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https://www.dresden.de/de/rathaus/aemter-und-einrichtungen/unternehmen/stadtarchiv/veranstaltungen/Vortraege.php 06.06.2016 13:16:27 Uhr 01.07.2016 09:55:51 Uhr

Vorträge / Lesungen / Präsentationen

27. Juni 2016, 19 Uhr

Buchpräsentation mit Lesung zum Thema:

"Hans Nadler (1910-2005).

Ein Leben in fünf Staatsordnungen. Ein Leben für die sächsische Kulturlandschaft."

Am 27. Juni 2016, 19 Uhr lädt das Stadtarchiv Dresden, Elisabeth-Boer-Str. 1, Freunde und Geschichtsinteressierte zur Buchpräsentation über den Architekten und Denkmalpfleger, Hans Nadler, ein.

Hans Nadler gehörte zu den bedeutendsten Denkmalpflegern im deutschsprachigen Raum nach dem Zweiten Weltkrieg. Bekannt geworden ist er in der DDR durch sein Wirken als Leiter des Instituts für Denkmalpflege Dresden, welches für die damaligen Bezirke Cottbus, Dresden, Leipzig und Karl-Marx-Stadt – etwa der Fläche des heutigen Sachsens – zuständig war. Unter seiner umsichtigen Leitung gelangten unter wirtschaftlich und politisch schwierigen Bedingungen international hoch anerkannte denkmalpflegerische Fachleistungen. Er vermochte es darüber hinaus, Verantwortung für die Bewahrung der Kulturlandschaft in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit zu rücken.

Literatur zum fachlichen Wirken von Hans Nadler gibt es zahlreich. Es fehlte bisher eine übergreifende Darstellung seiner Person und seines Wesens, seiner besonderen Fähigkeit, Menschen zu ermutigen und zu begeistern, sich einzusetzen für die angemessene Bewahrung ihrer Heimat. Dem „Verein Ländliche Bauwerte in Sachsen e.V.“ ist es gelungen, durch 26 Einzelbeiträge von beruflich sehr unterschiedlichen Mitstreitern Hans Nadlers, ein aussagestarkes Buch herauszugeben. Den Hauptteil bilden die Ausführungen seiner Tochter, Gisela Rudat, die das Entwicklungsbild einer bürgerlichen Familie, immerhin über fünf Staatsordnungen hinweg, zeichnet.

Neben den 241 begleitenden Abbildungen erhalten die Leser außerdem einen dokumentarisch bedeutsamen Anhang. Dieser beinhaltet nicht nur eine Übersicht aus dem Dia-Nachlass von Hans Nadler, sondern auch dessen Bibliografie.

Zur Buchpräsentation begrüßt Annekatrin Klepsch, Bürgermeisterin für Kultur und Tourismus. Im Anschluss wird ein Teil der Autorenschaft aus dem Buch lesen.

Die Publikation ist an dem Abend erhältlich.

Der Eintritt ist kostenfrei.

Hans Nadler 1910-2005
© Clemens, Adolf; Hans Nadler in seinem Arbeitszimmer im Institut für Denkmalpflege Dresden, aufgenommen am 6. September 1991

Veranstaltungen mit dem Frauenstadtarchiv Dresden

1. September 2016, 18 Uhr

Vortrag: "Frauen auf der Bühne"

Begleitprogramm zur Fachausstellung: "Pauline Ulrich - die erste Professorin der Schauspielkunst". Zum 100. Todestag der Dresdner Hofschauspielerin Pauline Ulrich (1835 - 1916).

Kontakt: 

Frauenstadtarchiv Dresden
c/o FrauenBildungsHaus Dresden e. V.
Oskarstraße 1
01219 Dresden


Susanne Salzmann M. A.
Kerstin Arnold M. A.
Telefon: (0351) 33 77 09
Sprechzeit: Mittwoch 10 bis 14 Uhr
E-Mail: frauenstadtarchiv@gmx.de

Rückblick

Vortrag zum Thema: "Über Pauline Ulrich gesprochen ..."

mit Kerstin Arnold M.A.

Im Rahmen der neuen Fachausstellung "Pauline Ulrich. Professorin der Schauspielkunst. Zum 100. Todestag." hielt die Kuratorin Kerstin Arnold M.A., einen Vortrag über die Hofschauspielerin Pauline Ulrich. 

„Pauline Ulrich war unser größter Stolz, unser leuchtendstes Vorbild, unser höchstes Glück.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich der Generaldirektor des Dresdner Hoftheaters Dr. Karl Zeiß 1916 von der Dresdner Hofschauspielerin Pauline Ulrich. Pauline Ulrich, 1835 in Berlin geboren, kam 1859 an das Dresdner Hoftheater. Im Jahre 1884 erhielt sie einen Vertrag auf Lebenszeit und 1909, zu ihrem goldenen Dresdner Bühnenjubiläum, ernannte der sächsische König, Friedrich August III., Pauline Ulrich zur Professorin der Schauspielkunst. Insgesamt war sie 55 Jahre Schauspielerin am Königlich Sächsischen Hoftheater.

