Ihre Meinung
Jens Leopold (07.06.2009)
Dresden geadelt
Barack Obama hat mit seinem Besuch die Stadt Dresden geadelt. In großem Stil und Format hat er im Grünen Gewölbe, im Schloß und in der Frauenkirche ein eindrucksvolles Plädoyer für Weltoffenheit, Toleranz und Völkerverständigung gehalten. Sein Wirken nährt die Hoffnung, daß eine bessere Welt möglich ist. Sein politisches und menschliches Handeln sollte nun in dieser geschichtsträchtigen Stadt zum Anlass genommen werden und als Vorbild dienen, mehr Weltgeist und Vernunft in Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt in weiser Voraussicht ihrer Zukunft zu pflegen. Es ist ein gutes Zeichen, daß der amerikanische Präsident als Friedensstifter gerade von unserer in der Vergangenheit so gebrandmarkten Stadt seine klare Botschaft in die heutige problembeladene Welt gesendet hat.
Ingolf Rößner (05.06.2009)
Unverständnis
Nein, ich werde nicht in Dresden sein, wenn der amerikanische Präsident die sächsische Landeshauptstadt bereist, gewiss nicht. Was ich im Vorfeld selbst gesehen und gelesen habe, ist eine Groteske, die ein Wegfahren in der betreffenden Zeit geradezu provoziert.
Uwe (05.06.2009)
Dresden sollte kein Dallas werden
Ich bin begeistert, dass Barack Obama Dresden besucht und somit seine Wertschätzung für diese Stadt und die Menschen, die hier leben, zeigt. Dass er dies als Präsident eines der mächtigsten Länder der Erde tut, sollte uns mit Stolz erfüllen, unabhängig von der Wertschätzung, die jeder einzelne von uns diesem Land unter der Führung von Herrn Bush entgegen gebracht hat.
Dresden sollte kein Dallas werden und den Träumen und Hoffnungen vieler Menschen ein Ende setzen bevor sie auch nur ansatzweise in Erfüllung hätten gehen können. Dafür und um diesen Besuch zu einem guten Ende zu bringen, sind alle erdenklichen Sicherheitsmaßnahmen notwendig. Dass damit die Möglichkeit des persönlichen Kontaktes zwischen den Dresdnern und Mr. Obama stark eingeschränkt sind, ist leider nicht so schön, doch nicht zu vermeiden.
All the best on your way, Mr. President
Burghard (05.06.2009)
Dresden feiert ein Phantom.
Was soll der ganze Aufwand? Obama wird sicher kaum was von Dresden sehen, geschweige die Bürger Obama. Wo bleibt hier die Nähe zu den Gastgebern?
K. Bretschneider (05.06.2009)
Pessimisten raus! Obama rein!
Ich kann die Dresdner nicht verstehen, die sich über den
Sicherheitsaufwand von Obama so aufregen. Er ist nun einmal nicht nur der
mächtigste sondern auch der gefährdetste Mann der Welt. Ich bin als
Sächsin mächtig stolz auf seinen Besuch in meiner Landeshauptstadt.
Obama konnte sich auch Berlin oder Hamburg aussuchen – nein er kommt nach
Dresden, das ehrt nicht nur die Dresdner sondern alle Sachsen in höchstem
Maße.
Welcome Mr. President, ich wünsche Ihnen ein langes und erfolgreiches
Leben im Dienste der Menschheit.
Nadja (04.06.2009)
Herzlich willkommen
Ich freue mich sehr, dass Obama Dresden besucht. Klar, es ist schade, dass
man ihn nicht zu Gesicht bekommt als normaler Bürger der Stadt, aber dem
muss man sich fügen. Ich selbst hätte mir die Einschränkungen viel
nerviger vorgestellt, aber empfinde sie nun als vollkommen zumutbar.
Gern möchte ich den verantwortlichen Organisatoren der Stadt sagen, dass
die Vorbereitungen auf diesen Besuch super gelaufen sind. Ich habe mich zu
jeder Zeit informiert gefühlt und hatte stets mehrere Anlaufstellen, um Fragen zu klären.
Schön auch, dass die Stadt
mit dem Fest auf dem Altmarkt so kurzfristig eine Möglichkeit gefunden
hat, die Dresdner an dem Spektakel teilhaben zu lassen.
Wir sollten dieses einmalige Ereignis zu schätzen wissen und nicht nörgeln
über zwei Tage Einschränkungen, sondern weiterhin Dresden so positiv nach
außen repräsentieren, wie es heute schon in diversen Nachrichtensendungen
der Fall war. Man merkte da einfach, dass sich viele Dresdner über Obamas
Besuch freuen!
