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Wirtschaftsstandort

Erneuerbare Energien: Quelle für Wachstum und neue Jobs


Um die Energiewende voranzutreiben werden Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien benötigt. Der Erfolg von Strom und Wärme aus Sonnenenergie, Biomasse, Erdwärme, Wind- und Wasserkraft  hängt wesentlich ab von innovativen Speichertechniken, der Kopplung von Strom- und Gasnetz, Energiemanagement und intelligenten Netzen: »Smart Grids« und »Supergrid«.

Eine weitere Herausforderung sind die Verteilung und Anbindung aller Stromverbraucher im Wärme- (elektrische Wärmepumpen) und im Verkehrssektor (Elektromobilität). Neue dezentrale Speichertechnologien für Erneuerbare Energien (Wasserstoff und EE-Methan) sowie innovative Entwicklungen bei Wasserstoff- und Brennstoffzelltechnologien werden dringend benötigt.

In Dresden und der Region um die sächsische Landeshauptstadt wird intensiv an diesen Themen geforscht und gearbeitet. Zahrleiche forschende Unternehmen und 15 Forschungsinstitutionen beschäftigen sich mit Energiespeicherthemen.


Organische Solarzelle

Organische Solarzelle
Foto: Bosch/heliatek


Zum Wintersemester 2011 startet an der TU Dresden der Diplom-Studiengang »Regenerative Energiesysteme«. Eine neue Forschergeneration macht sich fit für die Zukunft der Energietechnik. Das Konzept ist deutschlandweit einmalig.

Die Stadt Dresden unterstützt den Ausbau Erneuerbarer Engergien unter anderem durch das SolarPaket.

Welche Dachflächen sich in Dresden für die Nutzung von Solarenergie zur Stromerzeugung oder zur Warmwasserbereitung eignen, zeigt das Online-Solarkataster. Mit Computermodellen und Luftbildern berechnet es die mögliche Energiegewinnung.

Für die Nutzung der Erneuerbare Energien in Dresden engagiert sich auch das Bürgerkraftwerk Dresden.





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