Umbaukonzept

Eingangshalle im Entwurf von gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner
Der Name wird Programm
Als modernes zentrales Veranstaltungshaus hat der Kulturpalast Mängel, die in den vergangenen Jahren immer stärker hervortraten. Altersbedingt müssen fast alle Bereiche des Bauwerks saniert werden. Hinzu kommt die unzureichende Akustik des großen Saales, welche den Ansprüchen internationaler Orchester nicht gerecht wird. Große Flächen können zudem vorwiegend aus brandschutztechnischen Gründen nicht mehr genutzt werden.
Mit dem Umbau soll der 1969 eröffnete Kulturpalast wieder zum kulturellen Zentrum in Dresden werden. An die Stelle des bisherigen Festsaales soll ein moderner Konzertsaal treten, dessen Akustik und architektonische Qualität internationalen Ansprüchen genügt. Um diesen Saal herum soll die zukünftige Dresdner Zentralbibliothek entstehen. Hier werden die Haupt- und Musikbibliothek sowie die Jugendabteilung "medien@age" der Städtischen Bibliotheken künftig zusammengefasst. Als dritte Kultureinrichtung soll das bekannte Dresdner Kabarett "Die Herkuleskeule" in den Kulturpalast einziehen.
Mit dieser Modernisierung erhält der Palast eine Zukunft, die seiner städtebaulichen und kulturellen Bedeutung, aber ebenso seinem Namen gerecht wird.

Außenansicht im Entwurf von gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Information und Service im Zwischengeschoss im Entwurf von gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner

Zugang zum Konzertsaal im Entwurf von gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner
