Wissenschaft und Innovation
Spitzenforschung in Dresden
Europäisches Porzellan, Filtertüte, Spiegelreflexkamera, Kleinstrechner und 3D-Display haben eins gemeinsam: Alle sind Dresdner Erfindungen, selbst der BH wurde einst in der Elbestadt erdacht.
Solche Innovationen sind Resultate wissenschaftlicher Forschung und haben nicht zufällig in Dresden das Licht der Welt erblickt.
Dresden ist Deutschlands Stadt mit der größten Forschungsdichte: Alle großen außeruniversitären Forschungsinstitute sind hier genauso vertreten wie Universitäten und Hochschulen sowie gemeinsam mit der Wirtschaft betriebene Forschungseinrichtungen.
Die Technische Universität Dresden hat als einzige Universität der neuen Bundesländer die Chance, mit dem Titel »Exzellenz-Universität« ausgezeichnet und entsprechend gefördert zu werden. Die Landeshauptstadt Dresden unterstützt die Bewerbung der TU Dresden.
Einmalig macht den Forschungsstandort Dresden vor allem die strukturelle Vernetzung der verschiedenen Einrichtungen. So haben sich in der Allianz »Dresden-concept« die TU Dresden, außeruniversitäre Forschungsinstitute und Partner aus der Kultur zusammengeschlossen. Gemeinsam forcieren sie den Aufbau einer einmaligen Allianz der Spitzenforschung.
Daran arbeitet auch das seit 2004 aktive Netzwerk »Dresden - Stadt der Wissenschaften«.
Immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu sein, heißt auch, zu wissen, woran die Forscher-Kollegen arbeiten. Der Dresden Science Calendar macht alle wissenschaftlichen Veranstaltungen im Raum Dresden auf einen Blick zugänglich.
Mit dem Titel»Stadt der Wissenschaft 2006« wurde Dresdens Engagement als zukunftsfähiger Standort für Wissenschaft und Forschung gewürdigt.

Verwandte Themen
- Forschung im Bereich Mikroelektronik
- Forschung im Bereich Nanotechnologie/Neue Werksteoffe/Photovoltaik
- Forschung im Bereich Biotechnologie
Downloads
- »Kreativ und Innovativ - Spitzenforschung in Dresden«
Faltblatt (*.pdf, 151 KB)


