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Synagoge Dresden

Foto: Dresden hat wieder eine Synagoge. Modell des Gebäudes.

Dresden hat wieder eine Synagoge. Modell des Gebäudes.

Die Synagoge einst

Die historische Synagoge wurde von 1838 bis 1840 nach Entwürfen und unter der Leitung des berühmten Architekten Gottfried Semper erbaut.

Der Neubau

Das historische jüdische Gotteshaus der Stadt war 1938 in der Reichspogromnacht stark zerstört und anschließend abgerissen worden. Auf den Tag genau 60 Jahre später, am 9. November 1998, erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau.

Die Jüdische Gemeinde Dresden

Sie kann auf über 160 Jahre Geschichte zurückblicken. Mit der Weihe der Neuen Synagoge hörte für die Jüdische Gemeinde in Dresden das Warten auf ein neues Gotteshaus auf, denn 50 Jahren musste sie sich mit einer Übergangslösung zufrieden geben.

Die Weihe

Die Weihe der neuen Synagoge fand termingemäß am 9. November 2001 statt. Der Bau erhebt sich heute an fast derselben Stelle wie sein Vorgänger: am Hasenberg zwischen Bärenzwinger und Carolabrücke.

Unterstützung

Der Wiederaufbau der Neuen Synagoge Dresden wurde nur durch öffentliche Mittel und großzügige Spenden finanziert. Auch nach der feierlichen Weihe 2001 erhält das Gebäude weiterhin Unterstützung.

Grafik: Die Synagoge auf dem Stadtplan von Dresden

Die Dresdner Synagoge auf dem Stadtplan.





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