Kerstin Arnold berichtete über die Hofschauspielerin Pauline Ulrich in ihrer Zeit: Wie wurde Pauline Ulrich – die Tragödin, Heroine, Zierde der Bühne – in Wort und Bild wahrgenommen. Wer sprach wie über Pauline Ulrich?

1. Juni 2016, 18 Uhr

Buchpräsentation zum Thema:

"Gottlob Adolf Ernst von Nostitz und Jänckendorf"

Dr. Boris Böhm

Die im letzten Jahr veröffentlichte Publikation widmet sich dem Leben und Wirken des Staatsmannes und Dichters Gottlob Adolf Ernst von Nostitz und Jänkendorf. Wohl kaum eine Persönlichkeit hat das sächsische Wohlfahrtswesen des 19. Jahrhunderts nachhaltiger geprägt als der am 21. April 1765 in See bei Niesky geborene Gottlob Adolf Ernst von Nostitz und Jänckendorf. Boris Böhm widmete sich der Biografie von Gottlob Adolf Ernst von Nostitz und Jänckendorf und legte dabei einen besonderen Schwerpunkt auf Dresden.

12. Mai 2016, 18 Uhr

Filmvorführung mit Gespräch zum Thema:

50 Jahre Theaterarbeit in Dresden

mit Friedrich-Wilhelm Junge (Schauspieler) und Klaus Dieter Kirst (Regisseur)

Der 40minütige Dokumentarfilm „Eine kleine Theatergeschichte“ zeigte die Höhepunkte der gemeinsamen Arbeit zwischen dem Schauspieler Friedrich-Wilhelm Junge und dem Regisseur Klaus Dieter Kirst mit den Protagonisten der Dresdner Theaterszene. 

11. April 2016, 19 Uhr

Vortrag mit kulinarischer Kostprobe:

"Menüs der Dresdner Oberbürgermeister. DDR Kulinarik von 1949 bis 1989."

Annemarie Niering

Anhand ausgewählter "Geschäftsessen", die in den Amtszeiten von Walter Weidauer, Gerhard Schill und Wolfgang Berghofer stattfanden, soll der Versuch unternommen werden, Einblicke in die DDR Kulinarik zu ermöglichen. Hintergrund dieser Zusammenkünfte waren in der Regel internationale Veranstaltungen und Besuche ausländischer Delegationen.

7. April 2016, 18 Uhr

Vortrag mit kulinarischer Kostprobe:

"Fremder Wein für heimische Tafeln. Die Mundweine seiner Majestät."

Johannes Wolff M.A.

Als die Gäste noch ihre exklusiven Garderoben und Galauniformen anlegten, fanden in der Hofkellerei bereits die ersten Vorbereitungen für die abendliche Tafel statt. Denn den hochwertigen Speisen, die zu dieser Gelegenheit am Dresdner Hof kredenzt wurden, durften nur die besten zeitgenössischen Weine zur Seite stehen. Die Auswahl der exquisiten Gewächse musste gut durchdacht sein, ebenso wie die Reihenfolge, in der sie an die Tafel kamen. Vielfarbig wie sonnendurchflutete Kirchenfenster und kristallklar wie die reinsten Gebirgsbäche sollten sie sein, nur aus den besten Anbaugebieten stammen. Doch für welche Weine offenbarte der König eine Schwäche, und was haben die Papageien von Prinzessin Auguste mit altem Rheinwein zu tun?

17. März 2016,18 Uhr

 

Vortrag mit kulinarischer Kostprobe:

"Geschmacksgaranten. Sächsische Hoflieferanten für Nahrungsmittel um 1900."

Dr. Mario Kliewer

Der Vortrag gab einen Einblick in die exquisiten Sortimente sächsischer Hoflieferanten für Nahrungs- und Genussmittel vor dem Hintergrund der modernen Konsumgesellschaft im Kaiserreich. Zu den exquisiten Sortimenten zählten beispielsweise „Englische Austern“, Trüffel oder Gänseleberpasteten, aber auch exotische Obst- und Gemüsesorten. In Dresden konnten die sächsischen Spitzenköche diese qualitativ hochwertigen Nahrungs- und Genußmittel bei Hoflieferanten, Einzelhändlern und auf den Wochenmärkten kaufen. Auch die Hofküche kochte damit auf dem höchsten Niveau der zeitgenössischen kulinarischen Ästhetik.

