbürgermeister Dr. Ralf Lunau wird den Gästen einen Einblick in die Entwicklung der Stadt seit der politischen Wende geben. Er empfängt die Brasilianer am Donnerstag, 4. März 2010, im Rathaus. Im Anschluss an das Gespräch werden sich die Gäste in das Gästebuch der Landeshauptstadt eintragen.Die brasilianischen Bürgermeister haben auf ihrem Dresden-Programm auch ein Gespräch im Sächsischen Landtag und sie treffen den Leiter des Bildungswerkes Dresden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Herrn Dr. Joachim Klose. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_004.php</link><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:32:45 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_004.php</guid></item><item><title>Bauarbeiten am Verkehrszug Waldschlößchenbrücke</title><description>In der 9. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter:Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische StraßenanschlüsseAuf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz setzen sich die Schweißarbeiten und die Maßnahmen zum Korrosionsschutz fort, um das Stromfeld der Brücke zu komplettieren. Auf der Neustädter Seite heben die Bauarbeiter in dieser Woche die ersten Hauptträger auf die Hilfsstützen. Die Hauptträger werden danach mit den Querträgern komplettiert. Das erste V-Stützen-Paar wird für die Montage vorbereitet. Die Straßenbauarbeiten an der Neubertstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer starten in dieser Woche wieder.Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und StraßenanschlüsseIn dieser Woche bewehren und betonieren die Bauarbeiter die Bodenplatte für das Segment 21. Außerdem fertigen sie die Wände und Decken des Tunnelsegmentes 17. Nachdem die Schalung und Bewehrung der Bodenplatte des Tunnelportals abgeschlossen ist, kann bei günstiger Witterung in dieser und der nächsten Woche das Portal betoniert werden. In der Waldschlösschenstraße sind die Erdarbeiten abgeschlossen. Nun beginnen die Arbeiter mit den Schalungen am Segment 31. Sofern die Temperaturen weiter mild bleiben, nehmen die Bauarbeiter die Straßenarbeiten am Bautzner Ei  wieder auf.Verkehrshinweise:Das Käthe-Kollwitz-Ufer ist zweispurig befahrbar. Die Zufahrt zur Fetscherstraße erfolgt über die spätere östliche Brückenzufahrt. Die Neubertstraße ist weiterhin gesperrt. Die Bautzner Straße ist zweispurig befahrbar. Die Waldschlößchenstraße bleibt weiterhin nur für Anlieger geöffnet. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_003.php</link><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:30:34 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_003.php</guid></item><item><title>Entwarnung für den Lockwitzbach </title><description>Hochwasser-Alarmstufe 1 ist aufgehobenDas Umweltamt Dresden hebt die seit Freitag geltende Hochwasser-Alarmstufe 1 für den Lockwitz-bach jetzt wieder auf. Eine Hochwassergefahr besteht nicht mehr. Am Pegel Kreischa ist der Was-serstand inzwischen deutlich gefallen, beträgt aktuell 42 Zentimeter (12 Uhr). Nach Einschätzung der Fachleute im Landeshochwasserzentrum ist mit einem erneuten Überschreiten des Richtwertes für die Alarmstufe 1, der bei 60 Zentimetern liegt, derzeit nicht zu rechnen.Die Hochwasser-Alarmstufe 1 für die Elbe im Stadtgebiet Dresden gilt weiter. Heute Mittag steht das Wasser an der Augustusbrücke bei 4,14 Meter (12 Uhr).Informationen über aktuelle Wasserstände und Vorhersagen sind ständig erreichbar im Internet unter www.hochwasserzentrum.sachsen.de, unter Telefon 1 94 29 (Elbe) und  8 92 82 60 (Nebengewäs-ser) oder über Videotext im MDR-Fernsehen ab Seite 530.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_002.php</link><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:32:23 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_002.php</guid></item><item><title>Elbe führt Hochwasser – Alarmstufe 1 gilt in Dresden</title><description>Am Lockwitzbach EntspannungDer Wasserstand der Elbe ist im Verlauf des Wochenendes wie erwartet kontinuierlich angestiegen. Gegenwärtig sind am Pegel Dresden an der Augustusbrücke 4,09 Meter (9 Uhr) erreicht. Es gilt die Hochwasser-Alarmstufe 1, die mit einem Meldedienst verbunden ist. Ufernahe Parkplätze, Zufahrten und Abschnitte des Elbradweges sind gesperrt.Bereits in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag war der Richtwert für die unterste Alarmstufe, der bei 3,50 Meter liegt, überschritten worden. In der Nacht zum Montag erreichte das Wasser dann die  4-Meter-Marke. Die Fachleute des Landeshochwasserzentrums rechnen mit einem weiteren Anstieg an den Elbpegeln, wobei mit dem Erreichen der Richtwerte für die Alarmstufe 2 (5 Meter in Dresden) zurzeit nicht gerechnet wird.Die Hochwasserlage am Lockwitzbach hat sich etwas entspannt. Der Messwert in Kreischa liegt wie-der unter dem Richtwert für die Alarmstufe 1. Das Umweltamt hält die Alarmstufe vorerst aber noch aufrecht. An der Vereinigten Weißeritz besteht keine Hochwassergefahr.Informationen über aktuelle Wasserstände und Vorhersagen sind ständig erreichbar im Internet unter www.hochwasserzentrum.sachsen.de, unter Telefon 1 94 29 (Elbe) und  8 92 82 60 (Nebengewäs-ser) oder über Videotext im MDR-Fernsehen ab Seite 530.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_001.php</link><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:51:50 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/03/pm_001.php</guid></item><item><title>Neugestaltung des Umfelds der Kreuzkirche, 1. Bauabschnitt </title><description>Das Straßen- und Tiefbauamt saniert ab Montag, 1. März, die Platzbefestigung im Umfeld der Kreuzkirche. Dabei ersetzen südlich und westlich (Haupteingang) des Bauwerkes Granitplatten die alte Asphaltdecke. Außerdem verlegt die Stadt im Traufbereich, also am unmittelbaren Rand des Gebäudes, neue Sandsteinplatten.Hintergrund der Arbeiten ist zum einen der schlechte Zustand des Asphaltes. Südlich der Kirche (An der Kreuzkirche 6) liegen zudem die bereits vorhandenen Platten höher als die bisherige Straßendecke. Nun entsteht hier eine Fläche mit gleicher Höhe. Im Zuge dessen erhält auch der Bodenbereich um die vier Ahornbäume eine neue Gestaltung. Neue Bänke, Fahrradbügel und Papierkörbe ergänzen die Maßnahmen. Die Sanierungsarbeiten erstrecken sich bis zum Haus Altmarkt 6, hier müssen die vorhandenen Granitplatten ebenfalls angehoben werden.Die Arbeiten dauern bis circa Ende Juni 2010. Auftragnehmer ist die Arbeitsgemeinschaft EUROVIA GmbH/ Wolfgang Hausdorf Steinsetz- u. Straßenbaubetrieb. Die Baukosten betragen rund 740 000 Euro. Während der Arbeiten wird der Anlieger- und Lieferverkehr aufrechterhalten, Einschränkungen in der Verkehrsführung werden in den jeweiligen Bauphasen ausgeschildert.Parallel dazu werden nach der Winterunterbrechung die Arbeiten in der Kramergasse von Anfang März bis circa Ende Mai weitergeführt.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_095.php</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:25:26 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_095.php</guid></item><item><title>Stadt bittet 12 000 Dresdner um Auskunft - Mietspiegelerhebung 2010 in vollem Gange</title><description>Noch bis zum 12. März werden Mieterinnen und Mieter in Dresden zu ihrer Wohnsituation von beauftragten Interviewern befragt. Die Antworten sind Grundlage für den neuen Mietspiegel, der Ende dieses Jahres erscheinen soll. Insgesamt 12 000 Haushalte wurden per Zufallsprinzip für die Befragung ausgewählt und mit einem Schreiben der Oberbürgermeisterin Helma Orosz darüber informiert. Möglichst viele der Angeschriebenen sollten sich Zeit für das Interview nehmen. Damit ausreichend Daten für die Erstellung des Dresdner Mietspiegels 2010 zur Verfügung stehen, ist diese Mitarbeit außerordentlich wichtig. Der Stadtverwaltung, die Vertreter der Mieter und der Vermieter unterstreichen dieses Anliegen.Der Dresdner Mietspiegel ist seit vielen Jahren ein zuverlässiges Instrument zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete und für die Wohnungspolitik in unserer Stadt. Insbesondere in Großstädten ist er ein geeignetes Mittel, Mieterhöhungsverlangen zu beurteilen. Er macht die Mietpreise am Wohnungsmarkt transparent und vermittelt Rechtssicherheit.Die Grundlagen für die Erarbeitung eines Mietspiegels regelt das Bürgerliche Gesetzbuch. Danach sollen Gemeinden einen Mietspiegel erstellen, wenn dafür ein Bedürfnis besteht und dies mit einem vertretbaren Aufwand möglich ist. Der qualifizierte Mietspiegel ist im Abstand von zwei Jahren der Marktentwicklung anzupassen und nach vier Jahren neu zu erstellen. Im Jahr 1996 fasste der Stadtrat den Beschluss, für die Dresdner Bürgerinnen und Bürger einen Mietspiegel zu entwickeln. Seitdem wird er regelmäßig fortgeschrieben.Sollten bei Bürgern, die ein Anschreiben der Stadt erhalten haben, Hinderungsgründe vorliegen, bittet die Stadt um einen Anruf unter Telefon (03 51) 2 85 69 80 oder (03 51) 2 85 69 81. Alle Angaben werden vertraulich und gemäß den datenschutzrechtlichen Bestimmungen behandelt.