Landeshauptstadt Dresden - www.dresden.de

https://www.dresden.de/de/leben/gesellschaft/behinderte/barrierefreie-kommunikation/leichte-sprache.php 12.06.2018 16:08:15 Uhr 18.06.2018 23:17:27 Uhr

Informationen in leichter Sprache

Der Sächsische Landtag
Eine Broschüre in Leichter Sprache

Das Heft heißt „Wer entscheidet was?“.
Im Heft wird erklärt, was der Landtag macht.
Alles ist in Leichter Sprache geschrieben.
Das Heft kann man auf dem Computer speichern.
Hier findet man das Heft.

Nachrichten in einfacher Sprache

Neueste Nachrichten aus aller Welt sind wichtig.
Im Internet gibt es Nachrichten in einfacher Sprache.
Sie können die Nachrichten lesen oder anhören.
Die Nachrichten gibt es jeden Samstag neu.

Hier kommen Sie zu den Nachrichten:

Informationen über Autos

Diese Internet-Seite hat Informationen
über Autos für Menschen mit Behinderungen.
Zum Beispiel: über den Führer-Schein für Menschen mit Behinderungen.
Oder über Geld für den Umbau von Autos.
Sie können dann leichter mit dem Auto fahren.

Die Informationen sind vom:
Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales – Ratgeber
für Menschen mit Behinderungen.

Hier kommen Sie zu der Seite im Internet:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (bmas)
bmas.de einfach erklärt

BMAS ist eine Abkürzung.
BMAS heißt: Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales.

Alle Menschen sollen eine Arbeit finden können.
Auch Menschen mit Behinderungen.
Dazu gibt es viele Hinweise
auf der Internet-Seite vom Ministerium.

Es gibt auch noch andere Informationen.
Zum Beispiel zu:

  • Rente,
  • Teilhabe,
  • Inklusion

Auf der Internet-Seite wird auch erklärt,
wie diese Seite funktioniert.
Und wo Sie was finden.

Hier kommen Sie zu der Seite im Internet:

Bücher in Leichter Sprache

Im Netzwerk Leichte Sprache gibt es eine Bücher-Liste.
Die Bücher kann man im Buch-Laden bestellen.
Oder im Internet.

Hier kommen Sie auf die Internet-Seite mit der Bücher-Liste.

Ratgeber für Menschen mit Behinderungen
in Leichter Sprache

Das Buch ist vom Bundes-Ministerium für Soziales und Arbeit gemacht.
Es ist ein Ratgeber für Menschen mit Behinderungen.
Der Ratgeber ist in Leichter Sprache geschrieben.

Auf der Internet-Seite können Sie den Ratgeber bestellen.

Hier kommen Sie zu der Seite im Internet:

Nein! Zu Gewalt

Das Informations-Heft ist in Leichter Sprache geschrieben.
Es ist für Menschen mit Behinderungen, die Gewalt erleben.
Das Heft ist auch für Menschen, die helfen wollen.

Das Heft hat eine Beratungsstelle geschrieben.
Das ist der Name der Beratungsstelle.
„Dresdner Interventions- und Koordinierungsstelle
zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt und Gewalt im sozialen Nahraum“
Und das ist die Abkürzung für den Namen: D.I.K.

Das Heft erklärt, was häusliche Gewalt ist.
Es erklärt, wie Sie Hilfe und Beratung bekommen.

Das Heft können Sie ausdrucken
oder auf dem Computer speichern.

Hier kommen Sie zu der Seite im Internet:

Hefte in leichter Sprache

Diese Hefte können Sie bestellen.
Die Hefte können auch auf dem Computer gespeichert werden.
Das sind die Hefte:

  • Lebenswelten behinderter Kinder und Jugendlicher in Sachsen
  • Der Umzug in eine neue Wohnung
  • Schwangerschafts-Ratgeber
  • Ratgeber für Menschen mit Exostosen-Krankheit
  • Brustkrebs - Ein Patienten-Heft in leichter Sprache
  • Prostata-Krebs - Ein Patienten-Heft in leichter Sprache

Es gibt auch eine Übersicht.
In der Übersicht gibt es noch mehr Hefte.

Hier findet man auch die E-Mail-Adressen
oder die Post-Adresse für die Bestellung.

Broschüren in leichter Sprache

Hier kommen Sie zu den Seiten im Internet:

Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm für Kinder 

Das Sächsische Staats-Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz
hat ein Heft gemacht.
Das Heft heißt „... damit Ihr Kind gesund groß wird“
Das Heft wurde auch in Leichter Sprache geschrieben.

Sie können das Heft auch auf dem Computer speichern.

Hier kommen Sie zu der Seite im Internet:

Aktuelle Informationen in leichter Sprache

Das Deutsche Institut für Menschen-Rechte hat ein Heft gemacht.
Das Heft heißt:
"Positionen Nr. 1, Monitoring - unverzichtbarer Beitrag
zur staatlichen Umsetzung der UN-Behindertenrechts-Konvention".
Das Heft erklärt in gewohnter und in leichter Sprache, was Monitoring bedeutet.
Sie können dieses Heft auf Ihrem Computer speichern.
Auf der Seite ist ein Suchfeld.
Damit Sie das Heft finden, müssen Sie diesen Namen eingeben:

Positionen Nr. 1

Hier kommen Sie zu der Seite im Internet

Katalog mit Bedingungen
für Barriere-Freiheit
für Menschen mit kognitiven Einschränkungen

In diesem Buch steht,
was Leichte Sprache ist.
Hier einige Beispiele:

  • Texte sollen so geschrieben sein,
    dass alle sie gut verstehen.
  • Leichte Sprache hat feste Regeln.
  • Texte kann man besser verstehen,
    wenn ein Bild dabei ist.
  • Automaten sind oft schlecht zu verstehen.
    Zum Beispiel der Automat für Fahrkarten.
    Es wäre gut, wenn beim Text ein Bild dabei ist.
    Oder wenn der Text vorgelesen wird.

Was für Menschen mit geistiger Behinderung gut ist,
hilft auch anderen Menschen.
Zum Beispiel Menschen,
die nicht gut Deutsch sprechen.
Oder Menschen, die kaum lesen können.

Hier kommen Sie zu der Seite im Internet:

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