Aktuelle Informationen
Sonderausstellung Berührungen II - Welt der Märchen
Im Sächsischen Lichtenstein findet vom 17. Februar bis 28. Mai 2012 die inklusive Sonderausstellung „Berührungen II - Welt der Märchen“ statt. Sehende und Nichtsehende werden zum berühren, ertasten und erlebend fühlen aufgefordert. Ziel der Ausstellung ist „... miteinander über die unterschiedlichen Lebenswelten, insbesondere zwischen Blinden und Sehenden, in ein inklusives Gespräch zu kommen ...“.
Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link:
Sächsische Dampfschifffahrt gewährt Begleitpersonen ab 2012 Freifahrt
Die Sächsische Dampfschifffahrt gewährt Begleitpersonen von Menschen mit Behinderungen Freifahrt auf allen Linien- und Rundfahrten. Dies gilt unter Vorlage des Schwerbehindertenausweises, auf dem das Merkzeichen „B“ aufgedruckt ist.
Diese Information wurde durch den Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen veröffentlicht.
Koordinierungsstelle für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf
Ab dem 1. Oktober 2011 wird es in Dresden eine Koordinierungsstelle für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf geben, deren Träger das Diakonische Werk-Stadtmission Dresden e.V. ist. Es wurde eine zentrale Anlaufstelle für Eltern, Schulen, Behörden usw. geschaffen mit dem Ziel, Verfahrensabläufe transparent zu gestalten und durch ihre Hilfe Informationslücken und Doppelungen im Verfahrensablauf zu vermeiden. Betroffene und Angehörige erhalten Informationen und Beratung zu Leistungsansprüchen, Hilfesystemen und möglichen Bildungswegen.
- Unterstützung des Menschen mit Behinderung in größtmöglicher Selbstbestimmung.
- Grundlage der Beratungen bilden die Bedürfnisse und die individuelle Lebenssituation des Menschen mit Behinderung.
- Umfassende Information über mögliche Teilhabeleistungen.
- Informationen zum Artikel 19 und 24 der UN Behindertenrechtskonvention (Recht auf unabhängige Lebensführung. Recht auf Bildung in Regelschulen.).
- Eltern wird eine koordinierende Begleitung während des gesamten Hilfeprozesses angeboten.
Sonderpädagogische Koordinierungsstelle
Diakonisches Werk-Stadtmission Dresden e. V.
Ambulantes BehindertenZentrum Sonderpädagogische Koordinierungsstelle
- Hauptstraße 23
01097 Dresden - Stadtplan
- Stadtplan
- Anfahrt mit Bus und Bahn
- Anfahrt mit Bus und Bahn
- Öffnungszeiten
- Dienstag 16.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch 13.00 bis 15.00 Uhr
Donnerstag 13.00 bis 15.00 Uhr
und nach Vereinbarung
(Sprechzeiten werden dem Bedarf angepasst) - 0351 20699040
- sonderpaed.ks@diakonie-dresden.de
Stellenausschreibungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
In der beigefügten PDF-Datei finden Sie vier Stellenausschreibungen der BZgA Köln, die ausschließlich mit schwerbehinderten Menschen besetzt werden sollen.
- Stellenausschreibung der BZgA (*.pdf, 92 KB)
Aufruf - Aktion Rampen
Der Verband der Körperbehinderten der Stadt Dresden e. V. hat die Aktion Rampen ins Leben gerufen, die zur barrierefreien Gestaltung der Stadt Dresden beitragen wird. Die Mitglieder des Verbandes möchten mit Inhabern von kleineren Geschäften und gastronomischen Einrichtungen ins Gespräch kommen und den Bau einer mobilen Rampe anregen, um in vielen Stadtteilen Dresdens eine Verbesserung für mobilitätsbeschränkte Menschen zu ermöglichen.
Bitte unterstützen Sie den Verband mit Hinweisen, wo (zum Beispiel in Ihrem Wohnumfeld) eine Rampe hilfreich wäre.
Ihre Hinweise richten Sie bitte unter dem Stichwort
Aktion Rampen an folgende E-Mail-Adresse:
info@kompass-dresden.de
Barrierefreiheit für Menschen mit kognitiven Einschränkungen - Kriterienkatalog
Das BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit stellt mit diesem Kriterienkatalog die wichtigsten Ergebnisse ihrer Projektarbeit zur Barrierefreiheit für Menschen mit „geistiger Behinderung“ als Ergänzung zu bisherigen Empfehlungen zur Verfügung.
Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen informiert
Der Internetauftritt des Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen ist ab sofort unter folgender Adresse zu erreiche: http://www.inklusion.sachsen.de
Erleichterungen für bahnreisende Menschen mit Behinderungen
Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung begrüßt in einer Pressemitteilung die Erleichterungen für 1,4 Millionen bahnreisende Menschen mit Behinderungen.
Inklusives Bildungssystem
In einer Stellungnahme informiert die Monitoring-Stelle des Deutschen Instituts für Menschenrechte zu Eckpunkten eines inklusiven Bildungssystems (Primarstufe und Sekundarstufe I undII).
Barrierefreiheit in Hotellerie und Gastronomie
Das BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V. hat in Zusammenarbeit mit anerkannten Barrierefreiheit-Experten das Handbuch
„Barrierefreiheit in Hotellerie und Gastronomie - Handbuch zur Zielvereinbarung für die standardisierte Erfassung, Bewertung und Darstellung barrierefreier Angebote in Hotellerie und Gastronomie"
veröffentlicht, welches über barrierefreies Planen und Bauen in Hotellerie und Gastronomie informiert.
Gedruckte Exemplare können kostenlos beim BKB bestellt werden.
Das Handbuch steht ebenfalls kostenfrei als barrierefreie PDF zur Verfügung.