Maria (04.06.2009)
Er kann nicht alle Probleme allein lösen
Als die Frauenkirche aufgebaut wurde, haben sich viele über das »verschwendete« Geld aufgeregt, jetzt werden die Kosten der
Sicherheitsmaßnahmen kritisiert. Aber Kinder verhungern nicht deshalb, weil wir eine Kirche bauen oder für zwei Tage einen Sicherheitsaufwand
betreiben, der zwar seinesgleichen noch nicht gesehen hat. Aber sie werden
weiter verhungern, so lange sich korrupte und machtgierige Selbstdarsteller auf der politischen Bühne beweisen müssen, ob in
Afghanistan, in Korea oder in Afrika!
Barack Obama ist ein Hoffnungsträger seines Volkes und vieler Menschen auf
der Welt, aber er kann nicht alle Probleme allein lösen, muss sich
Verbündete suchen, auch dazu kommt er hierher.
Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Handlungsabläufe.
Seien wir doch froh, dass die Welt über Barack Obama nach Dresden schaut,
auf diese Stadt, von der er vielleicht vor einem Jahr auch nichts gewusst
hat.
Robert (04.06.2009)
Willkommen in der Geisterstadt
Schade, Obama kommt nach Dresden um die Stadt kennen zu lernen, doch alles, was er sehen wird, ist eine Geisterstadt, umgeben von einem über zwei Meter hohen Bauzaun. Ein Anblick den er in einer deutschen Stadt sicherlich nicht erwartet hat.
M. Chawales (04.06.2009)
Hoffnungsträger
Unser ganzes Team freut sich über den Besuch – nicht des Präsidenten –
sondern des Hoffnungsträgers des überwiegenden Teiles der Menschheit! Während die Kleingeister wieder mal nur am Meckern sind, sollten wir
einfach den Amerikanern zeigen, dass sie endlich mal richtig gewählt haben!!!
Obama hat eine riesige, und eigentlich kaum zu bewältigende Aufgabe
übernommen – lasst uns ihm einfach zeigen, dass wir ihn dafür bewundern
und die Daumen drücken!
Kathrin Suhr (04.06.2009)
Jeder wäre hingestürmt
Ich finde es sehr schön, dass Obama in unserer Landeshauptstadt Dresden zu
Besuch ist. Die Sicherheitsmaßnahmen sind zwar ziemlich gewaltig, aber
meiner Meinung nach ist es besser lieber einmal mehr aufzupassen, als dass
etwas passiert. Wahrscheinlich wird ihn auch kaum einer zu Gesicht
bekommen, aber ich glaube, dass ist auch nicht der Zweck seines Besuches.
Ich gebe zu, ich hätte ihn auch gern mal gesehen, oder ihm die Hand
geschüttelt und ein paar Worte mit ihm gewechselt. Da aber jeder so denkt
und hingestürmt kommt als wäre er ein Popstar, ist es kein Wunder, dass
diese Absperrungen vorgenommen werden müssen.
Ich wünsche Obama und seiner Frau alles Gute für Ihren Besuch in Dresden
und hoffe, dass er mit seiner Politik das erreicht bzw. anstrebt, wofür in
der Vergangenheit vergeblich gekämpft wurde. Er hat sein Amt des
Präsidenten wirklich verdient.
Gert Müller (04.06.2009)
Viele Fragen
Ich würde den Herrn Präsidenten Barack Obama gerne auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen in das Cafe des von Insolvenz bedrohten Karstadt Warenhauses einladen. Und dann würde ich ihm gerne viele Fragen stellen: zum Krieg in Afghanistan und gegen den Irak, zur Finanzkrise, zu Guantanamo und zu den Besatzungssoldaten in Deutschland.
Chris (04.06.2009)
Vergeudung
... wieviele Kinder auf der Welt müssten nicht verhungern, wenn man das ganze Geld für den Sicherheitsrummel anders einsetzen würde ... Mr. Obama war selbst einmal Sozialarbeiter - eigentlich müsste es ihm peinlich sein, solche Geldverschwendung zu verursachen ... aber nicht nur ihm ...
Maria (03.06.2009)
Er verpasst die Dresdner
Ich denke, dass Obama sich zwar an den schönen Sehenswürdigkeiten in Dresden erfreuen kann, aber er keinen Eindruck vom »wirklichen« Dresden gewinnen wird. Wenn er überall abgeschottet wird und kein Mensch (außer der Polizei) in seine Nähe kann, verpasst er doch eine Menge. Denn vor allem die Dresdner sind so nette Leute; das muss man einfach erlebt haben! Aber vielleicht gibt es ja unter den Sicherheitsleuten auch ein paar, die ihm diese herzliche Art nahebringen können...
Gerd (03.06.2009)
Geld in die Dritte Welt
Was soll der ganze Trubel? Keiner wird ihn sehen und er wird nichts von Dresden sehen. Das Geld wäre für ein soziales Projekt in der Dritten Welt besser angelegt.