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_94.php</link><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:54:07 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_94.php</guid></item><item><title>Ausstellung über Kunstaktionen in Dresden und Salzburg</title><description>„Biografischer Ausnahmezustand“ ist der Titel einer Ausstellung, die am Dienstag, 2. März, 19 Uhr, im Kunstfoyer des Kulturrathauses, Königstraße 15, eröffnet wird. Gezeigt werden Dokumente, Partikel und Weitergedachtes zu Aktionen im öffentlichen Raum von Dresden und Salzburg.Unter dem Titel „Biografischer Ausnahmezustand“ fanden im September 2009 in den Partnerstädten Dresden und Salzburg künstlerische Aktionen statt, ausgeführt von je fünf Künstlerinnen und Künstler beider Städte.Jenen biografischen Ausnahmezustand, der die Suche nach dem roten Faden im Kontext des Heimatbegriffes auslöst, galt es hervorzurufen und zu koppeln an Örtlichkeiten in Dresden und Salzburg. Lesungen nach dem Motto „Wir treffen uns im Park“ wechselten mit geplanten und angekündigten Performances und Installationen im barocken Stadtraum.Zu den künstlerischen Arbeiten gehörten die „Übermalung“ am Haus am Zwinger und am Salzburgmuseum mit Lichtgrafik von Claudia Reh, die Lesebarrikade mit Künstlern an zentralen Orten in Dresden und Salzburg, Videoarbeiten zum Thema „Frauen in der Fremde“ von Sina Moser und Joyce Rohrmoser sowie Steinflötenperformances an den Brunnen von Salzburg und Dresden von Matthias Jackisch.Die Arbeiten wurden per Video und Foto dokumentiert und in Bildern und Objekten weiterentwickelt. Im Dezember erfolgte die erste Ausstellung dazu im Museumspavillon der Stadt Salzburg, nun werden die Ergebnisse der künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem öffentlichen Raum im Kulturrathaus Dresden gezeigt. Zur Eröffnung wird eine Vorführung mit Agnes Ponicil, Sarah Leimcke, Claudia Reh und Matthias Jackisch gezeigt. Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen.Die Ausstellung ist bis 8. April zu sehen zu folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, Freitag von 8 bis 15 Uhr.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_093.php</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:13:19 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_093.php</guid></item><item><title>Mehr Bürgerbeteiligung zur Inneren Neustadt: Podiumsveranstaltung im April</title><description>Die jüngst aufgeworfenen Fragen zu den bisherigen und künftigen Zielen der städtebaulichen Entwicklung des rechtselbischen Teils der Dresdner Innenstadt nimmt das Stadtplanungsamt zum Anlass, den öffentlichen Dialog mit der Dresdner Bürgerschaft wiederaufzunehmen.In Zusammenarbeit mit dem Dresdner Entwicklungsforum e. V. bereitet das Stadtplanungsamt für April 2010 eine Podiumsveranstaltung im Kulturrathaus mit renommierten Fachleuten und örtlichen Akteuren vor. Ausgehend von einer Beschreibung des Erreichten, den Potentialen und Defiziten sowie den Erwartungen der örtlichen Akteure sollen die Ziele des Städtebaulichen Denkmalschutzes und das Leistbare der Stadtreparatur umfassend erörtert werden. Der genaue Termin und weitere Details werden rechtzeitig bekanntgegeben.In den vergangenen Jahren wurden auf Grundlage eines Rahmenplanes und dem Förderprogramm Städtebaulicher Denkmalschutz die bauliche Substanz der Inneren Neustadt bereits erfolgreich gesichert, der öffentliche Raum aufgewertet und so die Voraussetzungen für die behutsame wie erfolgreiche Revitalisierung des Terrains zwischen Hauptstraße und dem Barockensemble der Königstraße geschaffen. Künftige Aufgaben sind im Planungsleitbild Innenstadt fixiert: Bessere Anbindung an die Altstadt, Wiederherstellung des erhaltenen Stadtgrundrisses, wo dieser negiert wurde, was wesentliche Beziehungen zwischen den einzelnen Teilen der Inneren Neustadt stört sowie funktionale und wirtschaftliche Synergien wesentlich behindert. Ziel ist die weitere Revitalisierung und verbesserte Wahrnehmbarkeit des für die Dresdner und den Gästen bedeutsamen und attraktiven Teil der Stadt.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_092.php</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:12:13 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_092.php</guid></item><item><title>Rathaus-Ausstellung &quot;Kauf mich?!&quot; zeigt Frauen und Männer in der Werbung</title><description>Unter dem Titel „Kauf mich?! Frauen und Männer in der Werbung“ lädt vom 9. bis 26. März 2010 eine Ausstellung der Gleichstellungsbeauftragten für Frau und Mann, Kristina Winkler, und der Qualifizierungs- und Arbeitsförderungsgesellschaft Dresden mbH (QAD) in den Lichthof ein. Eröffnet wird sie am 8. März, 17 Uhr vom Bürgermeister für Ordnung und Sicherheit Detlef Sittel. Anschließend stellt Dr. Alexandra-Kathrin Stanislaw-Kemenah in einem kurzen Einführungsvortrag das Anliegen der Ausstellung vor. Eine Führung rundet die Eröffnung ab.Mediale Angebote und mit ihnen die Werbung sind nicht nur ein Spiegel der Gesellschaft, sondern gestalten Lebensgefühl und Mentalität aktiv mit. Um ihre Wirkung – letztlich die (Kauf-)Handlung – umsetzen zu können, führt Werbung beispielsweise vor, was eine Gesellschaft für typisch weiblich und typisch männlich hält und welche Rollen den Geschlechtern zugewiesen werden.Auf 25 Tafeln präsentiert die Ausstellung 54 Werbeanzeigen der Dresdner Tagespresse, der Außenwerbung und von Postwurfsendungen, vornehmlich der Jahre 2006 bis 2008, und lässt sich von der Frage leiten, welche Bilder über die Geschlechter präsentiert werden. Dabei stehen Inszenierungsstrategien der Werbung in Bezug auf Frauen und Männer im Mittelpunkt: So handelt es sich um die jeweilige Körperlichkeit bzw. Körpersprache, Blick-(Konstruktionen), Interaktionen zwischen den Geschlechtern und/oder Rezipierenden, Herstellung von Geschlechterdifferenzen, hierarchische Positionierungen im Raum, Einsatz von Stereotypen (in Bezug auf Geschlechter, beworbenes Produkt und Geschlecht, Umwelt, Sprache usw.), Beziehungen Text/Bild.Zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiger Katalog, der bis zum 26. März kostenlos im Lichthof ausliegt. Danach ist er, ebenfalls kostenlos, bei der Gleichstellungsbeauftragten im Rathaus Dr.-Külz-Ring 19, 2. Etage, Zimmer 126, Telefon 4 88 22 67, E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@dresden.de erhältlich.Geöffnet ist der Lichthof montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.Der Internationale Frauentag ist auch Anlass für folgende Aktionen: Zwischen 10 und 18 Uhr laden Frauen aus Fraueneinrichtungen die Dresdnerinnen unter dem provokanten Titel „Frauen – Macht - Nichts“ zu Gesprächen in ein großes Zelt auf dem Altmarkt ein. Dieses Projekt wird von der Gleichstellungsbeauftragten der Landesdirektion Dresden unterstützt und vom „sowieso“ Frauen für Frauen e. V., dem Frauenbildungszentrum „Hilfe zur Selbsthilfe“, dem Kreativen Werkstatt Dresden e. V., dem Frauenschutzhaus Dresden e. V. und dem Frauen- und Mädchengesundheitszentrum MEDEA e. V. trägerübergreifend ausgeführt. Der Eintritt ist frei. Im UFA-Kristallpalast werden ausgewählte Filme zum Tag gezeigt, die von vielfältigen Angeboten und Überraschungen für Dresdner Frauen vor Ort begleitet werden. Unter anderem stellen sich zwischen 13 und 20 Uhr Dresdner Fraueneinrichtungen vor.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_091.php</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:06:17 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_091.php</guid></item><item><title>Massum Faryar ist neuer Stadtschreiber</title><description>Der 15. Dresdner Stadtschreiber heißt Massum Faryar. Eine unabhängige Jury wählte im Januar aus 78 Bewerbungen den Nachfolger von Dorothea Dieckmann aus. Massum Faryar wird sich im Juni in einer Auftaktlesung dem Dresdner Publikum vorstellen und hier bis zum November seinen Lebensmittelpunkt haben. Er wurde 1957 in Herat, der drittgrößten Stadt Afghanistans, geboren. Der heute in Berlin lebende freischaffende Autor und Übersetzer kam bereits Anfang der achtziger Jahre nach Deutschland, wo er an der Ludwig Maximilian Universität München ein Germanistikstudium aufnahm und erfolgreich abschloss. 2005 promovierte Faryar an der Freien Universität  Berlin im Fach Literaturwissenschaft. Neben zahlreichen Essays und Gedichten übersetzte Faryar auch ausgewählte Märchen der Gebrüder Grimm in die persische Sprache.Mit einem Auszug aus „Buzkashi“, einem bisher unveröffentlichten Roman über die Geschichte und Gegenwart Afghanistans, überzeugte der 53-Jährige mit seiner künstlerischen Idee und einer starken, bildreichen Sprache die Jury. Seine Heimatverbundenheit, die einen stets kritischen Blick beinhaltet, spiegelt sich nicht nur in seiner literarischen Arbeit wider, sondern ist auch Motivation für sein Engagement in diversen Projekten, die sich dem Wiederaufbau Afghanistans widmen.Das Stadtschreiberstipendium der Dresdner Stiftung Kunst &amp; Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden wird jährlich in Kooperation mit der Landeshauptstadt Dresden ausgelobt. Es bietet deutschsprachigen Autoren, die mindestens eine eigenständige Publikation vorweisen können, die Möglichkeit, für sechs Monate in Dresden zu leben und zu arbeiten. Dabei wird dem Stadtschreiber durch die Sparkassenstiftung neben einer monatlichen finanziellen Unterstützung auch eine Wohnung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Mit der jährlichen Ausschreibung des Stadtschreiberamtes wollen Stiftung und Landeshauptstadt das kulturelle Leben in Dresden bereichern, neue literarische Impulse setzen sowie einen kritischen Blick von außen auf die Stadt ermöglichen.