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07.03.2018

Königsufer und Neustädter Markt: Interessierte für Preisgericht gesucht

Dresdnerinnen und Dresdner sollten sich bis zum 23. März melden

Die erste Phase des Ideenwettbewerbes „Städtebaulicher und Freiraumplanerischer Ideenwettbewerb Königsufer und Neustädter Markt“ wird zurzeit vorbereitet. Im Vorfeld dazu hatte der Stadtrat sowohl den Auslobungstext als auch die Zusammensetzung des Preisgerichtes beraten und beschlossen.
Teil dieses Wettbewerbes sind Bürgerbeteiligungen. Eine erste fand im November 2017 statt, eine zweite wird im September folgen. In dieser Beteiligung haben Dresdnerinnen und Dresdner die Möglichkeit, die Arbeitsergebnisse der ersten Phase zu sehen und zu kommentieren. Ein Preisgericht wird danach mit den Anmerkungen der Einwohner über die Auswahl der Arbeiten für die zweite Phase des Ideenwettbewerbes entscheiden.

In diesem Preisgericht sollen auch zwei Dresdnerinnen oder Dresdner mitarbeiten. Bis zum Freitag, 23. März, besteht die Möglichkeit, sich für einen Platz zu bewerben. Aus den Einsendungen lost Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain am Mittwoch, 28. März, im Ausschuss für Stadtentwicklung Bau, Verkehr und Liegenschaften zwei Vertreter aus. Das Formular für die Bewerbung mit den Bedingungen steht sowohl im Internet unter www.dresden.de/koenigsufer, kann aber auch per Mail koenigsufer@dresden.de angefordert werden.

Im April findet eine erste Besprechung der Preisrichter statt. Büros und Arbeitsgemeinschaften werden zum Wettbewerb aufgefordert.
Ab Oktober startet die zweite Phase des Wettbewerbs. In einem Kolloquium haben die Wettbewerbsteilnehmer Gelegenheit, Rückfragen zur Aufgabenstellung für die weitere Bearbeitung zu stellen. Im Januar 2019 findet wieder eine Ausstellung der dann übrig gebliebenen Konzeptvorschläge statt. Die Dresdner können sich dabei wieder mit den Konzepten vertraut machen und ihre Anmerkungen hinterlassen. Im Februar 2019 befinden die Preisrichter abschließend über die Vorschläge. Das dann ausgewählte städtebauliche und freiraumplanerische Konzept erhalten die städtischen Gremien zur Beschlussfassung.

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