Umsetzungsprozess Gender Mainstreaming
- Gender Mainstreaming - Der Weg zum Ziel (*.pdf, 1178 KB)
- Jahresbericht 2010 (*.pdf, 279 KB)
- Evaluierung der Fortbildung (Auszug) (*.pdf, 28 KB)
Geschlechterddifferenzierte Daten bilden die Grundlage für eine Facharbeit in der Verwaltung die sich an Zielgruppen und den unterschiedlichen Lebenssituationen von Frauen und Männern in der Stadt orientiert. Die AG Gender hat deshalb eine Bestandsabfrage in den Ämtern zu personenbezogenen, geschlechterdifferenzierten Statistiken veranlasst.
Im April 2007 hat der Stadtrat beschlossen, über den Stand der Umsetzung des Beschlusses vom 25.09.03 zu berichten. Am 30. Juli 2007 wurde der Bericht den Stadträtinnen und Stadträten übergeben. Die Geschäftsbereiche berichten über die ersten Umsetzungsschritte und die Kommunale Statistikstelle zum Stand einer geschlechterdifferenzierten Statistik entsprechend des Konzeptes zu Gender Mainstreaming.- Bericht an den Stadtrat (*.pdf, 41 KB)
Um die interne und externe Kommunikation des Themas zu unterstützen hat die AG Gender den Vorschlag unterbreitet ein Logo für den Prozess zu nutzen. Eine Gruppe von zukünftigen Gestaltungstechnischen Assistentinnen und Assistenten mit Schwerpunkt Grafik vom ESB mediencollege gGmbH Dresden übernahm diese anspruchsvolle Aufgabe. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit dem Thema auseinander, sammelten Bildmaterial, bewerteten die Formsprache, stellten Farbassoziationen zu den Geschlechtern auf und entwickelten eigene visuelle Konzepte. Aus 11 vielfältigen und niveauvollen Ideen und Entwürfen entschied sich die AG Gender ab Januar 2008 das Logo mit der Chromosomen-Idee von Thomas Roßberg für die Kommunikation des Prozesses Gender Mainstreaming zu verwenden.
- Logo Gender Favorit (*.pdf, 571 KB)
Alle Entwürfe der Gestalterinnen und Gestalter wurden, mit ihren Gedanken zur Idee, in einer Ausstellung zusammengefasst und von Januar bis März 2008 in drei Rathäusern der Stadt präsentiert.
Die AG Gender hat in Anlehnung an Checklisten anderer Städte für die Verwaltung einen Gender-Check aufbereitet. Er soll die Beschäftigten in ihrer Entscheidung unterstützen, ob für ihr Projekt, ihre Aufgabe bzw. ihre Dienstleistung das Prinzip Gender Mainstreaming relevant ist. Mit der Checkliste kann gleichzeitig geprüft werden, ob das Projekt unterschiedliche Auswirkungen auf Frauen und Männer hat und geschlechtsdifferenzierte Unterschiede in Hinblick auf Rechte, Ressourcen, Beteiligung bestehen und auszugleichen sind.
- Gender Check (*.pdf, 123 KB)
