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Feuerwache Striesen

Vorderansicht (Schlüterstraße)

Vorderansicht (Schlüterstraße)

Der Ausrückebereich der FW Striesen umfasst die Stadtteile bzw. Ortsteile Borsberg, Blasewitz, Cunnerdorf, Dobritz, Eichbusch, Eschdorf, Gostritz, Gönnsdorf, Großer Garten, Großluga, Großzschachwitz, Gruna, Helfenberg, Hosterwitz, Johannstadt, Kauscha, Kleinluga, Kleinzschachwitz, Krieschendorf, Laubegast, Leuben, Leubnitz-Neuostra, Lockwitz, Malschen-dorf, Meußlitz, Nickern, Niederpoyritz, Niedersedlitz, Oberpoyritz, Pappritz, Pillnitz, Prohlis, Rochwitz, Reick, Seidnitz, Söbrigen, Sporbitz, Striesen, Reitzendorf, Tolkewitz, Rossendorf, Schönfeld, Schullwitz, Torna, Wachwitz, Weißig, Zaschendorf, Zschieren sowie Teile von Altstadt, Bühlau, Loschwitz, Mockritz, Strehlen, Weißer Hirsch. Die Größe des Ausrückebereiches beträgt 112 km².

Die Feuerwache ist zuständig für den dicht bebauten Wohnbereich von Johannstadt, Striesen, Tolkewitz, Laubegast und Prohlis. Die Wohnbebauung weist eine Vielzahl an Hochhäusern auf.

Das Universitätsklinikum der Technischen Universität Dresden, das Herz- und Kreislaufzentrum, das Krankenhaus St.-Joseph-Stift und die Fachklinik Malerstr. sowie große Alten- und Pflegeheime (Georg Palitzsch Str.) sind hier angesiedelt.

Zum Ausrückebereich zählt der Kaufpark Nickern, die Staatsoperette in Leuben, die Standseil- und die Schwebebahn in Loschwitz sowie das Pillnitzer Schloss.

Die Wache ist zuständig für die Industriestandorte Reick, Niedersedlitz, Prohlis sowie die Einrichtungen und Gebäude am Forschungsstandort Rossendorf. Die Bundeswasserstraße

Elbe und die Bundesstraße 172 sowie die Eisenbahnstrecken in und aus Richtung Pirna bzw. Prag stellen weitere Schwerpunkte im Ausrückebereich dar.

Die Feuerwache wurde 1906 - 1907 nach den Plänen von Stadtbaumeister Erlwein gebaut und im Jahr 2005 rekonstruiert. Sie verfügt über Stellplätze für die Lösch- und Sonderfahrzeuge sowie die notwendigen Unterkunfts- und Sozialräume für das Einsatzpersonal. Die Feuerwache ist eine kombinierte Feuer- und Rettungswache der Berufsfeuerwehr. Auf der Wache befindet sich das zentrale Schlauchlager der Feuerwehr Dresden mit Schlauchwäsche und Rettungsgerätewerkstatt.

Rettungswache mit eigener Ausfahrt
Der Gebäudekomplex der seit 2009 in Betrieb befindlichen Rettungswache besteht aus zwei Fahrzeughallen mit insgesamt sechs Stellplätzen. Die Wache hat Aufent-
haltsräume für den Notarzt sowie die Rettungsassistenten und -sanitäter, Büro- und Sozialräume im Obergeschoss. Die auf der Wache stationierten Rettungsdienstfahrzeuge werden sowohl von der Feuerwehr als auch von der Hilfsorganisation Deutsches Rotes Kreuz besetzt. Untergebracht ist auch ein Desinfektionsbereich sowie ein Arznei- und Verbrauchsmittellager.

Aufstellung der Einsatztechnik:
Löschzug
Kommandowagen (KdoW)
Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20/20)
Vorauslöschfahrzeug (VLF 20/16)
Drehleiter mit Korb (DLK 23-12 PCL 3-2 L32)
Ergänzende Einsatzmittel Brandschutz
Tanklöschfahrzeug (TLF 24/50)
Ergänzende Einsatzmittel Hilfeleistung
Trailer mit Rettungsboot
Abrollbehälter Pritsche
Wechselladerfahrzeug
Rettungsmittel der Rettungswache
Einsatzleitwagen (Leitender Notarzt)
1 Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)
1 Baby-Notarztwagen (NAW neonat)
3 Rettungswagen (RTW) - davon ein RTW vom DRK
NEF u. RTW (Reserve)
Abrollbehälter Dekontamination-Zivil
Abrollbehälter Massenanfall von Verletzten (MANV)

Hofansicht

Hofansicht

Kontakt Feuerwache Striesen

Wachleiter: Andreas Flohr

Besucheranschrift
Schlüterstraße 39,
01277 Dresden
Stadtplan 
Stadtplan
Telefonnummer
0351-8155320
Faxnummer
0351-8155340

Die neue Rettungswache

Ausfahrten zur Glashütter Straße

Ausfahrten zur Glashütter Straße

Hofansicht der Rettungswache

Hofansicht der Rettungswache