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Missbraucht und Totgeschwiegen


Ab 1942 leisteten weibliche KZ-Häftlinge in Konzentrationslagern Sex-Zwangsarbeit. Die Ausstellung Lagerbordelle geht auf die betroffenen Frauen ein und beleuchtet die Funktion der Bordelle aus der Sicht der SS. Sie stellt die zehn Häftlingsbordelle vor und fragt nach den Gründen für das Schweigen über dieses Thema nach 1945.

18 - 1 Uhr

Finissage der Ausstellung
Lagerbordelle. Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern.

19, 20 und 21 Uhr

Einführung in die Ausstellung

18.30 und 22 Uhr

Ein Ort mit doppelter Vergangenheit
Geführter Rundgang durch den ehemaligen Justizkomplex am Münchner Platz

Adresse

Besucheranschrift
Georg-Schumann-Bau der TU Dresden, Eingang George-Bähr-Straße 7
Stadtplan 
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Öffentlicher Personennahverkehr
Linie N5
(Historischer Bus, Haltestelle Gedenkstätte, Fahrplan Seite 46)
Barriereführer
für Rollstuhlfahrer mit Hilfe zugänglich
Luftbild von Gedenkstätte