Christian Schulz (03.06.2009)
Nüchtern bleiben
Nun ja, ich gehöre auch eher zu den Skeptikern dieses Spektakels. Der Aufwand ist vielleicht übertrieben. Aber es geht ja nicht nur um Mr. Barack Obama, sondern vorrangig um die Institution des US-Präsidenten. Ich glaube, als solcher hat er neben Dresden noch andere wichtige Punkte im Programm seiner Reise; da bleibt nicht viel Zeit zum Händeschütteln. Wenn er Dresden in all seinen Facetten kennenlernen möchte, dann wird er wiederkommen müssen, wenn er nicht mehr Mr. President ist, sondern einfach »nur noch« Mr. Obama. Auch denke ich, dass außerhalb von Deutschland alle ihre eigenen Sorgen haben. Niemand wird an diesem Tag auf Dresden schauen.
Klaus (03.06.2009)
Überflüssig
Dieser Besuch ist vollkommen überflüssig, greift er doch wieder einmal auf unerträgliche und gesetzeswidrige Weise in das Leben der Menschen ein. Da müssen Geschäfte schließen, da wird selbst die Versorgung von auf Hilfe angewiesenen Menschen z.B. mit Essen eingeschränkt, alles auf Anweisung des US-Geheimdienstes. Doch Obama wird seine Versprechungen, selbst wenn er wollte, nicht im Entferntesten einhalten können und damit wird die Enttäuschung der Menschen noch größer sein.
Kathrin S. (03.06.2009)
Wir sind erwachsen
Gerne begrüße ich Weltpolitikerinnen und Weltpolitiker in unserer schönen
Landshauptstadt. Ich sehe auch ein, dass hohe Persönlichkeiten Schutz
bedürfen und anschlagsgefährdet sind. Aber ich sehe nicht ein, dass wir
einen derartigen Aufwand um einen einzigen kurzen Besuch machen müssen.
Und bitte Leute: wir sind erwachsen und mündig
und erwarten einen Präsidenten und keinen Popstar. Ich will hier einen ordentlichen Umgang mit Politik – dazu gehört nicht die
Frage, wer die schönsten Wimpel und Anstecker hat.
Sylvia Gude (03.06.2009)
Ein »Besuch«
Als Obama im November letzten Jahres gewählt wurde, war ich eine der vielen, die jubelten, aber sein Besuch in Dresden fängt langsam an, mich zu ärgern... Wen besucht er eigentlich? Gebäude und Straßen? Kaum ein Dresdner wird ihn überhaupt zu Gesicht bekommen, weder in der Innenstadt, noch am Flughafen, weil die Abschirmungen und die Sicherheit so groß sind... In Prag war eine Rede vor 30.000 Menschen möglich, ebenso in Strasbourg und vor seiner Wahl in Berlin... und in Dresden nicht? Sind wir hier so gefährlich, dass man ihn abschirmen muss vor uns? Das ärgert mich wirklich sehr...
Eveline Flemming (03.06.2009)
Happy to see you Mr. President!
Ich freue mich, welche Ehre der Stadt Dresden und damit auch unserem Land
Sachsen durch den Besuch von Mr. Obama zuteil wird! Natürlich sind viele
über die großen
Sicherheitsvorkehrungen erstaunt und manche sogar
verärgert (Unverstand?!).
Der mächtigste Mann der Welt, von seinem Volk
gewählt, hat viele gute Pläne und Ansichten, das schafft genug
Feindpotenzial im In-und Ausland. Ich möchte nicht erleben müssen, was die
Menschen damals mit President Kennedy erleben mussten!
Jens Haufe (03.06.2009)
Wir präsentieren Dresden und unser Land
Kritik an getroffenen Sicherheitsmaßnahmen und deren Kosten, Enttäuschung
über Abschottung des Staatsgastes, zeitlich begrenzte Eingriffe und
Beschränkungen ins Privatleben von Bewohnern und Händler dieser Stadt... Sicherlich alles berechtigt.
Trotz alledem überwiegen klar die positiven Aspekte dieses Besuches. Allen
voran die gigantische, weltweite Werbung, die unsere prächtige Stadt bekommt.
Es liegt nun mal in der Natur der Sache, dass ein US-Präsident nirgendwo das wahre, ungeschminkte Leben zu Gesicht bekommt – eben wegen ständiger, notwendiger Sicherheitsmaßnahmen.
Mag Mr. Obama Dresden auch nicht so kennen lernen wie es normalerweise
tickt, so werden es die zahlreich mit ihm reisenden Journalisten um so genauer kennen lernen und sie werden weltweit darüber berichten.
Vergesst also nicht, wir Dresdner präsentieren nicht nur
unsere Stadt, wir präsentieren auch unser Land!
Monika Hesse (03.06.2009)
Glücksfall
Es ist für Dresden ein großer Glücksfall und eine Ehre, diesen Gast zu empfangen.
Uwe (03.06.2009)
Goldener Käfig
Ist es nicht ein Zeichen einer völlig verfehlten Welt-Politik, dass die
Sicherheitskräfte einen bisher noch allseits beliebten Präsidenten, der ja
nicht ein paar Dresdner Steine besucht, sondern eigentlich die Dresdner
Bevölkerung, nur noch ein paar Auserwählten präsentieren?
