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Löschwasser

Die Versorgung sämtlicher Stadtgebiete mit ausreichenden Mengen von Löschwasser ist eine der wichtigsten Aufgaben der Stadt.

Der Löschwasserbedarf wird in Dresden im wesentlichen aus dem Trinkwassernetz der DREWAG gedeckt, dafür stehen etwa 17.500 Hydranten zur Verfügung.

Defizite in eingemeindeten Gebieten

Im Gegensatz zum alten Stadtgebiet besteht in Teilen der eingemeindeten Ortschaften auch weiterhin ein Löschwasserdefizit. Besonders gravierend ist dies in den Ortsteilen Borsberg, Oberwartha, Niederwartha, Merbitz und Malschendorf.
Diese Defizite können nur durch Sanierung und Wiederherstellung oder Neubau dezentraler, netzunabhängiger Löschwasserversorgungseinrichtungen (Teiche, Behälter) beseitigt werden.

Trinkwasser, Löschwasserteiche, Zisternen

Während in den stark bebauten Bereichen der Stadt die Versorgung ausschließlich über das Trinkwassernetz erfolgt, spielen in den Stadtrandgebieten Löschwasserteiche und -zisternen eine wichtige Rolle.
Bei Neubauten müssen die Bauherren eine ausreichende Löschwasserversorgung nachweisen.

Foto: Hydrant

Hydranten als wichtige Löschwasser-
entnahmestellen sollten stets gut
zugänglich sein.

Löschwasserentnahme aus dem Trinkwassernetz

JahrKubikmeter
1995 1.830
1996 1.796
1997 2.390
1998 2.202
1999 720
2000 765
2001 719
2002 1.364
2003 1.655
2004 2007
2005 1.969
2006 1.123
2007
2.007
2008
790




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