Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de

https://www.dresden.de/de/rathaus/ortsaemter/neustadt/c_01.php 06.05.2015 11:38:50 Uhr 24.10.2017 11:19:09 Uhr

Geschichte des Ortsamtes Neustadt

Die Albertstadt - als Garnisonsstadt angelegt - wurde nach dem sächsischen König Albert (1873-1902) benannt. 1945 folgte die Eingemeindung nach Dresden.

Das Gebiet der Äußeren Neustadt (Antonstadt) hieß im Mittelalter "der Sand". 1910 lebten hier etwa 40.000 Einwohner, und es gab mehr als 100 Kneipen.
Zwischen 1991 und 2000 konnten 80 Prozent der Bausubstanz saniert werden.

Die Innere Neustadt wurde 1350 als Antiqua Dressdin (Altendresden) erstmals urkundlich erwähnt.
1403 bekam Altendresden Stadtrecht, wurde aber bereits 1549 nach Dresden eingemeindet.
Als 1685 das Gebiet fast vollständig niederbrannte, wurde nach den Plänen von Klengel eine barocke Neuanlage aufgebaut.

Um 1550 begann die Entwicklung des Gebietes der heutigen Leipziger Vorstadt. Ab 1842 entstand das Hechtviertel. Zu einem der dichtbesiedelsten Gebiete von Dresden war dieses ausgesprochene Arbeiterviertel um 1910 avanciert.

Das Areal der heutigen Radeberger Vorstadt blieb bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts weitestgehend unbebaut. Nach 1860 kam es zur Bebauung des sogenannten Preußischen Viertels als bevorzugtem Wohnort für hohe Militärs.

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