Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de

https://www.dresden.de/de/stadtraum/planen/stadtentwicklung/wettbewerbe/workshops/Werkstattverfahren-Altmarkt-MK-4.php 03.02.2017 09:18:31 Uhr 20.10.2017 07:14:27 Uhr
Luftbild des Projektgebiets
© © Amt für Geodaten und Kataster und Stadtplanungsamt,

Gutachterverfahren zur Fassadengestaltung Altmarkt MK 4

Zeitraum:

12. Oktober bis 20. November 2015; Ergebnispräsentation am 07. Dezember 2015

Auslober

Die REVITALIS REAL ESTATE AG führt für das Objekt „Altmarkt, MK4" ein Gutachterverfahren zur Gestaltung der städtebaulich prägnanten Fassaden durch.

Planungsaufgabe / Ziel des Verfahrens

Zur Teilnahme am Werkstattverfahren wurden aufgefordert:  

1006, MPP Meding Plan Projekt GmbH Hamburg

Beitrag als PDF

1010, Giesler Architekten Braunschweig

Beitrag als PDF

1009, wörner traxler richter Dresden

Beitrag als PDF

1007, Klinkenbusch + Kunze Dresden

Beitrag als PDF

1008, Heinle, Wischer und Partner Dresden

Beitrag als PDF

Gutachter und Berater

Ergebnis

Entwurf des Siegerbüros MPP Meding Plan + Projekt GmbH
© MPP Meding Plan + Projekt GmbH, Entwurf des Siegerbüros MPP Meding Plan + Projekt GmbH

Das Gutachtergremium empfiehlt dem Auslober, den Entwurf des Büros MPP Meding Plan Projekt GmbH Hamburg mit der Gestaltung der Fassaden des Quartiers MK4 am Altmarkt zu beauftragen.

Durch das Gutachtergremium wurde die Arbeit wie folgt bewertet:

"Durch die Fassadenzesuren erhält der Entwurf eine gewisse Tiefe. Die Leerräume sind gut proportioniert und über die Fassade verteilt. Zudem besticht der Entwurf durch historische Elemente ohne historisierend zu wirken. Die Blechverkleidung unter den Fenstern im Erdgeschoss wird als sehr gelungen und passend erachtet. Das Gesamtkonzept erscheint wärmer, angemessener und homogener als der Entwurf 1010. Zudem wirkt die Gliederung des Blockes in einzelne „stehende“ Häuser überzeugender. Des Weiteren wirkt diese Arbeit in der Dachgestaltung ruhiger und geordneter als der Entwurf 1010 und fügt sich dadurch besser in die Obergeschosse ein. Dabei werden die Doppelgauben aber als nicht gelungen bewertet, da Sie eine Zäsur in der Dachgestaltung darstellen. Der Entwurf überzeugt durch die kraftvolle Eckausbildung, es wird aber noch einmal darauf hingewiesen, dass bei einem Verschieben der Eckloggien der Nachweis der Funktionserfüllung und der Qualität der Fassadengestaltung in der weiteren Bearbeitung noch erfolgen muss."

Drucken

Partner