Wirtschaftsstandort
Nahrungsmittelindustrie: Lecker und profitabel
Essen muss der Mensch - und lecker soll es sein. Da sind Nahrungsmittel aus Dresden genau das Richtige.
Über 100 Firmen produzieren hier mit etwa 3.500 Mitarbeitern Nahrungs- und Genussmittel und erwirtschaften damit einen Umsatz von circa 450 Millionen Euro.
Das ist die Hälfte des Gesamtumsatzes der sächsischen Ernährungswirtschaft. Kein Wunder, denn gerade in Dresden liegen sächsische Gemütlichkeit und Genuss sehr nahe beieinander. Die überwiegend mittelständischen Unternehmen fühlen sich dabei einer langen Tradition von Erfindungsgeist und Qualität verpflichtet:
Köstlichkeiten wie der Dresdner Stollen, die Dominosteine und die Milchschokolade wurden hier ebenso entwickelt wie ganz praktische Nahrungsmittel, z. B. die Kondensmilch, der Teebeutel und das künstliche Mineralwasser.
Die Nahrungsmittelindustrie in Dresden floriert heute mehr denn je. Die Palette der Produkte ist breit gefächert und umfasst u. a. Molkerei- und Milchprodukte, Getränke, Tabakwaren, Back- und Feinbackwaren, Feinkostprodukte, Obst- und Gemüse sowie daraus veredelte Erzeugnisse und Genussmittel.
Auch in Präsentation und Vermarktung ihrer Produkte sind sie besonders einfallsreich. Lokale Unternehmen wie Pfunds Molkerei oder Schloss Wackerbarth sind deutschlandweit bekannt und fester Bestandteil touristischer Programme.

Weltweit geschätzt: Dresdner Stollen
Foto: Silvio Dittrich

Qualitätskontrolle im Weinkeller
Foto: Sächsische Winzergenossenschaft Meissen
Downloads
- »Genuss – Erfolgsrezepte aus Dresden«
Dresdner Kompetenzen/Ausgabe 2 (*.pdf, 1247 KB)