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_090.php</link><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:23:04 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_090.php</guid></item><item><title>Schneeschmelze lässt Bäche und Flüsse anschwellen </title><description>Dresden ruft Alarmstufe 1 für den Lockwitzbach ausDie milderen Temperaturen der letzten Tage in Verbindung mit Niederschlägen führten zur Schnee-schmelze bis in die oberen Berglagen. In deren Folge sind Bäche und Flüsse inzwischen sachsen-weit angeschwollen. Auch in Dresden werden die Wasserstandsentwicklungen aufmerksam verfolgt. So ist im Verlauf dieser Woche die Elbe kontinuierlich leicht angestiegen. Derzeit bewegt sich der Messwert am Pegel Augustusbrücke um 3 Meter (letzter aktueller Messwert 12 Uhr 2,96 Meter). Am Wochenende ist ein weiterer Anstieg zu erwarten. Genauere Prognosen sind möglich, wenn das Landeshochwasserzentrum den Hochwassernachrichtendienst für die Elbe eröffnet. Erst ab einem Wasserstand von 3,50 Meter wäre für die Elbe in Dresden der Richtwert für die unterste Alarmstufe überschritten.Für den Lockwitzbach im Stadtgebiet hat das Dresdner Umweltamt jetzt vorsorglich die Alarmstufe 1 ausgerufen. Der letzte Messwert am Pegel Kreischa lag heute 11.15 Uhr bei 53 Zentimetern. In An-betracht des Tauprozesses im Einzugsgebiet und zu erwartender Niederschläge ist nicht auszu-schließen, dass heute oder am Wochenende der Richtwert für die Alarmstufe 1 erreicht oder überschritten wird. Er liegt bei 60 Zentimetern. Es können sich um diesen Wert schwankende Was-serstände einstellen.An der Vereinigten Weißeritz gibt es im Stadtgebiet Dresden derzeit keine Hochwassergefahr. Das Umweltamt weist darauf hin, dass auch an den kleineren Fließgewässern in den Hochebenen mit er-höhter Wasserführung zu rechnen ist, so etwa im Schönfelder Hochland, wo Schneereste vorhanden sind.Zur ständigen Abfrage von aktuellen Wasserständen und Vorhersagen stehen folgende Möglichkei-ten zur Verfügung:Elbe am Pegel Dresden		Telefon (03 51) 1 94 29Elbe am Pegel Schöna		Telefon (03 50 28) 1 94 29Nebengewässer der Elbe 		Telefon (03 51) 8 92 82 60Hochwasserwarnungen desLandeshochwasserzentrums		Telefon (03 51) 8 92 82 61Internet 				www.hochwasserzentrum.sachsen.deVideotext im MDR-Fernsehen	ab Seite 530</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_079.php</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:31:31 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_079.php</guid></item><item><title>Sozialpolitischer Abend für Frauen zu Netzwerken gegen Rechts</title><description>Die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Dresden, Kristina Winkler, und das Frauenbildungszentrum „Hilfe zur Selbsthilfe“ laden zum sozialpolitischen Abend ein. Dieser findet am Dienstag, 2. März, 19.30 Uhr, statt. Veranstaltungsort ist das FrauenBildungsHaus Dresden e. V., Oskarstraße 1, 01219 Dresden. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird aus Mitteln der Gleichstellungsbeauftragten finanziert. Als Gesprächspartner sind Simone Kruschwitz von der Landesarbeitsgemeinschaft „Mädchen und junge Frauen in Sachsen“ e. V. sowie eine Vertretung der Polizei eingeladen. Sie werden zu Themen wie zum Beispiel Informationsaustausch über Netzwerke gegen Rechts oder polizeilicher Schutz sprechen und gern Fragen beantworten.Die Veranstalterinnen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_076.php</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:53:27 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_076.php</guid></item><item><title>Ortsbeiräte tagen</title><description>Die Ortsbeiräte der Stadt laden die Dresdnerinnen und Dresdner zu ihren öffentlichen Sitzungen ein.PlauenUm die Fortschreibung des Fachplanes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2010/2011 geht es zur nächsten Sitzung des Ortsbeirates Plauen. Sie findet am Dienstag, 2. März, 18 Uhr, im Ratssaal des Ortsamtes Plauen, Nöthnitzer Straße 2, statt. Es geht außerdem um die Dresdner Sortimentsliste zur Feinsteuerung von Einzelhandelsvorhaben.CottaMit der Fortschreibung des Fachplanes für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2010/2011 befasst sich auch der Ortsbeirat Cotta am Donnerstag, 4. März, 18 Uhr, im Ortsamt Cotta, kleiner Sitzungssaal, 1. Etage, Raum 103, Lübecker Straße 121. Außerdem geht es um die Dresdner Sortimentsliste zur Feinsteuerung von Einzelhandelsvorhaben.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_075.php</link><pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:44:06 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_075.php</guid></item><item><title>Sind Sie fit für Olympia?</title><description>Noch bis Ende Februar erhält jede Besucherin bzw. jeder Besucher der Eisflächen der Freiberger Arena Dresden einen Olympia-Quizbogen zum Ausfüllen. Mitmachen lohnt sich, denn dem Gewinner winkt als Preis ein Blick hinter die Kulissen der Freiberger ArenaAm Sonnabend, 27. Februar findet die Sachsenmeisterschaft im Eisschnelllauf statt, so dass es zu veränderten Öffnungszeiten kommt. Noch bis Ende März ist die Trainingseishalle geöffnet, die Eiszeit der Großbahn im Freien endet am 7. März mit einer besonderen Show. Nach dem öffentlichen Eislaufen verwandelt sich die Eisschnelllaufbahn ab 18 Uhr in einen Ice-Speedway. Mit speziellen Motorrädern und Rennautos driften Akteure des MC Meißen bei Flutlicht auf dem Glatteis der Eisschnelllaufbahn.InformationenTelefon (03 51) 4 88 52 52www.dresden.de/eislaufen </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_074.php</link><pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:02:11 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_074.php</guid></item><item><title>Trockenmauer „Am Eiswurmlager“ wird saniert</title><description>Vom 1. bis 26. März setzen Bauarbeiter die Stützmauer oberhalb des Weges „Am Eiswurmlager“ in Coschütz instand. Diese dringend erforderliche Notarbeit führt die Wasser-, Tiefbau- und Umwelttechnik GmbH im Auftrag des Straßen und Tiefbauamtes aus. Während des Baus bleibt der öffentliche Weg auch weiterhin gesperrt. Die Verkehrssicherung obliegt der Gesellschaft für Verkehrstechnik mbH. Die Kosten betragen etwa 14 000 Euro.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_073.php</link><pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:00:18 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_073.php</guid></item><item><title>Bienertpark wird rekonstruiert</title><description>Der Bienertpark an der Paschky- und Dölzschener Straße am Eingang zum Plauenschen Grund wird schrittweise rekonstruiert. Zunächst hat der Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen im Auftrag des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft in dieser Woche begonnen, am Hang zur Dölzschener Straße kleinere Ahorne, Robinien und Sträucher zu entfernen und damit die Sichtachse in den Park wiederherzustellen. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte März und werden ab Oktober fortgesetzt. Für die eigentliche Parkrekonstruktion ist das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft auf Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen und hofft auf entsprechend zweckgebundene Spenden auf den Fonds Stadtgrün:Konto-Nr. 31 20 00 00 34BLZ 850 503 00Ostsächsische Sparkasse DresdenVerwendungszweck: FONDS STADTGRÜN - BienertparkMehr Informationen zum Fonds Stadtgrün sind unter www.dresden.de/stadtgruen abrufbar.Grundlage für die voraussichtlich längerfristige Rekonstruktion ist eine „Denkmalpflegerische Zielstellung“, die im Auftrag des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft im Jahre 2008 von dem Dresdner Landschaftsarchitekten Michael Müssiggang erarbeitet wurde.Der sogenannte Neue Bienertpark wurde 1911 nach Plänen von Max Bertram im Auftrag von Theodor Bienert, Sohn des Hofmühlenbesitzers Traugott Bienert, auf dem hängigen Gelände am Ratssteinbruch angelegt. Er ist rund 15 000 Quadratmeter groß und diente von jeher der Naherholung. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_072.php</link><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:43:13 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_072.php</guid></item><item><title>Noch bis 26. Februar Rathaus-Ausstellung mit Gedächtnisprotokollen von Kriegskindern</title><description>Noch bis zum 26. Februar kann im Lichthof des Rathauses die Ausstellung „Der Zug blieb stehen“ mit Gedächtnisprotokollen und Fotografien von Kriegskindern besucht werden. Die Ausstellung wandert dann weiter nach Görlitz und wird dort am 7. Mai, 19 Uhr im „Gleis 1“, dem ehemaligen Mitropa-Speisesaal  des Bahnhofs, eröffnet.1945 – die Front im Osten rückt hörbar näher. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Breslau müssen die Stadt verlassen. Die Flucht aus Oberschlesien mit einem der letzten Züge führt über Görlitz nach Dresden. Doch viele Menschen kommen dort nicht an. Sie sind in einem Zug, der am 13. Februar vor dem brennenden Dresden stehen bleibt. Das rettet ihr Leben.Einige aus dem Zug haben sich Jahrzehnte später zufällig getroffen und festgestellt: Sie waren im selben Zug! Die Erlebnisse dieser Menschen – ergänzt durch zusätzliche Berichte – wurden von Sabine Röver, heute Galeristin in Nürnberg, aufgeschrieben, um sie der Nachwelt zu erhalten. Der Nürnberger Fotograf Willy Weihreter porträtierte diese Menschen in einfühlsamen großformatigen Fotografien. Die Zeitzeugen erzählen von Bombenangriffen und Luftschutzräumen, von Flucht und Orientierungslosigkeit, von der letzten Vorstellung im Zirkus Sarrasani, aber auch vom unglaublichen Zufall, dem Inferno entgangen zu sein. Die Gedächtnisprotokolle betreffen Erlebnisse in Polen, Ungarn, Tschechien und Deutschland, also alles Staaten, die sich heute in der EU, einem friedlich vereinten Europa, wiederfinden.Aus den ergreifenden Texten und den beeindruckenden Fotografien sind das Buch und die Ausstellung „Der Zug blieb stehen“ entstanden. Das Buch zur Ausstellung ist für 19,90 Euro im BürgerServiceBüro des Rathauses im Raum E/020 erhältlich.Geöffnet ist der Lichthof montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_071.php</link><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:37:52 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_071.php</guid></item><item><title>7. Vergabekonferenz der Landeshauptstadt Dresden - Anmeldeschluss ist am 1. März</title><description>Am Donnerstag, 11. März, 14 Uhr, findet die 7. Vergabekonferenz der Landeshauptstadt Dresden im Plenarsaal des Rathauses am Dr.-Külz-Ring 19 statt. Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 1. März wird gebeten. Das Anmeldeformular kann aus dem Internet heruntergeladen werden unter www.dresden.de/vergabekonferenz.Zur Vergabekonferenz zieht die Stadt Bilanz über die vergebenen Aufträge der letzten zwölf Monate und gibt einen Ausblick für 2010. „Wenn Dresden weiterhin seine Infrastruktur ausbaut und fit für die Zukunft gemacht wird, bringt das vor allem Aufträge für Dresdner Unternehmen&quot;, sagt Dresdens Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann, der an der Vergabekonferenz teilnimmt. Ebenso vertreten sind Referenten der Stadtreinigung Dresden GmbH, des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement und der STESAD GmbH. Sie geben einen Überblick über die bevorstehenden Vergaben in diesem Jahr und stellen ihre Vergabepraxis vor.Den Schwerpunkt der Vergaben in der Landeshauptstadt Dresden bilden wieder umfangreiche Investitionen für Kindertageseinrichtungen, Schulen und im Straßenbau. Vertreter städtischer Ämter und Eigenbetriebe sprechen über Vorhaben und beantworten Fragen der Unternehmer. Außerdem gibt es Informationen zur Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), Verdingungsordnung für Leistungen (VOL) sowie der Präqualifizierung für Lieferanten und Dienstleister.Das Amt für Wirtschaftsförderung organisiert diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Kommunalforum für Wirtschaft und Arbeit Dresden. „Öffentliche Aufträge sind für mittelständische Unternehmen ein wichtiges Thema. Die Dresdner Vergabekonferenz im letzten Jahr fand große Resonanz. Mehr als 170 Teilnehmer interessierten sich für die Umsetzung des neu aufgelegten Konjunkturpaketes in Dresden. Ich rechne in diesem Jahr zur 7. Vergabekonferenz wieder mit vielen Gästen“, sagt Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann.Informationen:www.dresden.de/vergabekonferenz</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_070.php</link><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:27:35 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_070.php</guid></item><item><title>Wenn das Finanzamt klingelt</title><description>„Wenn das Finanzamt klingelt“ – lautet das Motto des kommenden 42. Unternehmerinnenstammtischs am Mittwoch, 10. März. Ab 19:30 Uhr erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Umweltzentrum Dresden, Schützengasse 16-18, mehr über die Prüfdienste des Finanzamtes.  Frank Besser, Finanzberater der Steuerlichen Betriebsprüfung, wird dazu einen Überblick geben.  Bei Interesse kann eine Anmeldung telefonisch unter (03 51) 2 51 23 79, per Fax (03 51) 2 51 24 07 oder per E-Mail unter info@unternehmerinnen-dresden.de bis 4. März  abgegeben werden.Eine Teilnahmegebühr von 15 Euro wird erhoben.Seit 1999 treffen sich Unternehmerinnen und solche, die es werden wollen, regelmäßig vier mal im Jahr zum Unternehmerinnenstammtisch. Organisatoren sind der Kommunikationspool e. V. gemeinsam mit dem Amt für Wirtschaftsförderung und der Gleichstellungsbeauftragten für Frau und Mann der Landeshauptstadt Dresden.Der nächste Stammtisch ist für den 9. Juni  geplant.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_069.php</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:54:38 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_069.php</guid></item><item><title>Pflegehilfsmittel für zu Hause</title><description>Der erste Dresdner Pflegestammtisch 2010 findet am Mittwoch, 3. März von 15.30 bis 18 Uhr in der AOK am Sternplatz, Eingang Polierstraße, statt. Ein barrierefreier Zugang zum Gebäude ist über die Sternstraße (verlängerte Maternistraße) möglich. Grundthema der Veranstaltung sind die verschiedenen Arten von Pflegehilfsmitteln: vom Haltegriff bis hin zu baulichen Veränderungen zum Beispiel im Bad. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie man mit einfachen und preisgünstigen Mitteln die Pflege zu Hause einfacher gestalten kann.Die Teilnahme am Pflegestammtisch ist kostenfrei. Getränke und ein kleiner Imbiss stehen gegen einen geringen Obulus zur Verfügung.Es besteht die Möglichkeit der Inanspruchnahme eines Gebärden- oder Schriftdolmetschers während der Veranstaltung. Selbstverständlich betreut kompetentes Fachpersonal auch unterstützungs- und pflegebedürftige Angehörige in einem gesonderten Raum. Dafür wird um Anmeldung unter sozialplanung@dresden.de oder telefonisch (03 51) 4 88 48 71 bis zum 1. März gebeten.Die nächsten Pflegestammtische finden statt am 25. August und am 24. November.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_068.php</link><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:31:03 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_068.php</guid></item><item><title>Ein neues Haus für Kinder, deren Eltern im Elbepark arbeiten</title><description>150 Krippen- und Kindergartenplätze bei LillaboGanz in der Nähe zum Elbepark in Dresden-Kaditz öffnet eine neue Kindertageseinrichtung, die die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Einzelhandel berücksichtigt. Oberbürgermeisterin Helma Orosz über-gibt heute den städtischen Neubau Roscherstraße 20 an den Trägerverein Lillabo, eine Elterninitiati-ve. Für Dresden ist dies nun schon die zwanzigste Kinderbetreuungseinrichtung von insgesamt knapp dreihundert, die von Eltern betrieben wird.Bei der Einweihung anwesend ist auch Michael Mette, Geschäftsführer von IKEA Deutschland. Das schwedische Möbelhaus hatte seine Dresdner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Engagement unterstützt, eine Betreuungseinrichtung für den Nachwuchs ganz in der Nähe der Arbeitsstelle zu führen. Das Unternehmen trug Kosten der Ausstattung in Höhe von 100 000 Euro und beteiligt sich auch weiter an den laufenden Ausgaben.Die Kinderbetreuungseinrichtung mit Platz für 60 Krippen- und 90 Kindergartenkinder ist seit 4. Ja-nuar bezogen. Derzeit ist sie zu gut einem Drittel belegt. Bis zum Frühsommer ist jedoch abzuschät-zen, dass sie voll ausgelastet sein wird. Denn sie bietet sich allen Muttis und Vatis, die im umgebauten und erweiterten Elbepark arbeiten, an. Mit Öffnungszeiten von Montag bis Sonnabend, zwischen 6 und 21 Uhr, unterstützt sie die Eltern mit einer Tätigkeit im Schichtdienst.Der moderne Neubau wurde in etwa eineinhalb Jahren von der Landeshauptstadt Dresden errichtet.  Zunächst musste das Gebäude einer alten, seit 1998 geschlossenen Kindertageseinrichtung abge-rissen werden. Dann begannen im Juli 2008 die Tiefbauarbeiten. Der zweigeschossige, kompakte Baukörper erfüllt alle Belange an Hochwasserschutz, Schallschutz und eine moderne Energiebilanz. Die Fassade ist farbenfroh in zarten Regenbogenfarben gehalten. Zugang und Außengelände sind barrierefrei gestaltet. Das Erdgeschoss bietet mit vier Gruppenräumen Platz für die Krippenkinder, im Obergeschoss befinden sich fünf Gruppenräume für die Kindergartenkinder. Kinderküche, Essen-ausgabe, Kreativ- und Funktionsräume runden das Platzangebot für Kinder und Personal ab. Zum Spielen im Freien lädt ein naturnah und abwechslungsreich gestaltetes Außengelände ein.Der Kita-Neubau Roscherstraße kostete über 2,8 Millionen Euro. Davon trug die Landeshauptstadt Dresden rund 1,4 Millionen Euro. Fast eine Million steuerte der Freistaat Sachsen bei und knapp eine halbe Million kommt aus dem Förderprogramm des Bundes. Diese Investitionen helfen, das Platz- und Betreuungsangebot für den Familienzuwachs in Dresden (2009: 6904 Geburten) weiter zu verbessern.Im Jahr 2009 hatte die Landeshauptstadt Dresden elf Kindertageseinrichtungen mit rund 1500 Plät-zen neugebaut oder saniert. 36,7 Millionen Euro wurden dafür ausgegeben. In diesem Jahr geht es ohne Abstriche weiter. 2010 stehen 26 Bauvorhaben mit einer Investitionssumme von 43,7 Millionen Euro und rund 3000 Plätzen auf dem Programm. Bei den besonders nachgefragten Angeboten zur Tagesbetreuung für die Jüngsten bis 3 Jahre kann Dresden derzeit einen Versorgungsgrad von 43 Prozent aufweisen. Bis Ende 2011 sind 49 Prozent angestrebt. Mit Einführung des gesetzlichen Rechtsanspruchs auf einen Krippenplatz ab 2013 sind bundesweit 35 Prozent angesetzt.