Sucht- und Drogenberatung
»Wenn mich dunkle Wolken betrüben,
kann ich sie nicht immer verscheuchen.
Aber ich kann mich irgendwo unterstellen,
damit ich nicht total durchnäßt werde vom Regen.«
(Kristiane Allert-Wybranietz)

Nebel im Wald
Eine allgemeingültige Definition von Sucht gibt es nicht.
In der Regel wird darunter eine zwanghafte Abhängigkeit von bestimmten Stoffen verstanden, um Glücksgefühle zu erreichen oder negative Gefühle zu vermeiden. Dieser Zustand tritt nach einer Phase der Gewöhnung ein, wenn regelmäßiger Konsum bereits zu einer physischen und/ oder psychischen Abhängigkeit geführt hat.
Der Ausstieg aus der Sucht beginnt zuerst mit der Einsicht »Ich bin süchtig«, begleitet von dem Wunsch nach kompetenter Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung dieser schwierigen Situation.
Suchtberatung
Hast Du Probleme mit Alkohol, Medikamenten oder anderen Suchtmitteln, dann gibt es in Dresden eine Reihe von Beratungsstellen und Hilfsangeboten. Bei ihnen kann man sich Hilfe und Beratung in Krisensituationen wie diesen holen.
Drogenberatung
Bei Problemen mit illegalen Drogen hilft die Jugend- und Drogenberatungsstelle Dresden. Angeboten werden u.a. Beratungsgespräche, eine Krisenbetreuung und die Nachsorge. Diese Beratung erfolgt ohne Zwang, ist vertraulich und kostenlos.
Ein Faltblatt informiert über die Jugend- und Drogenberatungsstelle.
- Faltblatt der Beratungsstelle (*.pdf, 62 KB)
In unserem Rathaus Online sind zusätzlich die wichtigsten Anlaufstellen verzeichnet.
Bevor es soweit kommt
»Kinder und Jugendliche vor Sucht schützen«
Unter diesem Titel bietet eine Broschüre des Gesundheitsamtes Informationen zur Suchtprävention und nennt eine Vielzahl von Ansprechpartnern – natürlich auch für Jugendliche.
- Broschüre zur Suchtprävention (*.pdf, 195 KB)
Kontakt
Jugend- und Drogenberatungsstelle
- Wiener Straße 41
01219 Dresden - 0351-427730
Surftipp
Informationen, Chat, Hilfe rund ums Thema Drogen – ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