Ich glaube, der letzte war Fidel Castro, der seinen Sicherheitsleuten
ausgebüchst war und sich allein die Stadt angeschaut hatte.
Ich würde den Präsidenten gern in der Stadt begrüßen gehen, nicht in einem
goldenen Käfig, aber offenbar bin ich ein potenzieller Terrorist...
Andreas Brunner (02.06.2009)
Enttäuscht
Ich gestatte mir Ihnen mitzuteilen, dass ich über die Einschränkungen in der Innenstadt von Dresden sehr enttäuscht bin. Ich glaube, dass ein Großteil der Dresdner Einwohner ebenso denkt.
Daniel Richter (02.06.2009)
Nicht so kurzsichtig denken!
Ich bin als Dresdner unglaublich stolz auf meine Stadt und fühle mich
persönlich geehrt, dass der US-Präsident meine Heimat besucht.
Allen Kritikern, die hier auf die hohen Kosten anspielen sei folgendes
gesagt: Dies ist eine mehr als kluge Investition in die
Werbung unserer Stadt. Dresden ist eine wunderschöne Stadt, aber
sicherlich keine, die jeder in der Welt kennt. An diesem Tag richten sich
die Augen der gesamten Welt auf unsere Stadt. Wenn ich davon ausgehe, dass
jeder Tourist mind. 500 Euro in der Stadt lässt und wir in den nächsten Jahren 30.000 Touristen mehr haben, dann sind die Kosten
für den Besuch schon wieder in die Kassen gespült. Nicht so kurzsichtig
denken!
Sascha Fischer (02.06.2009)
Unerträgliche Sperrmaßnahmen
Ich bin über den amerikanischen Sicherheitswahn zutiefst verärgert. Sie können nicht wirklich Begeisterung für den Besuch von Herrn Obama erwarten, wenn zugleich die Bevölkerung durch unerträgliche, überzogene Sperrmaßnahmen schikaniert wird. Offenbar zählen mittlerweile auch Badegäste, Segler und Angler zu potenziellen Terroristen.
Harald Scholz (01.06.2009)
Das Beste, was Dresden 2009 passieren kann, ...
... ist der
Besuch des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.
Der persönliche Besuch von Präsident Obama in Dresden ist sicher auch eine persönliche Anerkennung für die in Sachsen begonnene friedliche
Revolution 1989. Niemand, der guten Willens ist in Sachsen und erst recht nicht in Dresden,
dürfte sich wegen einer zweitägigen Behinderung im Zentrum der historischen Innenstadt behindert fühlen.
Gastfreundlichkeit und Höflichkeit sind für Dresden genau so
wichtig wie eine funktionierende Wirtschaft, genau genommen Voraussetzung
für die Ansiedlung von Wirtschaftunternehmen und den Bestand einer eigenen
hohen Zivilisation und Kulturstufe, derer sich Dresden sonst rühmt.
Etwaige Kosten, die entstehen sollten für die notwendigen
Sicherheitsmaßnahmen, werden eine sehr gute Investition in die Zukunft Dresdens sein.
Ich begrüße den Präsidenten der Vereinigten Staaten auf das Herzlichste.
Frank H. (01.06.2009)
Soziale Brennpunkte
Vielleicht werden ja die Reste vom Obama-Buffet an die Dresdner Tafel gespendet...
Als Besuchstipp schlage ich vor: Besucht doch mal die sozialen Brennpunkte hier in Dresden.
Wolfgang Ramm (31.05.2009)
Einschränkungen für Bürger
Meine Frau und ich hatten uns auf eine seit Monaten in Dresden geplante Veranstaltung gefreut. Diese ist nun abgesagt worden.
Wenn man die Sicherheit nicht ohne erhebliche Einschränkungen der Freiheit für uns Bürger gewährleisten kann, dann muß man solche Besuche eben
streichen oder von mir aus auf eine unzugängliche Insel verlagern.
Peter (30.05.2009)
Ein Eis für den Präsidenten
Wir würden uns freuen, den Präsidenten und seine Familie samt Hund zum Eis einladen zu können. Erleben und genießen Sie hier die entspannte deutsche Atmosphäre bei einen leckeren Eisbecher!
Dagmar Cornelia Bilke (30.05.2009)
Kein Präsident zum Kennenlernen
Ich war heute im Land Sachsen unterwegs, in Kamenz. Als ich mich als
Dresdnerin zu erkennen gab, kam mir eine Stimmung der Entrüstung entgegen.
"Warum haben wir hier im Osten soviel Angst vor was auch immer?"
Die
ganzen Sicherheitsmaßnahmen um Barack Obama sind hauseigene Angst. Die
Menschen verstehen die Aussperrungen nicht, die nächste Woche erfolgen.