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_067.php</link><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:48:09 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_067.php</guid></item><item><title>Vortrag über die Kammersängerin Elisabeth Reichelt</title><description>Am Mittwoch, 24. Februar, 18 Uhr, hält René Schmidt einen Vortrag mit anschließendem Podiumsgespräch unter dem Thema „Karl Böhms „sächsische Nachtigall“ – Elisabeth Reichelt zum 100. Geburtstag“. Als Podiumsgäste sind Kammersängerin Ilse Ludwig, Kammersänger Rolf Wollrad und die Nichte von Elisabeth Reichelt, Ilka Schaech, eingeladen. Mit dem Vortrag erinnern das Frauenstadtarchiv und das Stadtarchiv Dresden an den 100. Geburtstag der berühmten Dresdner Sängerin.Der Weg der am 7. Februar 1910 in Coswig geborenen Elisabeth Reichelt (geb. Schäch) von einer Büroangestellten zur gefeierten Kammersängerin war nicht leicht. Aufgewachsen in einer kinderreichen Familie, stand sie bereits mit elf Jahren in Kinderaufführungen der Volksschule Coswig das erste Mal auf der Bühne. Das Geld für ihr Gesangsstudium verdiente sie sich an Schreibmaschine und Stenogrammblock. Nach einem dreijährigen Studium bei ihrem zukünftigen Ehemann, dem Gesangslehrer Werner Reichelt, absolvierte sie ein Vorsingen bei dem damaligen Dresdner Generalmusikdirektor Fritz Busch. Nach zwei Jahren Studium an der Orchesterschule der Sächsischen Staatskapelle bestand Elisabeth Reichelt die Bühnenprüfung. Im gleichen Zeitraum erhielt sie von der Electrola-Schallplatten-Firma einen Dreijahresvertrag und in Düsseldorf das erste Engagement. 1939 wurde sie von Karl Böhm als erste Koloratursopranistin und Nachfolgerin von Erna Sack an die Sächsische Staatsoper Dresden berufen. Bis zur letzten Aufführung vor der Zerstörung Dresdens stand sie in 14 Rollen im Dresdner Opernhaus auf der Bühne. Am Wiederaufbau des Dresdner Musiklebens und der Semperoper nach Ende des Zweiten Weltkrieges nahm sie regen Anteil. Im heutigen „Kleinen Haus“ überzeugte sie in den folgenden Jahren in mehr als 40 Partien ihres Fachs. Zu ihren Paraderollen zählten die Violetta in „La Traviata“ ihre Darstellung der Kammerzofe Despina in „Cosi van tutte“.1967 wurde Elisabeth Reichelt zum Ehrenmitglied der Sächsischen Staatsoper Dresden ernannt. Ihren Abschied von der Bühne nahm sie 1972.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_066.php</link><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:00:14 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_066.php</guid></item><item><title>Bauarbeiten am Verkehrszug Waldschlößchenbrücke</title><description>In der 8. Kalenderwoche 2010 gehen die Arbeiten wie folgt weiter:Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische StraßenanschlüsseSoweit es das Wetter zulässt, setzen sich auf dem Altstädter Stahlbau-Vormontageplatz die Schweiß- und Montagearbeiten fort. Hier komplettieren die Bauarbeiter das Stromfeld der Brücke. Auf der Neustädter Seite errichten sie weitere Hilfsstützen für die Vorlandbrücke. Um hier die bereits gelieferten Hauptträger in die endgültige Lage zu heben, müssen diese zuvor am Boden verschweißt werden. Diese Arbeiten sind ebenfalls vom Wetter abhängig. Die Straßenbauarbeiten an der Neubertstraße/Käthe-Kollwitz-Ufer ruhen aufgrund der Witterung.Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und StraßenanschlüsseNachdem die Bauarbeiter in der letzten Woche die Bodenplatte für das Segment 19 betoniert haben, beginnen nun die Arbeiten für das Segment 20. Je nach Wetterlage stehen Bewehrungsarbeiten an der Bodenplatte des Tunnelportals an. Der Erdaushub für die weiteren Tunnelabschnitte setzt sich fort. Ebenfalls abhängig von der Witterung, beginnen in der Waldschlößchenstraße die Betonierarbeiten für das Segment 16. Hier ist auch die Schalung für das Segment 17 in Vorbereitung. Die Straßenbauarbeiten am Bautzner Ei  und an der Bautzner Straße ruhen aufgrund der Witterung.Verkehrshinweise:Das Käthe-Kollwitz-Ufer ist zweispurig befahrbar. Die Zufahrt zur Fetscherstraße erfolgt über die spätere östliche Brückenzufahrt. Die Neubertstraße ist weiterhin gesperrt. Die Bautzner Straße ist zweispurig befahrbar. Die Waldschlößchenstraße bleibt weiterhin nur für Anlieger geöffnet. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_065.php</link><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:56:10 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_065.php</guid></item><item><title>Lesung: Thomas Stein &quot;Gesagt, getan&quot;</title><description>Der deutsche Musikproduzent Thomas Stein stellt am Dienstag,den 2. März 2010 um 20.00 Uhr im Lesesaal der Haupt- und Musik-bibliothek (Freiberger Straße 35, Tel. 8 64 82 33) seine Autobiografie „Gesagt, getan“ vor.Der aus einfachen Verhältnissen stammende Thomas Michael Stein ist ein echter Selfmademan, der sich aus eigener Kraft zu einem der Top-Manager der deutschen Musikbranche hocharbeitete und Künstler wie Peter Maffay, SNAP, Falco, Alicia Keys und *NSYNC zum Erfolg führte.Der breiten Öffentlichkeit ist er vor allem durch seine Auftritte in DSDS und “Die ultimative Chartshow“ bekannt.Doch es gibt auch ein Leben außerhalb des Rampenlichts, ein Schicksal hinter der Glamour-Welt des Showgeschäfts. Seine Frau Margret erkrankt an Brustkrebs. Während er sie in ihrem Kampf gegen die Krankheit mit aller Kraft unterstützt, kommt die niederschmetternde Nachricht, dass auch seine Ex-Frau unheilbar an Krebs leidet. Innerhalb weniger Wochen verliert Thomas Stein die beiden wichtigsten Frauen seines Lebens.In seinem Lebensbericht beleuchtet der 1949 in Stuttgart geborene Thomas M. Stein beide Seiten seines Lebens. Zum einen schildert er seinen Aufstieg in der Musikbranche, sowie zahlreiche Begegnungen mit Größen des Musik- und Showgeschäfts. Zum anderen erzählt er, wie er die Schicksalsschläge in seinem Leben verkraftet hat, wie diese seine Sicht der Dinge grundlegend geändert haben und wie er seine Lebensfreude wiederfand.Moderiert wird die Lesung vom Leiter der Musikbibliothek und Lektor für Musik der Städtischen Bibliotheken Dresden, Stefan Domes.Der Eintritt beträgt 4.50 EURO, ermäßigt 2.50 EURO, Bibliotheksnutzer mit gültigem Bibliotheksausweis haben freien Eintritt.Helma UlbrichtAzubi Öffentlichkeitsarbeit</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_064.php</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 09:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_064.php</guid></item><item><title>Lesung: Sabine Lange &quot;Hans Fallada - &lt;br/ &gt;In meinem fremden Land&quot;</title><description>Die Herausgeberin Sabine Lange liest am 26.2., um 19.00 Uhr in der Bibliothek Süd (Nürnberger Straße 28 f, Tel. 471 34 26).Am 4. September 1944 wird Hans Fallada in die Landesanstalt Neustrelitz-Strelitz eingewiesen, in ein Gefängnis für „geisteskranke Kriminelle“, angezeigt wegen versuchten Totschlags an seiner Frau. Fallada, ein Alkoholiker, körperlich und seelisch ein Wrack, beginnt wieder literarisch zu arbeiten, er schreibt seine Erinnerungen an die Nazi-Zeit auf. Er hat die Jahre des Dritten Reichs in Deutschland verbracht und will Zeugnis ablegen. In einer Art Geheimschrift entsteht unter den Augen der Wärter und Mitgefangenen ein erschütterndes Dokument der Abrechnung mit dem Nationalsozialismus.Sabine Lange (geboren in Stralsund), der es erst jetzt gelang, das Gefängnistagebuch herauszugeben, war bis 1999 Archivarin im Hans-Fallada-Archiv in Feldberg. Sie ist Autorin von mehreren Gedichtbänden sowie des Forschungsprojekts zum Einfluss des Ministeriums für Staatssicherheit auf die Fallada-Forschung in der DDR.Die Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.Der Eintritt ist frei.Michael G. FritzÖffentlichkeitsarbeit</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_063.php</link><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:00:06 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_063.php</guid></item><item><title>Lesung: Der Klang der Märchen - Ein literarisch-musikalisches Hörerlebnis</title><description>- aus der Reihe: Erzähl mir (k)ein(e) Märchen anlässlich des 150. Todestages von Wilhelm Grimm in Zusammenarbeit mit dem Kathedralforum Dresden und &quot;1001 Märchen&quot;(Yenidze) am Donnerstag, den 25. Februar um 20.00 Uhr in der Haupt- und Musikbibliothek, Freiberger Straße 35, Tel. 8 64 82 33Otto Mellies, einer der beliebtesten deutschen Filmschauspieler und Synchronsprecher, lässt den &quot;Klang&quot; der Grimmschen Märchenwelten an diesem Abend aufleuchten. In vielen Filmen, Lesungen und Hörspielen hat sich der Berliner Schauspieler durch seine unver-wechselbare Stimme und Ausstrahlung einen Namen gemacht.Auf dieser Klangreise sekundiert ihm Frank Fröhlich, einer der interessantesten Akustik-Gitarristen Deutschlands, der bereits große Namen wie Rolf Hoppe, Peter Härtling oder Volker Braun begleitete. Durch seine einfühlsamen, auf die Stimme von Otto Mellies abgestimmten Kompositionen erschließt er den Texten ungeahnte Dimensionen.Der Eintritt beträgt 4,- €, ermäßigt 2,50 €, Bibliotheksbenutzer mitgültigem Leserausweis haben freien Eintritt.Weitere Veranstaltungen der Reihe:Dienstag, 09.03.2010, 19.00 Uhr, Yenidze: Grimms Märchen – Eine Reise zwischen      Okzident und OrientDonnerstag, 18.03.2010, 20.00 Uhr, Haus der Kathedrale: Grimms Märchen christlich? – Zur Sinndeutung einiger „Kinder- und Hausmärchen“Elke ZieglerLeiterin