10. März 2016,18 Uhr

 

Vortrag mit kulinarischer Kostprobe:

"Reformkost und Hofküche. Kulinarische Verortungen in Dresden um 1900"

Dr. Benedikt Krüger

Prinz-Pückler-Eisbombe in Lahmann’s Sanatorium? Gerstenschleimsuppe an der Tafel der Kronprinzen? Betrachtet man einige Kochbücher und Rezeptsammlungen aus Dresden genauer, erhält man zuweilen spannende und unerwartete Einblicke in die verschiedenen Verköstigungsgepflogenheiten um 1900. Sie sind damit ein beredtes Zeugnis einer Zeit, deren kulinarische Bandbreite von der Reformkost über die ersten industriell hergestellten Fertignahrungsmittel bis hin zur Spitzenküche des Dresdner Hofes reichte. In seinem Vortrag schildert Benedikt Krüger am Beispiel Dresdens, wie sich Köche zwischen Wissenschaft, moderner Technik, Patriotismus, Vegetarismus und Gourmandise positionierten. Abschließend wird die Frage diskutiert, welchen Einfluss dies schließlich auf die kulinarisch-ästhetischen Aspekte gehobener und exquisiter Kochkunst hatte.

03. März 2016, 18 Uhr

 

Vortrag mit kulinarischer Kostprobe:

„Dresden à la carte. Entstehung und kulinarische Einordnung der Restaurantkultur 1800 bis 1850.“

Dr. Marco Iwanzeck

In Dresden entstanden seit den 1820er Jahren in Geselligkeitsvereinen und Hotels, in denen man à la carte speisen konnte, die ersten Formen unserer heutigen Restaurants. Zu diesem Zeitpunkt hatte in weiten Teilen Europas die exquisite Kochkunst der Moderne bereits Einzug gehalten. Diese Form des Kochens betonte den Eigengeschmack der Hauptzutaten. Diese neue kulinarische Ästhetik beeinflusste fortan auch das Speisenangebot in den Restaurants der Stadt. Der Vortrag „Dresden à la carte“ beschreibt den Entstehungsprozess von Restaurants in der sächsischen Residenzstadt und stellt in diesem Zusammenhang den Vergleich der Kochniveaus der Gastronomie mit denen von Küchen in herrschaftlichen Privathaushalten an.

25. Februar 2016, 18 Uhr

Auftaktveranstaltung: "Fasten wie ein König. Der Dresdner Hof im 19. Jahrhundert"

Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe "Exquisite Küche aus Dresden" mit kulinarischer Kostprobe: Bouillon und Fastenbouillon nach Franz Walcha: Der praktische Koch, Dresden 1819 Prof. Dr. Josef Matzerath (TU Dresden) / Olaf Kranz (Schmidt’s Restaurant) Im Hause Wettin verlangte der Status der Dynastie eine reich gedeckte Tafel, andererseits war das freitägliche Fastengebot der katholischen Kirche zu berücksichtigen. Als am Freitag, dem 29. Januar 1897, die Kronprinzessin Stephanie von Österreich an der Tafel des Dresdner Hofes speiste, servierte man ihr ein Menü aus acht angerichteten Tellern plus Dessert. Damit fiel diese Fastentafel wesentlich bescheidener aus als ein Jahrhundert zuvor, als Sachsens Kurfürst Friedrich August III. sich an einem gewöhnlichen Freitag 18 und an einem besonderen Freitag bis zu 32 Schüsseln servieren ließ. Der Vortrag befasst sich mit der Fastenpraxis des Dresdner Hofes im 19. Jahrhundert. Den historischen Reflexionen über die königlichen Fastenspeisen schließt sich eine kulinarische Geschmacksprobe an, die Olaf Kranz (Küchenchef von Schmidt’s Restautant in Hellerau) zubereitet hat und erläutert.

10. Februar 2016, 18 Uhr

Buchvorstellung - Klaus Peter Feustel "Bleib immer treu und rödlich. Geschichte und Geschichten erlebt im Osten Deutschlands.“

In seinem Buch: „Bleib immer treu und rödlich“  beleuchtet Klaus Peter Feustel die Zeit kurz vor dem Bau der Mauer bis etwa drei Jahre nach dem Fall der Mauer mit zahlreichen Episoden.

1. Februar 2016, 18 Uhr

Präsentation: "Das achte und neunte Stadtbuch Dresden (1535-1598)"

Mit der Publikation der beiden umfangreichen Manuskriptbände, die den Zeitraum von 1535-1598 erfassen, wurde die bislang vorliegende fünfbändige Edition der ältesten Stadtbücher Dresdens und Altendresdens (1404.1535) ergänzt und abgeschlossen.