Stephanie S. (30.05.2009)
Ich muss Geld verdienen
Unsere Steuergelder für einen
einzigen Amerikaner?? Na super...
Wenn ich jetzt schon überlegen muss, OB und WIE ich Donnerstag und Freitag überhaupt auf Arbeit kommen soll, um GELD ZU VERDIENEN, dann platzt mir der
Kragen!
Danilo Hommel (29.05.2009)
Was würde ich zusätzlich zeigen...
Ich würde dem Präsidenten den einzig vorhanden Keller des »Alten Schlachthofes« der jetzigen »Messe Dresden« vorstellen. Hier überlebten u.a. amerikanische Kriegsgefangene den Angriff am 13.02.1945.
Heike (29.05.2009)
Menschenleere Straßen
Ich versteh den ganzen Rummel gar nicht. Herr Obama hätte sich ja auch schon vor 2 oder 3 Jahren Dresden ansehen können. Dann hätte er das ECHTE Dresden erlebt und keine menschenleeren Straßenzüge!
Jörg Darnstädt (29.05.2009)
Zwei Maßstäbe
Wenn ich Barack Obamas Besuch vergleiche mit dem damaligen Besuch von Putin in Dresden. Da wurde nicht so ein (in meinen Augen) großer Aufwand betrieben. Auch Putin ist damals Präsident gewesen. Und auch Rußland ist eine Weltmacht. Und auch er hat Feinde. Die seine Politik nicht mochten. Aber da ging es ohne solch in meinen Augen übertriebenen Sicherheitsmaßnahmen. Aber ich habe das Gefühl, dass man hier zwei Maßstäbe setzt. Und dies geht mir persönlich sehr stark auf die Nerven.
Dorett Wagner (29.05.2009)
Egoistisch
Ich finde es ja eine Ehre, dass Obama nach Dresden kommt, aber die Steuergelder, die dadurch verschwendet werden, gleichen das nicht wieder aus. In der heutigen Wirtschaftskrise, wo tausende Menschen bei Opel, Karstadt oder Hertie um ihre Arbeitsplätze bangen, finde ich dies einfach egoistisch. Aber das Thema wird für einige Zeit einfach vom Tisch geräumt und ein regelrechtes Theater um den Präsidenten veranstaltet. Wenn Frau Merkel nach Amerika reist, wird nicht einmal der Flughafen gesperrt! .-))
Heiko Vogel (28.05.2009)
Uffta bei Dynamo
Ich würde mit ihm im neuen Dynamo Stadion eine richtige Uffta machen. Dann kommt er sicherlich jeden 2. Samstag wieder. :)
Doris Schmelhaus (28.05.2009)
Ich wünsche ihm Weisheit
Eine Dampferfahrt auf der Elbe würde ich Familie Obama empfehlen, weil sie
damit einen der schönsten Dresden-Eindrücke bekommen.
Dass Obama Präsident wurde, grenzt an ein Wunder und ich glaube, er ist
das Beste, was den Menschen weltweit passieren konnte. Ich würde ihm
sagen, dass ich darüber glücklich bin und ihn fest drücken. Ich möchte ihm
genügend Weisheit wünschen, die schwersten globalen politischen Fragen
richtig zu entscheiden.
Micha (27.05.2009)
Würdig präsentieren
Nicht verpassen, ihm Sachsen und Dresden als guten Wirtschafts- und Investitionsstandort zu präsentieren!!!
Henning (27.05.2009)
Hoffnung auf Frieden
Ich freue mich, dass Obama Dresden besucht und hoffe, dass der Präsident einer der stärksten Militärstaaten der Welt als Friedensbote unterwegs ist. Mit seiner Person verbindet sich der Wunsch nach einer Entspannungspolitik. Möge der Besuch also friedlich und sonnig verlaufen!
Peter Martin (26.05.2009)
Ins Konzert!
Also ich freue mich sehr auf seinen Besuch. Ich würde Obama folgendes vorschlagen: am 5.6. gibts ein Konzert zum 111.Geburtstag des größten spanischen Dichters, Federico Garcia Lorca im Cosel-Palais! Herzlich willkommen im wundervollen Dresden!
Uwe (26.05.2009)
Was soll das Theater?
Mit Freude und Hoffnung, dass sich endlich in Amerika etwas ändern würde,
vernahm ich die Nachricht, das Barack Obama der erste schwarze Präsident
der Vereinigten Staaten geworden ist.
Allerdings verebbt diese Hoffnung, wenn ich mitbekomme, was in meiner
Heimatstadt jetzt losgeht.
Herr Obama hat mit einem Mal Lust für einen Tag
nach Dresden zu kommen und schon wird der Alltag von vielen Menschen über den Haufen geworfen.
Da wird die Innenstadt unter massivste Sicherheit gestellt, die Herr Obama
sicher nicht aus seiner Portokasse selbst bezahlt, und die Bürger, die an
diesem Tag zur Arbeit, Schule etc. müssen, sollen nun zusehen, wie sie hinkommen.