Öffentlichkeitsarbeit</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_062.php</link><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_062.php</guid></item><item><title>Die Öffentliche Schulbibliothek im Bertolt-Brecht-Gymnasium  eröffnet als neue Bibliothek Johannstadt</title><description>Heute eröffnet um 10.00 Uhr die Bibliothek Johannstadt als eine neue Filiale der Städtischen Bibliotheken Dresden im attraktiven Objekt Fetscherstraße 23, 01307 Dresden, Tel. 4 41 60 05 ihre Pforten.Auf einer Fläche von ca. 192 qm erwarten die Nutzer zahlreiche neue Angebote und ein verbesserter Service .Der Standort zeichnet sich durch seine guten Einkaufsmöglichkeiten sowie die guteAnbindung an die Öffentlichen Verkehrsmittel aus. Direkt vor dem Objekt sind Haltepunkte von Bus und Bahn. Zudem hat der neue Bibliotheksstandort eine schöne großeSchaufensterfont, die von der sehr frequentierten Hauptstraße gut einsehbar ist.Die Öffnungszeiten werden erweitert und damit nutzerfreundlicher:Mo, Mi, Fr. 10 - 18 UhrDi 13 - 18 UhrÖffentliche Stellplätze sind vor dem Objekt und in näherer Umgebung vorhanden.Wir freuen uns auf ihren Besuch!Elke ZieglerLeiterin Öffentlichkeitsarbeit</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_061.php</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:24:39 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_061.php</guid></item><item><title>Lesung: Susanne Beyer &lt;br/ &gt;&quot;Palucca – Die Biografie&quot;</title><description>Susanne Beyer liest aus ihrem Buch am 24.2., um 19.00 Uhr in der Bibliothek Blasewitz(Tolkewitzer Straße 8, Tel. 340 08 54).Paluccas Name ist Programm wie bei kaum einem anderen Künstler: Palucca heißt Ausdruckstanz und Schule, die hierorts nach wie vor sehr populär ist.Beyers Biografie zeigt die mittlerweile schon legendäre Palucca stets vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund und verbindet ein „deutsches Jahrhundertleben“ mit der wechselvollen Geschichte Deutschlands, vom Kaiserreich über die Weimarer Republik, die Nazizeit und die zweite deutsche Diktatur, der SED-Herrschaft, bis hin zum wiedervereinigten freien Deutschland.Die Autorin Susanne Beyer lebt in Hamburg und ist Kulturredakteurin beim Spiegel.Der Eintritt beträgt 4,-€, ermäßigt 2,50€. Bibliotheksbenutzer mit gültigem Leserausweis haben freien Eintritt.Michael G. FritzÖffentlichkeitsarbeit</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_060.php</link><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:00:06 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_060.php</guid></item><item><title>Lesung: Lutz Rathenow &quot;Der Liebe wegen&quot;</title><description>Lutz Rathenow liest neuere Prosa und Lyrik am 24.2., um 19.00 Uhr in der Bibliothek Strehlen (Corinthstraße 8, Tel. 470 77 11).Von wegen Liebe! Ein bekannter Schriftsteller und ein profilierter Künstler präsentieren zwei Vereinigungsgeschichten über die Liebe, die erste fast traditionell märchenhaft, die zweite ganz aktuell berlinesk verrückt und so unwirklich wie die Realität unserer Gegenwart.Um diesen Prosatext herum  gruppiert Lutz Rathenow Lyrik, vor allem aus dem Band „Gelächter – vor und nach dem Mauerfall“ – Literatur, die ihn wieder als augenzwinkernden und verschmitzten, als ironischen und selbstironischen, als satirischen und auch sarkastischen Dichter ausweisen.Rathenow, Jahrgang 1952, einer der wichtigsten Dissidenten der DDR, der diese nie verlassen hat, konnte seine zahlreichen Bücher nur im Westen veröffentlichen. Seinem ersten Buch „Mit dem Schlimmsten wurde schon gerechnet“ (1980) folgten Gedichtbände, Erzählungen, Satiren, Theaterstücke und Kinderbücher.Die Lesung wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Wilhlem-Külz-Stiftung.Der Eintritt ist frei.Michael G. FritzÖffentlichkeitsarbeit</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_059.php</link><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:00:01 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_059.php</guid></item><item><title>Löbtau: Messungsarbeiten an der Nossener Brücke</title><description>Seit vergangener Woche wird die Nossener Brücke für die Dauer von etwa einem Jahr gründlich untersucht. Im Beton der Brücke hatte das Straßen- und Tiefbauamt eine Zunahme der Rissanzahl und -weiten festgestellt. Nun werden mit Hilfe von elektronischen Messsensoren die Rissbewegungen gemessen und mögliche Einflussfaktoren wie Verkehr oder Außentemperaturen überprüft. Ob und welche Maßnahmen zur Sicherung des Verkehrs getroffen werden, kann das Straßen- und Tiefbauamt erst nach Vorliegen der Untersuchungsergebnisse entscheiden.Aufgrund der Messungen und dem damit verbundenen Aufbau der Messtechnik ist der Verkehr auf der Fabrikstraße unterhalb der Nossener Brücke für etwa ein Jahr halbseitig eingeschränkt. Die Straße ist in dieser Zeit aus beiden Richtungen wechselseitig befahrbar.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_057.php</link><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:45:36 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_057.php</guid></item><item><title>Fortschreibung Fachplan Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für 2010/2011</title><description>„Aufwachsen in sozialer Verantwortung“Der Fachplan zur Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen dient als Planungs- und Steuerungsinstrument. Die Planung ist ein kontinuierlicher Prozess, der fortlaufend bewertet und überarbeitet wird. Die finanziellen Auswirkungen werden jährlich im Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Kita entsprechend dargestellt.Der Fachplan allgemeinDie Fortschreibung des Fachplanes Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege umfasst für das Schuljahr 2010/2011 drei Teile:In Teil A wird auf folgende Themen eingegangen:- Gesetzliche Grundlagen und Planungsverfahren- Bestand an Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen- Angebote außerhalb des Bedarfsplanes bzw. außerhalb des Sächsischen Kita-Gesetzes- Analyse und Bewertung des Planungszeitraumes 2008/09- Bedarfserhebung, Bedarfsentwicklung, Bedarfsermittlung- Zusammenfassung der Handlungsfelder im PlanungszeitraumTeil B umfasst die Bedarfsplanung auf der Grundlage der wohnhaften Kinder in den einzelnen Stadtteilen und Ortschaften und benennt dabei die einzelnen Kindertageseinrichtungen, ihre Träger und das jeweilige Platzangebot. In jedem Ortsamt wird zusammengefasst ein Überblick über die Bedarfe und das Platzangebot in Einrichtungen des öffentlichen Trägers, der freien Träger und in der Kindertagespflege gegeben.Teil C beschreibt die Maßnahmeplanung und die geplanten Vorhaben für den Zeitraum 2011/12.Kindertagesbetreuung in Zahlen63 Prozent aller Kindertageseinrichtungen (ohne Horte) sind in der Trägerschaft der freien Jugendhilfe. Insgesamt wurde das Angebot der Kindertagespflege um 170 Plätze auf fast 1400 Plätze ausgebaut. Die etwa 1000 Hortplätze werden in der Regel an der Grundschule vorgehalten. Es gibt in Dresden nur noch vier „reine“ Horthäuser, die außerhalb der Grundschule ein Angebot bieten. Rund 530 Plätze werden in privaten Kindertageseinrichtungen angeboten und damit außerhalb der Bedarfsplanung. Bürgermeister Seidel freut besonders, dass 2009/2010 fast 1600 neue Kindergartenplätze geschaffen wurden.Entwurf Bedarfsplan 2010/2011Für das kommende Schuljahr wird bei den Kindern zwischen null und drei Jahren eine Versorgungsquote bei Krippen von 49 Prozent angestrebt, bei den Drei- bis Siebenjährigen bei Kitas von 96 Prozent und für Schülerinnen und Schüler der ersten bis vierten Klasse beim Hort von 86 Prozent. Dafür sollen 912 neue Krippenplätze und 1596 Kindergartenplätze neu geschaffen werden. Das Ausbauprogramm für den Zeitraum 2009 bis 2012 umfasst mehr als 50 Vorhaben zur Schaffung von 5057 neuen Plätzen. Bürgermeister Martin Seidel stellt zusammenfassend fest: „Gerade im Krippenbereich liegt Dresden mit einer Betreuungsquote von 45 Prozent schon jetzt weit über dem Bundesdurchschnitt, der für das Jahr 2013 mit 35 Prozent rechnet. Darauf können wir uns aber noch nicht ausruhen, denn erfreulicherweise verläuft die Prognose zur Geburtenentwicklung in Dresden bis zum Jahr 2013 steigend.“</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_054.php</link><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:01:13 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_054.php</guid></item><item><title>Neue ehrenamtliche Betreuungslotsen für straffällige Jugendliche gesucht</title><description>Ca. 20 ehrenamtliche Betreuungslotsen arbeiten in dem so genannten Betreuungslotsen-Projekt der Jugendgerichtshilfe der Landeshauptstadt Dresden. Es wurde vor vier Jahren gemeinsam von der Jugendgerichtshilfe des Jugendamtes in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit ins Leben gerufen. Ziel ist es, dem zunehmenden Hilfebedarf straffällig gewordener Jugendlicher und junger Heranwachsender Rechnung zu tragen. Unter Anleitung und mit Hilfestellung der Jugendgerichtshilfe und ihrer Partner haben die ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger und Studierenden bisher 250 straffällig gewordene junge Menschen über einen festgelegten Zeitraum im alltäglichen Leben begleitet. Ihnen soll dieses freiwilliges Angebot Hilfestellung bei der Bewältigung des Alltags bieten, z. B. im Umgang mit Ämtern und Behörden, dem Strukturieren ihres Tagesablaufs und bei der praktischen Lebensgestaltung. Oftmals reicht es einfach nur aus als Ansprechpartner und als begleitende Bezugsperson (in der Funktion als Pate oder Geleitsmann, engl. Loadsmann = Lotse) da zu sein, um Halt und Orientierung geben zu können. „Diese einfachen Hilfestellungen sollen den Jugendlichen helfen eine „Lebenstauglichkeit“ zu entwickeln, die ihnen zukünftig ein straffreies Leben in der Gesellschaft ermöglicht“, erklärt Martin Seidel. Dabei können die Paten eigene Lebenserfahrungen und Kompetenzen einbringen, aber auch  für sich selbst neue Erfahrungen und Erkenntnisse sammeln.Wer Interesse hat, als ehrenamtlicher Betreuungslotse zu arbeiten, der kann sich an die Jugendgerichtshilfe des Jugendamtes Dresden wenden: Königsbrücker Straße 8, Ansprechpartnerin Frau Erfurth, Telefon (03 51) 4 88 75 18, E-Mail info@jgh-dresden.de. Ausführliche Informationen sind auch im Internet zu finden unter: www.dresden.de/jugendgerichtshilfe .