Berufsfeuerwehr Dresden
Die Berufsfeuerwehr in Dresden wurde am 1. Juli 1868 gegründet.
Berufsfeuerwehren bieten überall dort, wo Ansiedlungen mit großen Bevölkerungszahlen vorhanden sind, wo u.a. durch Infrastruktur und Industrie ein erhöhtes Risikopotential gegeben ist, eine Garantie für schnelles Eingreifen im Ereignisfall.
Im "Sächsischen Gesetz über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz" ist festgelegt, dass in Gemeinden mit mehr als 80.000 Einwohnern Berufsfeuerwehren einzurichten sind.
In Dresden gibt es vier Feuerwachen der Berufsfeuerwehr, in denen Bedienstete der Berufsfeuerwehr ständig einsatzbereit sind.
Im Bedarfsfall können die Einsatzkräfte der Feuerwachen durch die Stadtteilfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt werden.
Bei der Auswahl der erforderlichen Einsatzkräfte werden die Disponenten der Leitstelle Feuerwehr/Rettungsdienst durch die Vorgaben des Einsatzleitrechners unterstützt. Dieser Rechner verfügt über aktuelle Informationen zur Verfügbarkeit von Einsatzmitteln, zum Kräftebedarf bei Schwerpunktereignissen allgemein bzw. auf konkrete Einsatzobjekte im Stadtgebiet bezogen.
Über dieses rechnergestützte Einsatzleitsystem werden neben den Feuerwehreinsätzen auch alle Rettungsdienst- und bei Bedarf auch Katastrophen-
schutzeinsätze geführt.
In der Leitstelle Feuerwehr/Rettungsdienst Dresden werden jährlich weit mehr als 100.000 Notrufe entgegen genommen.
Brand- und Katastrophenschutzamt
Amtsleiter: Andreas Rümpel
Leitender Direktor (LtdD)
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