Hätte das ganze einen politischen Hintergrund, würde ich das noch verstehen. Allerdings sehe ich es nicht ein, dass ein "Besuch" mal so
nebenbei derartige Einschränkungen in das Privatleben jeden Bürgers
schneidet.
Annett (26.05.2009)
Wir haben was zu bieten
Ich bin sehr stolz auf mein Dresden, der Präsident wird sicherlich staunen
über die glanzvolle, wundervolle Stadt, die offenherzigen, gastfreundlichen Bürger. Bereiten wir ihm einen ehrenvollen Empfang.
Auch
wenn es sehr teuer erscheint, denke ich doch, wenn sich das Bund und
Länder nicht "leisten" könnten, würde man ihn nicht einladen. Die ganze
Welt und Amerika verfolgen, offen oder bedeckt, diesen Besuch und uns kann
nichts Besseres passieren als so eine Werbung und die ist bekanntlich immer teuer.
Auf jeden Fall würde ich mit ihm die bezaubernde Innenstadt, das Elbufer
und Pillnitz zeigen. Ich freu mich riesig auf seinen Besuch und dass er
gerade uns in Dresden besucht. Gott schütze ihn.
Jeffrey B. (26.05.2009)
Ich freue mich...
...riesig darüber, mit welcher Großzügigkeit und Offenherzigkeit das Staatsoberhaupt meiner Heimat in Dresden willkommen geheißen wird, und für die Sorgfalt und Ausführlichkeit der Vorbereitungen von den Dresdener Bürgern und Behörden bin ich dankbar!
C. Schmidt (26.05.2009)
Freude statt Gemecker!
Vergleiche mit Putin sind völlig unbrauchbar – wie kann man denn einen
quasi-Despoten mit der neuen demokratischen Hoffnung der USA vergleichen?!
Und zum Thema, was uns der Besuch Obamas bringt: Ich denke, sehr viel,
denn an diesen 2 Tagen schaut die Welt auf uns, bessere Werbung kann man
sich überhaupt nicht vorstellen! Dresden ist ohnehin schon sehr beliebt
als Touristenziel, dann ist es doch umso schöner, wenn sich
Staatsoberhäupter ebenfalls dafür interessieren! Andere Städte beneiden
uns darum und hier wird wieder nur gemeckert!
Ich sehe nichts Negatives in dem Besuch, das einzige, was mich mich wohl
nerven wird, sind die Verkehrseinschränkungen – aber das wird man ja wohl
mal 48 h aushalten können!
Also ich freue mich!
You're most welcome, Mr. President :)
Renate (25.05.2009)
Etwas ganz Besonderes
Ich freue mich!
Ja, es wird teuer und er ist ganz sicher auch nur ein Mensch wie Du und
ich. Aber DIESER US-Präsident und die Tatsache, dass ER es überhaupt
werden konnte, ist einfach etwas ganz, ganz Besonderes!!
Und dass er nun Dresden besucht, davon kann ich als Fan der USA, vor allem
als Reiseland, nur uneingeschränkt begeistert sein!
Mario Grunert (25.05.2009)
Es gäbe wichtigere Staatsgäste
Obama ist der Staatschef eines in der Bedeutungslosigkeit untergehenden
Landes. Klar haben sich in New Silicon Elbvalley US Investoren
niedergelassen – dafür müsste man aber deren CEOs hofieren.
Putin wurde
bereits (fälschlich als off. Staatschef) genannt, er ist mir auf keinen
Fall sympatisch, aber er hat zur Zeit in seiner gelenkten Demokratie mehr
zu sagen und mehr Ressourcen zu verteilen. Dann fallen mir die neuen
sozialistischen Staatenlenker aus Südamerika ein (Lula, Morales, Chaves
etc) – man sollte sie mit offenen Armen empfangen und voneinander aus der
Geschichte (Neuer Sozialismus – ehemals real existentierender Sozialismus)
lernen.
Marco Karich (25.05.2009)
In 60 Jahren in Bagdad?
Durch seine Kulturdenkmäler und seine landschaftliche Lage gehört Dresden
zu den schönsten Städten Deutschlands, gerade viele Amerikaner interessieren sich ja sehr für ihre historischen Wurzeln im alten Europa.
Wünschen Sie den Obamas eine schöne Zeit in Dresden! Aber blenden Sie
nicht aus, daß Dresden vor 60 Jahren so ausgesehen hat wie Bagdad heute,
und machen Sie ihm Mut, trotz aller Widerstände weiter dran zu bleiben an
einer anderen amerikanischen Außenpolitik. Nur dann wird vielleicht auch
in 60 Jahren mal ein Mr. Präsident einen schönen Urlaubstag in
wiederaufgebauten Bagdad genießen können.
Mandy (23.05.2009)
Wow!
...ich bin so stolz auf meine Stadt :-)
Lockt sie doch nun auch den amerikanischen Präsidenten her! Ich bin dabei
& hoffe, wir hinterlassen einen bleibenden Eindruck bei Obama & Michelle.
Mathieu H. (23.05.2009)
Pommes essen
Ich hab bis 2004 in DD gewohnt und wohne nun in Wiesbaden ... ich glaube
ich nehme mir an dem Tag frei und fahre nach Dresden! :D
Das ist definitiv mit ein historischer Moment ... und wenn man schonmal
die Chance hat, ihn zu sehen, dann nimmt man die auch wahr! =)
Ich würde ihm Loschwitz und Blasewitz zeigen und mit ihm Pommes essen =)
David Reuter (23.05.2009)
Was hat Dresden davon?
Es ist zwar schön für Dresden, dass der Besuch des Herrn Obama Dresden nichts kostet. Jedoch hat der Bund und das Land für die Kosten aufzukommen! Für mich als Steuerzahler ist dies keineswegs nachzuvollziehen, da
die finanziellen Mittel der Steuerzahler – auch mir – sinnlos verschwendet
werden, zumal das Haushaltsdefizit sowieso schon zu hoch ist.
Was hat Dresden vom Obama Besuch?? Glauben Sie etwa, dass deswegen noch mehr Touristen nach Dresden kommen, bloß weil Obama hier war?
Rosi (22.05.2009)
Alt- und Neustadt
Obama sollte sich auf die traumhafte Altstadt freuen und die Neustadt mit ihren wunderbaren Facetten sich anschauen (wird zeitlich nicht machbar sein). Ich möcht ihm gern sagen, dass er das schönste Lächeln der Welt hat und würde ihm einmal gern die Hand geben. Hab extra Urlaub genommen, fahre früh los und warte auf DIESEN EINEN MOMENT.
Ulf Sawallisch (22.05.2009)
Hoffnungen begraben
dieser kult um den besuch von herrn obama erinnert mich sehr an die "DDR", und dann diese bastelanleitung, ebenfalls wie in der "DDR".
Damals bastelten nur die kinder jetzt sogar erwachsene.
Aber das hauptproblem ist, das sich meine hoffnungen mit hr. obama schon erledigt haben.
folterknechte werden nicht bestraft, folterbilder werden nicht
gezeigt, also macht amerika weiter wie bisher. das enttäuscht mich.
Darum komme ich nicht um einen menschen zu bejubeln der Folter in einem "demokratischen" Land nicht bekämpft !!!
Jens (22.05.2009)
Was soll der Rummel?
Ich kann nicht wirklich nachvollziehen, was der Rummel um Herrn Obama
soll.
Wenn der von mir persönlich wesentlich mehr geschätzte russische Präsident Putin in der Stadt weilt wird schließlich auch nicht so ein Terz gemacht und die Bürger können sich frei bewegen.
Meine Besuchsempfehlung: Bevor sich Herr Obama Dresden ansieht, wäre ein Besuch im Panometer angebracht.
Michael Eismann (22.05.2009)
Geburtstagsbesuch!
Mr. Obama ist für mich und, wie ich denke, viele andere Bundesbürger einer der besten Präsidenten, die es je in Amerika gab. Natürlich werde ich versuchen, ihn am 5. Juni in Dresden zu sehen. Auch könnte ich mir vorstellen, ihm persönlich die Hand zu geben, zumal ich am 5. Juni Geburtstag habe und das somit das schönste Geburtstagsgeschenk für mich wäre. Vielleicht ist das im Rahmen einer eventuell geplanten öffentlichen Veranstaltung sogar möglich.
Conny (22.05.2009)
Fürstenzug
Ich würde mich riesig freuen, wenn Barack Obama und seine Frau am Fürstenzug entlanggeführt werden könnten und am Ende des Wandbildes von der Ehrenfürstin ein Präsent überreicht bekämen. Die Wettiner Herrscher haben es über Jahrhunderte verstanden, Bürgersinn sich entfalten zu lassen..
Nadine (22.05.2009)
Kneipentour
Ich würde ihn mit auf eine Kneipentour durch die Neustadt nehmen. Wir würden in der Shisha-Bar Wasserpfeife rauchen, in einem Cafe einen Milchshake schlürfen und anschließend irgendwo abrocken gehen.
Ich möchte, dass Mr. President auch erkennt, dass Dresden nicht nur altes Gemäuer und Touristenmagnet, sondern eine weltoffene, quirlige und junge Stadt ist.
Ursula und Antonio Kegel (22.05.2009)
Pillnitz
Es gibt viel Schönes in Dresden zu sehen, leider auch manches, was nicht so gelungen ist. Wir würden auch Pillnitz empfehlen. Wir freuen uns auf diesen hohen Besuch!
Wolfgang (21.05.2009)
Warum Dresden?