</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_055.php</link><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:49:50 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_055.php</guid></item><item><title>„Ein Sieg für die Demokratie“: Arbeitskreis 13. Februar richtet Blick auf 2011 </title><description>Der Arbeitskreis 13. Februar traf sich gestern am Tisch von Oberbürgermeisterin Helma Orosz um das vergangene Wochenende auszuwerten. Die Oberbürgermeisterin dankte noch einmal allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Engagement bei den zahlreichen Aktionen am 13. Februar: „Es war in unserer Runde großer Konsens, dass wir alle demokratischen und friedlichen Aktivitäten unterstützen. Von diesem Konsens getragen, haben wir alle gemeinsam ein klares und unmissverständliches Zeichen gesetzt.“ Mit Blick auf die vielen Unterstützer aus dem gesamten Bundesgebiet war sich die Runde einig: „Dresden war an diesem 13. Februar nicht alleine und wir werden andere in ihrem Widerstand gegen Rechtsextremismus und Gewalt nicht alleine lassen.“Bereits im Mai sollen die Vorbereitungen für den 13. Februar 2011 beginnen. Bis dahin soll es weitere Auswertungen in den einzelnen Organisationen geben. „Ziel ist es, dass wir offene Fragen und Themen, die sich aus dem Wochenende ergeben haben, klären und so in die Vorbereitung einfließen lassen können“, sagte OB Orosz.Einig waren sich ebenfalls alle Beteiligten, dass die gelungene Zusammenarbeit aller demokratischen Kräfte am 13. Februar über das ganze Jahr hindurch fortgeführt werden soll. „Der Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt darf sich nicht nur auf den 13. Februar beschränken. Dabei wird die Projektgestaltung auch außerhalb dieser Runde weitergeführt und abgestimmt.“Dem Arbeitskreis 13. Februar gehören u. a. an: Alle Fraktionen des Dresdner Stadtrates, Vertreter beider Kirchen, die Jüdische Gemeinde, der DGB, die IHK, die IG 13. Februar, die Frauenkirche, das Kulturbüro Sachsen, BürgerCourage und viele weitere. Weitere Informationen unter www.13februar.dresden.de </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_056.php</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:19:25 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_056.php</guid></item><item><title>Klimawandel als Herausforderung für die Modellregion Dresden </title><description>Unter dem Motto „Klimawandel als Herausforderung für die Modellregion Dresden“ steht das zweite öffentliche Regionalforum. Es findet am Donnerstag, 25. Februar, ab 9 Uhr im Festsaal des Dresdner Rathauses statt. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Verantwortliche aus den Bereichen Wirtschaft sowie Stadt- und Regionalentwicklung als die künftigen Anwender der Projektergebnisse sowie an die interessierte Fachöffentlichkeit. In den Vorträgen werden Chancen, Risiken und Anpassungsoptionen aus den Bereichen Wasserversorgung, Land- und Forstwirtschaft sowie der gewerblichen Wirtschaft aus Sicht des REGKLAM-Projektes erläutert und zur Diskussion gestellt. Im Rahmen eines Postercafés besteht die Möglichkeit mit Vertretern aller REGKLAM-Teilprojekte rund um das Thema Klimawandel und Anpassung ins Gespräch zu kommen. Um formlose Anmeldung beim Regionalen Koordinationsbüro des Projektes REGKLAM, E-Mail: pteichmann@dresden.de, wird gebeten.Jeder, der in Wirtschaft, Politik oder Verwaltungen Entscheidungen mit langfristigen Auswirkungen zu treffen hat, wird sich bereits jetzt fragen, wie er vom Klimawandel betroffen ist und wie darauf reagiert werden kann. Das Verbundforschungsprojekt REGKLAM (Entwicklung und Erprobung eines Integrierten Regionalen Klimaanpassungsprogramms für die Modellregion Dresden), bietet die Möglichkeit, vielen der offenen Fragen in einem Zusammenwirken von Wissenschaft und Praxis auf den Grund zu gehen und nach den konkreten Antworten für unsere Region zu suchen. Die Landeshauptstadt Dresden ist einer von sieben Projektpartnern des vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung koordinierten Verbundvorhabens zur Entwicklung regionaler Anpassungsstrategien an den Klimawandel. REGKLAM wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.regklam.de.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_053.php</link><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:38:26 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_053.php</guid></item><item><title>15. Elbwiesenreinigung am 27. März 2010</title><description>Unter dem Motto „Auf zu sauberen Ufern“ findet am 27. März zum 15. Mal die traditionelle Elbwie-senreinigung statt. Sie ist Abschluss und Höhepunkt der Aktionswoche „Sauber ist schöner“, die das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der Landeshauptstadt Dresden vom 20. bis 27. März für die Dresdner Innenstadt ausgerufen hat.Bei der Elbwiesenreinigung werden die rechtselbischen Ufer in Pieschen/Mickten am Pieschener Winkel (Flutrinne und Bereich Eisenberger Straße), von der Marienbrücke bis zur Einmündung des Mordgrundbaches sowie vom Körnergarten bis zur Anlegestelle Pillnitz gereinigt; linkselbisch sind die Uferbereiche zwischen Carolabrücke und Blauem Wunder, Tolkewitzer Friedhof und Laubegast (Zur Bleiche), Schiffswerft Laubegast und Zschieren sowie von der Weißeritz-Mündung in Richtung Flü-gelwegbrücke dran. Die genauen Stellplätze für die freiwilligen Helfer werden rechtzeitig in der Ta-gespresse bekannt gegeben.Da insgesamt ca. 30 Kilometer Elbufer gereinigt werden sollen, ist jede Unterstützung willkommen. Vom 19. Februar an wird in Firmen, Schulen und Vereinen mit Plakaten um die Beteiligung von frei-willigen Helfern geworben. Interessierte Gruppen von mindestens zehn Personen sollen ihre Teil-nahme bis Anfang März bei den Ortsämtern oder dem Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft unter der Telefonnummer 4 88 96 33 anmelden. Jeder freiwillige Helfer wird mit einem Imbiss verköstigt.Großzügig unterstützt wird die 15. Elbwiesenreinigung von der Stadtentwässerung Dresden, dem Deutschen Roten Kreuz KV Dresden, dem Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., der DREWAG, den Dresdner Verkehrsbetrieben, der Stadtreinigung Dresden, der Deutschen Telekom AG, Globalfoundries, dem Anglerverband &quot;Elbflorenz Dresden“ e. V., dem Stadtverband „Dresdner Gartenfreunde“ e. V., dem QAD Jugendherbergsschiff „Koje“ und weiteren Firmen, Gaststätten, Vereinen und Sportgruppen.Ausführlichere Informationen sind im Internet unter www.dresden.de/elbwiesenreinigung zu finden.Bei schlechter Witterung wird die Aktion auf den 17. April verschoben.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_052.php</link><pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:40:08 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_052.php</guid></item><item><title>Überfrorene Glätte im Stadtgebiet</title><description>Aufgrund der überfrorenen Glätte in den Höhenlagen und im Nebennetz startete der Winterdienst heute Morgen 4 Uhr mit der vollen Besetzung. Es sind 47 Arbeitskräfte mit 37 Streufahrzeugen im Einsatz. Die Mitarbeiter des Winterdienstes konzentrieren sich bei ihren Streufahrten auf das Hauptstreckennetz und besondere Gefahrenschwerpunkte. Dazu gehören nach wie vor Straßenabschnitte mit Überfrierungen, Gefällestrecken, Buslinien und Brücken. Am Morgen rollte der Berufsverkehr störungsfrei. Auf Nebenstrecken kann es tagsüber stellenweise noch recht glatt sein.Der Winterdienst arbeitet heute voraussichtlich bis 21 Uhr. