Gameduell – Abschalten beim Onlinespielen
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Sogenannte Browser- oder Onlinespiele werden heutzutage von Millionen von Menschen auf dem ganzen Globus gespielt, und das zu den unterschiedlichsten Anlässen.
Als Entspannung zwischendurch, als abendfüllende Beschäftigung oder weil Bekannte dasselbe Spiel spielen und man sich in erreichten Punkten und Erfolgen vergleichen möchte. Die Gründe sind ebenso vielfältig wie die Anzahl der Spiele und der Genres, ob Geschicklichkeits-, Renn- oder Sportspiel, ob Simulation oder Kartenspiel. Gleich ist den Browserspielen aber, das sie alle keine zusätzliche Soft- oder Hardware benötigen, um gespielt werden zu können, sondern auf jedem Rechner oder Handy mit Internetverbindung laufen.
Ein weiteres Merkmal, das entscheidend zu ihrer Beliebtheit und Verbreitung beigetragen hat, ist die Tatsache, dass sie prinzipiell leicht zugänglich sind. Während aktuelle Computer- und Videospiele sich häufig über eine komplexe Spielmechanik und vielfältige Interaktionsmöglichkeiten definieren und deshalb auf Einsteiger abschreckend wirken können, sind Web Games für jedermann leicht verständlich und zeichnen sich meist durch ein simples, aber fesselndes Spielprinzip aus. Umsetzungen bekannter Gesellschaftsspiele können häufig auch online gegen reale Menschen gespielt werden, sodass beispielsweise passionierte Kartenspieler gerne Skat im Netz gegen Andere spielen. Diese Möglichkeit, sich mit menschlichen Gegnern zu messen, ist für viele Spieler ein extrem reizvoller Aspekt, da eine Interaktion mit Menschen gegeben ist.
Immer und überall?
Durch ihre leichte Verfügbarkeit zuhause, im Internetcafé, unterwegs per Smartphone oder in der Mittagspause sind Web Games auf dem Vormarsch und ein bedeutender Wirtschaftszweig geworden, in dem auch deutsche Firmen stark vertreten sind. Und die Branche wächst stetig: die Masse an den verschiedensten portablen Abspielgeräten - Tablets, Smartphones oder portable Konsolen - nimmt weiter zu, sodass die Nachfrage nach neuen Spielen ungebrochen ist, auch aufgrund der Tatsache, dass viele der Spiele kostenlos bei verschiedenen Anbietern im Netz verfügbar sind. Vorsicht ist alleine dann geboten, wenn Mitarbeiter ihrem Spieltrieb auch während der Arbeitszeit frönen, selbst wenn eine Spielrunde nur wenige Minuten dauert. Dies kann einen Kündigungsgrund darstellen, sodass man gut beraten ist, das Spielen auf die Freizeit zu verlegen.