Ich finde Obama den besten Präsidenten, den die USA je hatte. Nur frage ich
mich allen Ernstes, warum er nach Dresden kommt???? Liegt das daran, dass
unsere Kanzlerin aus dem ehemaligen Osten kommt?
Wieso teilen sich die Kosten Bund und Länder, aber Dresden muss keinen Cent
dafür zahlen??
Leute, habe ich was verpasst, wir haben Kurzarbeit und Krise in Deutschland
und hier wird das Geld nur so rausgeschmissen???
Macht endlich mal was für eure Bürger und nicht für alle anderen in der
Welt!!!!!
Markus (21.05.2009)
Dampferfahrt auf der Elbe
Barack Obama sollte noch eine Dampferfahrt durch Dresden machen! Ich bin mir sicher, dass einige Dresdener auch am Rand stehen und winken würden. Ich werde am 05.06.2009 in Dresden sein.
Regina Mulansky (21.05.2009)
Teurer Besuch
Als ehemalige Dresdnerin interessiere ich mich für die Stadtentwicklung und erfreue mich bei den Besuchen an den vielen positiven Veränderungen
in der Stadt.
Ich wünsche Dresden weiterhin alles Gute!
Bestürzt bin ich über den teuren Besuch. In Anbetracht der klammen Kassen, wäre ein anderer Ablauf verständlicher gewesen.
So wird Familie Obama ein noch reiches Deutschland vorgegaukelt. Nicht
berücksichtigt sind
sicherlich die immensen Ausfälle durch den eingeschränkten Tourismus
in dieser Stadt.
Karin (21.05.2009)
Das würde ich Obama gern zeigen...
Das schöne Terrassenufer, der Blick über die Elbe, die Dampfschiffe und so weiter.
Martina (21.05.2009)
Eine Umarmung
Wenn ich ihn sehen würde, dann würde ich fragen, ob ich ihn mal umarmen dürfte. Ich würde mich wohl ähnlich fühlen, als wenn mich Elvis
umarmen würde.
In Hamburg werde ich leider sehr traurig im Büro sitzen und ein wenig neidisch nach Dresden schaun.
Sophie (20.05.2009)
Ich würde viele Fragen stellen...
Ich würde gerne an dem Ereignis des Jahrhunderts teilnehmen, aber es wird
sicher nicht möglich sein, an diesem Tag nah genug an das Spektakel ran zu
kommen.
Wenn ich Barack Obama treffen würde, würde ich ihn so viele Sachen fragen,
zum Beispiel wie er die große Herausforderung als Präsident meistert und
ob er sich das je träumen lassen hat, dass er Präsident der Vereinigten
Staaten wird.
Er zählt als Legende und viele Menschen setzen ganz viel Hoffnung in ihn.
So einen Menschen persönlich zu treffen, ist ein Traum von vielen Menschen, und die Bürger von Dresden und Umgebung haben jetzt die einmalige
Gelegenheit, wenigstens mal in die Nähe solch einer Person zu kommen.
Ich hoffe, ich kann ihn wenigstens mal sehen, so live in Dresden aus der Ferne.
Ute Müller (20.05.2009)
Alle oder keiner
Ich denke schon, dass der Besuch von Hr. Obama einen hohen Stellenwert für
die Stadt Dresden hat und wichtig ist, denn die ganze Welt schaut auf
Dresden. Eine bessere Werbung kann sich unsere Stadt nicht wünschen.
Was ich jedoch völlig übertrieben finde, ist die Bastel-Ecke mit Tipps wie
Wimpelketten hergestellt werden können. Das hatten wir zu DDR-Zeiten zu
genüge und davon sollten wir wirklich weg sein. Kommt es doch einer
Glorifizierung mit Heiligenschein sehr nahe.
Wenn, dann sollte jeder so empfangen werden oder keiner. Damit meine ich
JEDEN Gast unserer Stadt.
Kay Haase (20.05.2009)
Ein Gebet für Obama
Noch bevor ich die erfreuliche Nachricht über den Besuch Barack Obamas in Dresden erfahren habe, sprach ich ein Gebet für ein langes und gesundes Leben für den amerikanischen Präsidenten.
Peter J. Müller, Dresden (20.05.2009)
Das würde ich Mr. President gern zeigen!
Zuerst einen Blick vom Aussichtsturm Bismarcksäule über ganz Dresden und die Landschaft ringsum.
Danach eine Fahrt mit dem Dampfer (Schlössertour) die Elbe hinauf und hinab. Dazu die Musik "Über sieben Brücken", denn die 7. Brücke fehlt noch.
Zum Abschluss des Tages wäre ein Besuch in der Frauenkirche, besonders auf der 2. Empore (beste Akustik) zur kurzen Andacht genau das Richtige.
- Was sollte der Präsident in Dresden nicht verpassen?
- Was würden Sie ihm gern sagen?
- Wie bereiten Sie sich auf den Besuch vor?
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