Zuschüsse für Familienerholung
Das Sächsische Sozialministerium unterstützt Familien bei der Urlaubsfinanzierung. Den Zuschuss erhalten Eltern, Alleinerziehende und Familien mit einem behinderten Familienmitglied. Wie bei jeder Förderung ist auch diese vom Bruttoeinkommen der Eltern abhängig.
Zwei Mitarbeiter der Allgemeinen Sozialen Beratung der Diakonie Leipziger Land, stehen für Fragen und zur Beratung zur Verfügung.
Patientenberatung ab 2011 Regelleistung der Krankenkassen
Seit etwa vier Jahren berät die Unabhängige Patientenberatung Deutschland kostenfrei zu allen Fragen rund um das Thema Gesundheit. Zum 31. Dezember 2010 endet die Modellerprobung und die Patientenberatung wird eine Regelleistung der Krankenkassen.
Montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sind die Beraterinnen und Berater unter der bundesweit kostenfreien Rufnummer 0800-0117722 erreichbar.
Behördenauskunft in Gebärdensprache
Am 26.04.2010 startete in Berlin das 115-Gebärdentelefon. Gehörlose und hörbehinderte Bürger haben damit ab sofort die Möglichkeit, Auskünfte und Hilfestellungen von Behörden mittels Gebärdensprache und Videotelefonie zu erhalten. Damit ist eine direkte Kommunikation in der ihnen vertrauten Sprache, ohne die Hilfe Dritter, möglich. Der Nutzer benötigt einen internetfähigen Computer oder ein Video-Telefon sowie einen SIP-Videoclient (Session Initiation Protocol), der kostenlos im Internet heruntergeladen werden kann. Über die SIP-Adresse d115@gebaerdentelefon.d115.de werden Sie mit dem Gebärdenservice eines Dienstleisters des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales verbunden.
Multimediastation mit TESS-Dienst im Förderzentrum für Hörgeschädigte Dresden installiert
Die Telekom AG erweiterte am 19.08.2009 im Förderzentrum für Hörgeschädigte „Johann-Friedrich-Jencke-Schule" Dresden ihr Pilotprojekt für Gehörlosentelefonie. Über die Kinder sollen gehörlose Eltern mit der Technik vertraut gemacht werden. In der Schule in der Maxim-Gorki-Straße wurde eine Multimediastation installiert, in die ein Bildtelefon integriert ist. Über eine Video-Bildverbindung besteht die Möglichkeit, den Gebärdendolmetscher-Dienst TESS in das Gespräch einzubeziehen. Gehörlose können so über den Gebärdendolmetscher mit Hörenden kommunizieren und umgekehrt.
Bereits im Sommer 2008 hatte die Telekom 26 öffentliche Multimediastationen in Dresden aufgestellt, die eine barrierefreie Telefonie auch für Hörgeschädigte und Schwerhörige ermöglichen. Zum Beispiel stehen drei dieser Bildtelefone im Dresdner Hauptbahnhof.
Die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Landeshauptstadt Dresden befürwortet die Initiative dieses Pilotprojektes der Telekom sehr. Sie freut sich besonders, dass eines der Terminals am Förderzentrum für Hörgeschädigte installiert wurde. Es ist wichtig, Menschen mit Behinderungen schon im Kindes- und Jugendalter mit den technischen Möglichkeiten vertraut zu machen, die ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verbessern.
Barrierefreiheit bedeutet nicht nur, dass Mobilitätsbehinderte ungehinderten Zugang zu öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen haben. Der Begriff schließt ebenso die Belange von Seh- und Hörbehinderten ein. In den vergangenen Jahren wurde in der Landeshauptstadt Dresden schon viel getan. Gehörlose brauchen Gebärdensprache und Schwerhörige Induktionsschleifen: beispielhaft seien die Integrierung von Induktionsschleifen im Dynamostadion und die Höranlage für Hörbehinderte im Stadtmuseum genannt. Ein Lob geht auch an das Programmkino Ost, das seit der Wiedereröffnung im April 2009 in fast allen Sälen Induktionsschleifen anbietet.
- Standorte der Gehörlosentelefone in Dresden (*.pdf, 7 KB)
„Die barrierefreien eigenen 4 Wände
- Wege zum barrierefreien Wohnraum"
Die neue kostenlose Informationsbroschüre kann bestellt werden beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen:
www.behindertenbeauftragter.de
>Startseite
>Publikationen
>Die UN-Konvention
Recht auf integrative Bildung
Kommunen müssen behinderten Kindern den Besuch einer integrativen Schule grundsätzlich finanziell ermöglichen. Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen begrüßt die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts.
- Informationsblatt Schulische Integration (*.pdf, 80 KB)
Sonstige Informationen
- Für Fragen rund um die Pflege
- Informationsblatt zum Kindergeld für volljährige behinderte Menschen (*.pdf, 16 KB)
- Rechtsanspruch Arbeitsassistenz (*.pdf, 12 KB)
- Vorschriften und Empfehlungen der DIN 18040 -Barrierefreie Wohnungen- unter: www.nullbarriere.de
- Informationen zum Thema »Mein Kind ist behindert – diese Hilfen gibt es« unter: www.bvkm.de

Rollifahrer
(Foto: Auto-Spezial Hesse GmbH)
Mobilitätsservice Mose
- Angebot (*.pdf, 4 KB)
- Kontakt ebenfalls über: DVB-Begleitdienst (Mose)

Rollifahrerin und Mitarbeiterin der Volkssolidarität
Außenstelle des Krebsinformationsdienstes
am Dresdner Universitäts KrebsCentrum eröffnet
(Informationsdienst für Patienten und Angehörige)
Gratis-Hotline: 0800 / 420 30 40
E-Mail: krebsinformationsdienst@dkfz.de
