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Schmalspurbahnen

In Dresdens näherer und weiterer Umgebung stehen vier traditionsreiche Schmalspurbahnen bereit, um mit Touristen und Einheimischen auf ratternden Schienen gemächlich durch die sächsische Landschaft zu fahren.

Die Kirnitzschtalbahn, die 1998 ihr 100-jähriges Jubiläum feierte, durchquert zwischen Bad Schandau und dem Lichtenhainer Wasserfall auf einer Strecke von acht Kilometern das Kirnitzschtal im Naturpark Sächsische Schweiz.

Dresdner Parkeisenbahn

Seit 1884 ist die Traditionsbahn zwischen Radebeul und Radeburg, auch liebevoll »Lößnitzdackel« genannt, in Betrieb. Ihr inoffizieller Name rührt von der gut 16 Kilometer langen Strecke, die unter anderem durch die engen Windungen des Lößnitzgrundes führt, her.
Die Fahrgäste erleben eine Reise in die Vergangenheit: Die historischen Waggons sind detailgetreu restauriert und das Zugpersonal präsentiert sich in historischen Uniformen.

Die Weißeritztalbahn darf sich die dienstälteste Schmalspurbahn Deutschlands nennen. Sie verkehrt seit 1883 auf einer 26 Kilometer langen Strecke zwischen Freital und dem Kurort Kipsdorf.

Die Dresdner Parkeisenbahn durchquert auf knapp sechs Kilometern den Großen Garten im Zentrum Dresdens.
1950 zum Internationalen Kindertag eröffnet, bietet sie noch heute rund 160 kleinen Hobbyeisenbahnern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Seit 1951 werden alle Dienstposten mit Ausnahme der Lokführer und Bahnhofsleiter von Kindern besetzt.

Internet

Kirnitzschtalbahn

 
www.lokomotive.de

Internet

Lößnitzdackel

 
www.loessnitzgrundbahn.de

Internet

Weißeritztalbahn

 
www.weisseritztalbahn.de

Internet

Parkeisenbahn

 
www.parkeisenbahn-dresden.de




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