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https://www.dresden.de/de/leben/kinder/geburt/hebammen.php 16.01.2019 14:32:05 Uhr 19.02.2019 02:56:34 Uhr

Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern

„Nirgends können wir Glück und Angst so tief erfahren, wie in der Begleitung eines neugeborenen Kindes“ (T. Harms)

Infokarte „Kümmern“ - eine Frau hält ein Baby im Arm
© Gesundheitsamt Dresden

Die Familienhebammen / Familienkinderkrankenschwestern des Gesundheitsamtes Dresden bieten nach Wunsch Hausbesuche vor und nach der Geburt ihres Kindes an.

Wir sind für Sie da:

  • wenn Sie sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden
  • das Gefühl haben, dass Sie mit der neuen Situation als Mutter / Vater überfordert sind
  • minderjährig oder auch alleinerziehend sind
  • Gewalt- oder Missbrauchserfahrungen gemacht haben
  • körperlich oder psychisch erkrankt sind oder eine Behinderung haben
  • Drogen- oder Alkoholprobleme haben
  • noch nicht lange in Deutschland sind (auch ohne Krankenversicherung)
  • Mutter / Vater eines behinderten / chronisch kranken Kindes sind
  • mit vielen kleinen Kindern zusammen leben oder
  • das Gefühl haben, dass Sie Unterstützung brauchen.

 

Wir unterstützen Sie:

  • bei Fragen und Problemen, die mit der Schwangerschaft oder mit der Geburt Ihres Kindes beziehungsweise im Laufe des ersten Lebensjahres auf Sie zu kommen
  • Ernährung, Pflege, Entwicklung und Förderung des Kindes, Bindungsaufbau zum Kind
  • je nach Bedarf in der Schwangerschaft bis zum 1. Geburtstag Ihres Kindes, wobei der Beginn und das Ende der Begleitung jederzeit möglich ist
  • direkt und unbürokratisch in allen Stadtteilen Dresdens in Form von individuell geplanten Hausbesuchen in Absprache mit Ihnen

Unser Angebot ist freiwillig, vertraulich und kostenfrei

Infokarte „Schreibabysprechstunde“ - Mutter und Vater halten ein schreiendes Kind im Arm
© Gesundheitsamt Dresden

(Schrei-) Babysprechstunde durch Familienhebamme

Ich begleite Sie und Ihren Säugling in Krisen nach der Geburt oder in schwierigen Lebenssituationen

  • wenn Ihr Baby unruhig ist und ständig weint
  • schlecht einschlafen kann oder immer wieder aufwacht
  • sehr ängstlich oder anhänglich ist
  • Schwierigkeiten beim Essen und Trinken hat
  • traumatische Erlebnisse rund um Schwangerschaft, Geburt und erster Lebenszeit (z. B. Kaiserschnittgeburt, verfrühte Trennungen, Operationen) erlebt hat

wenn Sie einige Verhaltensweisen mit Ihrem Kind erleben und

  • sich chronisch erschöpft oder überfordert fühlen
  • sich hilflos und verzweifelt fühlen
  • ärgerlich auf sich oder auf Ihr Kind werden

dann können Sie sich gern vertrauensvoll an mich wenden.

Die Beratung:

  • ist kostenfrei
  • basiert auf dem Konzept der Emotionellen Ersten Hilfe
  • ist in unseren Räumen oder bei Ihnen zu Hause möglich

Kontakt

Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern


Besucheranschrift

Dürerstraße 88
01307 Dresden


Themenstadtplan

Verkehrsverbund Oberelbe

VVO-Auskunft

Förderhinweis

Die Familienhebammen und Familienkinderkrankenschwestern des Gesundheitsamtes Dresden werden gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren und Jugend sowie der Bundesstiftung Frühe Hilfen.

Logos des Bundesministeriums für Familie, Senioren und Jugend und der Bundesstiftung Frühe Hilfen
© Gesundheitsamt Dresden

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