07. Dezember 2015, 19 Uhr

Vortragsreihe: "Alte Dokumente - alte Schrift" - Vorträge zur Familien- und Personenforschung

Referenten: Herr Franz Neugebauer von der Sütterlinstube Dresden /Verein für Genealogie e. V.

29. Oktober 2015, 18 Uhr

Vortrag: „Die Bürgerinitiative Wiederaufbau Frauenkirche Dresden 1989/90 – Gründung, Wurzeln und erste Jahre des Wirkens“.

Referent: Dr. Hans-Joachim Jäger

12. Oktober 2015, 18 Uhr

Vortrag: “Ergebnisse der Tätigkeit einer Arbeitsgruppe der Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche in den Jahren 1991 – 2005”

Referent: Prof. Heinrich Magirius

21. September 2015, 18 Uhr

Vortrag: Die Dresdner Frauenkirche - aus Sicht des Dresdner Fotografen Jörg Schöner

Referent: Prof. Jörg Schöner

14. September 2015, 18 Uhr

Vortrag: "Die Arbeit am Stein"

Referent: Florian Schneider

7. September 2015, 18 Uhr

Buchpräsentation: "Morde, Skandale, Gier" -Heikles aus Sachsen-

Autor: Reinhard Delau

09. März 2015, 18 Uhr

Vorträge zum Thema: Quellen zur Familien- und Personenforschung im Stadtarchiv Dresden

Veranstalter: Dresdner Verein für Genealogie e. V./ Stadtarchiv Dresden

27. November 2014, 18 Uhr

Vortrag: "Von kopflosen Musketieren, dreisten Damen und verschwundenen Leichen. Die Sozialgeschichte der Dresdner Anatomie im 18. Jahrhundert"

Referent: Dr. Alexander Kästner (TU Dresden)

10. November 2014, 18 Uhr

Vortrag: "Fans, Helden und Skandale - Die Geschichte der Fußballhochburg Dresden 1919-1945"

Referent: Dr. Rudolf Oswald

27. Oktober 2014, 18 Uhr

Lesung mit Elke Erb: "Verbinde die Zeiten - das Herz schlägt"

03. September 2014, 18 Uhr

Lesung: "Wechselhäcksel 2" - Michael Wüstefeld und Róža Domašcyna

15. Juli 2014, 18 Uhr

Buchpräsentation: "Die Garage des Zühlener Pfarrers" - Beiträge zu Geschichte und Struktur der Dresdner Bank.

07. Juli 2014, 18 Uhr

Lesung: "7 Stunden" mit Martin Weteschnik

10. April 2014, 18 Uhr

Vorträge zur Familien- und Personenforschung

08. April 2014, 18 Uhr

Veranstalter: Dresdner Verein für Genealogie e. V./Stadtarchiv Dresden

Veranstaltungen zur Fachausstellung "Tafelkultur - Dresden um 1900"

vom 05. November 2013 bis 07. Februar 2014

Vortrag: Das Schilling-Museum zu Dresden. Ein fiktiver Rundgang durch die "Modellsammlung und Bildwerke von Johannes Schilling".

Referent: Heiko Weber (Museologe, Historiker)

30. September 2013, 18 Uhr

 

Vortrag: Jean-Victor-Marie Moreau - Ein Lebensbericht über einen französischen General

Referent: Christian Girbig

16. September 2013, 18 Uhr

Buchpräsentation: "Haifischragout"

Autorin: I. De. Keefer

2. September 2013, 18 Uhr

Lesung: "Genja Jonas - Eine Dresdner Lichtbildnerin"

Autor: Alexander Atanassow

13. Mai 2013, 18 Uhr

Vortrag: "Heinrich Theodor Hochmann - ein Emigrant im 19. Jahrhundert" - Hochzeit und Einbürgerung dokumentiert im Stadtarchiv -

Referentin: Marlies Sonnemann

am 8. April 2013, 18 Uhr

Lesung: "Napoleon in Sachsen"

Referent: Reinhard Delau 

am 18. März 2013, 19 Uhr

Vortrag: "Der staatliche Einfluss auf die Fußballszene der SG Dynamo Dresden im Zeitraum 1980-1989"

Referent: Kai Schurig, M.A.

am 25. Februar 2013, 18 Uhr

Lesung: "Der wundersame Alltag im volkseigenen Betrieb"

Autor: Friedbert Hähnel

Moderator: Michael Hametner, Literaturredakteur beim MDR KULTUR

am 28. Januar 2013, 18 Uhr

Buchpräsentation: "Dresden. Wiege des Fußballs"

Autor: Jens Genschmar

am 29. November 2012, 19 Uhr

Vortrag: Ausreis(s)en aus dem Tal der Ahnungslosen? Der Bezirk Dresden und die Ausreiseantragsteller in den 1980er Jahren

Referentin: Melanie List, M.A.

am 19. November 2012, 18 Uhr

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