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https://www.dresden.de/de/rathaus/ortsaemter/altfranken/c_01.php 17.07.2015 15:44:56 Uhr 21.10.2017 01:28:19 Uhr

Geschichte der Ortschaften Gompitz und Altfranken

Die 8 ehemaligen Dörfer entstanden im Mittelalter als Rundweiler (Gompitz, Ockerwitz, Pennrich), Platzdorf (Roitzsch), Straßenangerdorf (Altfranken), Reihendorf (Steinbach) oder Bauernweiler (Zöllmen).
Gompitz und Altfranken waren Herrensitze, letzteres bekannt durch das nach 1933 zerstörte Schloss des Grafen Luckner.

Während Unkersdorf, Roitzsch und Steinbach ihre ländliche Struktur bis heute bewahrt haben, deutete sich bei den anderen Orten dieses Stadtteils, insbesondere bei Altfranken, Gompitz, Pennrich und Ockerwitz schon nach dem 1. Weltkrieg die Entwicklung zur Vorstadtgemeinde an.

Geradezu spektakulär war die Entwicklung nach der Wende: Altfranken konnte seine Einwohnerzahl sogar mehr als verdreifachen.
Besonders geprägt vom nach 1990 entstandenen Neubau ist auch Pennrich, seit 1950 zu Gompitz gehörend.

Administrative Entwicklung:

1950: Eingemeindung von Roitzsch und Steinbach nach Unkersdorf Eingemeindung von Zöllmen und Pennrich nach Gompitz

1974: Eingemeindung von Unkersdorf nach Gompitz

1993: Eingemeindung von Ockerwitz nach Gompitz


Altfranken und Gompitz erhielten bei ihrer Eingliederung nach Dresden den Status einer Ortschaft.

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