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_051.php</link><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 08:44:28 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_051.php</guid></item><item><title>„Abenteuerland“ für 270 Kinder eröffnet</title><description>Kindertageseinrichtung in Strehlen für über 3 Millionen Euro saniertBürgermeister Martin Seidel ist morgen Vormittag bei den Knirpsen der Kindertageseinrichtung „Abenteuerland“ in Dresden-Strehlen zu Gast. Dann wird zünftig Einweihung auf dem Heinz-Lohmar-Weg 2 gefeiert. Für ca. 3,1 Millionen Euro die Kindertagesstätte (Kita) saniert worden.Im Haus befinden sich insgesamt 17 Gruppenräume. Davon sind  elf als Lernräume gestaltet für folgende Themen: Medien, Kreatives, Experimente, Trauminsel, Tanz, Theater, Klanginsel, Zahlenland, Großbaustelle und Bewegung. Außerdem gibt es die Holzwerkstatt und den Matschraum. Das Haus verfügt über insgesamt sieben Kinderküchen in den Gemeinschaftsräumen, wo gegessen und gemeinsam mit Kindern und Eltern gekocht werden kann. Eine insgesamt ca. 7.380 Quadratmeter bespielbare Freifläche ergänzt das Angebot.In der Kindertageseinrichtung können 270 Kinder betreut werden. Möglich sind bis zu 60 Krippen-, bis zu 120 Kindergarten- und bis zu 90 Hortplätze. Gegenwärtig sind es 50 Krippen-, 108 Kindergarten-, 12 Integrations- und 90 Hortkinder. Zusätzlich hat die Einrichtung acht heilpädagogische Plätze. Aufgenommen werden Krippenkinder bereits nach Ablauf des Mutterschutzes (nach acht Wochen). Insgesamt 26 pädagogische Fachkräfte gibt es vor Ort. .Die sanierte Fassade hat neue Fenster. Türen und Wärmedämmung sind erneuert. Die Bedingungen der Energieeinsparverordnung werden erfüllt. Die Wärmedämmung auf dem Dach ist verstärkt. In großen Teilen des Sockelgeschosses ist die Fußbodendämmung ergänzt. Außenjalousien sowie unterschiedliche Farbnuancen gestalten das Gebäude. Das moderne Haus ist baugleich mit den Kitas auf der Karl-Laux-Straße und dem Asternweg.Die Kita wurde in den 80er Jahren in Plattenbauweise (WBS 70) errichtet. Die Sanierung des gesamten Gebäudes umfasste Brandschutz, Wärmeschutz und die Haustechnik sowie das Einrichten eines 2. Rettungsweges. Baubeginn war im Februar 2009. Die Inbetriebnahme startete am 11. Januar 2010. Die Kinder wurden während der Baumaßnahmen im Objekt Rudolf-Bergander-Ring 43 betreut.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_050.php</link><pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:05:15 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_050.php</guid></item><item><title>Lesung: Michael G. Fritz „La vita è bella – Miniaturen aus Venedig&quot;</title><description>Michael G. Fritz liest aus seinem soeben erschienenen Buch am 22.2., um 18.30 Uhr in Bibliothek Reick (Walter-Arnold-Straße 17, Tel. 275 36 65).Liebe und Tod – das Spannungsfeld zwischen den klassischen Themen bestimmt die neuen, meisterhaften Kurzprosastücke von Michael G. Fritz. Die Stadt Venedig mit ihrem ganz eigenen Fluidum bildet den Gegenstand der Reflexionen, die von dort aus oft die Auseinandersetzung mit Literatur suchen oder zurück in die Orte und die Landschaften der Kindheit gehen, Berlin und die Mark Brandenburg. Immer schwingt geradezu leitmotivisch der Eros als Metapher einer durch nichts zu erschütternden Lebensbejahung mit.Der Eintritt beträgt 4,- €, ermäßigt 2,50 €. Bibliotheksbenutzer mit gültigem Leserausweis haben freien Eintritt.Elke ZieglerLeiterin Öffentlichkeitsarbeit</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_049.php</link><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_049.php</guid></item><item><title>Sind Sie Fit für Olympia?</title><description>Wo fanden die Olympischen Winterspiele 1992 statt? Welcher Biathlet gewann in Turin den 10-km-Sprint der Herren? Seit wann ist Shorttrack eine olympische Disziplin? Diese und weitere Fragen sind ganz schön knifflig aber lösbar. Bis Ende Februar erhält jede Besucherin bzw. jeder Besucher der Eisflächen der Freiberger Arena Dresden einen Quizbogen zum Ausfüllen. Mitmachen lohnt sich, denn dem Gewinner winkt als Preis ein Blick hinter die Kulissen der Freiberger Arena.Weitere Informationen zum täglichen Eislaufen gibt es im Internet unter www.dresden.de/eislaufen, telefonisch unter (03 51) 4 88 52 52 oder direkt am Servicepunkt der Freiberger Arena Dresden.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_048.php</link><pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:50:38 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_048.php</guid></item><item><title>Winterdienst im Einsatz wegen anhaltender Glätte</title><description>Der Winterdienst war gestern Abend bis 21 Uhr im Stadtgebiet unterwegs und startete heute Morgen 4 Uhr mit der vollen Besetzung. Es sind 50 Arbeitskräfte mit 39 Streufahrzeugen im Einsatz. Die Mitarbeiter des Winterdienstes konzentrieren sich bei ihren Kontrollfahrten auf das Hauptstreckennetz und besondere Gefahrenschwerpunkte. Dazu gehören nach wie vor Straßenabschnitte mit Überfrierungen, Gefällestrecken, Buslinien und Brücken. Am Morgen rollte der Berufsverkehr störungsfrei. Auf Nebenstrecken kann es tagsüber stellenweise noch recht glatt sein.Der Winterdienst arbeitet heute voraussichtlich bis 21 Uhr. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_047.php</link><pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:48:29 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_047.php</guid></item><item><title>Chinesisches Frühlingsfest lockt ins Rathaus und Chinoiserien ins Stadtmuseum</title><description>Schon traditionell feiern die in Dresden lebenden Chinesen und Vietnamesen auch in Dresden den Jahreswechsel nach dem Mondkalender. So hat in diesem Jahr am 14. Februar das Jahr des Tigers begonnen. Nachdem am 14. Februar über 500 vietnamesische Familien und ihre deutschen Gäste das vietnamesische Tet-Fest im Rathaus gefeiert haben, steht am kommenden Sonnabend, 20. Februar, das chinesische Frühlingsfest auf dem Programm. Der Verein China ServiceCenter in Deutschland e.V. lädt ab 19 Uhr zum Chinesischen Frühlingsfest in den Plenarsaal. Dort wird auch OB Helma Orosz die Gäste, unter anderem eine Künstlergruppe aus Dresdens Partnerstadt Hangzhou, begrüßen. Besonders auf die Darbietung von Frau Meng Kejuan aus Hangzhou dürfen die Frühlingsfest-Besucher gespannt sein. Sie ist Sängerin der Hangzhou „Yellow Dragon Yueju Opera“-Truppe und wird eine Liebesgeschichte der „Yueju Oper“ singen. Yueju Oper ist etwa 100 Jahre alt und basiert auf dem Singen von Geschichten.Das Programm der Veranstaltungen bis zum 26. Februar wird von zahlreichen Einrichtungen und Vereinen in der Stadt gestaltet. Faltblatt, Plakate und Postkarten sollen die Dresdner zu den Veranstaltungen locken, außerdem ist das Programm im Internet unter www.dresden.de/fruehlingsfest zu finden.Ein besonderer Hinweis zum Programm: Am 22. Februar, 18 Uhr, findet im Café des Stadtmuseums Dresden (Wilsdruffer Straße 2) ein Podiumsgespräch „Chinoiserien in Dresden“ statt. Im Zuge der europäischen Aufklärung erreichte die China-Mode im 18. Jahrhundert ihren Höhepunkt. August der Starke kultivierte als Sammler und Bauherr die Passion auf besondere Weise – davon künden Pöppelmanns Lustschloss Pillnitz wie das Japanische Palais, das als Porzellanschloss einstmals die bedeutendste europäische Sammlung von ostasiatischen Porzellan beherbergte. Inspiriert von der „China-Offensive“ der Staatlichen Kunstsammlungen 2008 haben die Dresdner Hefte diese Spuren bis ins 19. Jahrhundert verfolgt und wollen nun mit führenden Fachleuten dieses bedeutende kulturelle Phänomen öffentlich diskutieren. Die Autoren des Dresdner Heftes (Nr. 96) Prof. Wolfgang Holler, Dr. Cordula Bischoff, Dr. Joachim Menzhausen und Dr. Dirk Welich diskutieren unter Moderation von Hans-Peter Lühr, dem Herausgeber der Dresdner Hefte. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_046.php</link><pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:47:59 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_046.php</guid></item><item><title>Ortsbeiräte und Ortschaftsrat tagen</title><description>Die Ortsbeiräte und ein Ortschaftsrat der Stadt laden die Dresdnerinnen und Dresdner zu ihren öffentlichen Sitzungen ein.OberwarthaMit der Finanzierung von Kulturveranstaltungen befasst sich der Ortschaftsrat Oberwartha zu seiner nächsten Sitzung. Sie findet am Donnerstag, 18. Februar, 18.30 Uhr im Versammlungsraum, Max-Schwan-Straße 4, statt. Auf der Tagesordnung steht außerdem die Neuregelung zur Vermietung des Kulturraumes im Hause.AltstadtDer Bebauungsplan Prager Straße-Süd/Wiener Platz steht auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ortsbeirates Altstadt. Sie findet am Dienstag, 23. Februar, 17.30 Uhr im Rathaus, 1. Etage, Raum 13, Dr.-Külz-Ring 19, statt. Außerdem geht es um die Wiedereinrichtung einer Fährverbindung zwischen Ostragehege/Friedrichstadt und Pieschen.BlasewitzMit der Umgestaltung des Jugendbereiches im Toeplerpark befasst sich der Ortsbeirat Blasewitz zu seiner nächsten Sitzung. Sie findet am Mittwoch, 24. Februar, 17.30 Uhr, im Ortsamt, Ratssaal, Naumannstraße 5, statt. Außerdem geht es um das Projekt „Pat’s Colour Box“ und „Pat’s Mini Box“ in der Händelallee 23.</description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_045.php</link><pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:09:00 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_045.php</guid></item><item><title>Winterdienst seit 4 Uhr im Einsatz </title><description>Der Winterdienst war gestern Abend bis 21 Uhr im Stadtgebiet unterwegs und startete heute Morgen 4 Uhr mit der vollen Besetzung. Es sind 48 Arbeitskräfte mit 38 Streufahrzeugen im Einsatz. Die Mitarbeiter des Winterdienstes konzentrierten sich bei ihren Kontrollfahrten auf das Hauptstreckennetz und besondere Gefahrenschwerpunkte. Dazu gehören nach wie vor Straßenabschnitte mit Überfrierungen, Gefällestrecken, Buslinien und Brücken. Am Morgen rollte der Berufsverkehr störungsfrei. Auf Nebenstrecken kann es tagsüber stellenweise noch recht glatt sein.Der Winterdienst arbeitet heute voraussichtlich bis 21 Uhr. </description><link>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_044.php</link><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:52:08 +0100</pubDate><guid>http://www.dresden.de/de/02/035/01/2010/02/pm_044.php</guid></item></channel></rss>